Gesundheitsamt Eimsbüttel

Gesundheitsamt · Hamburg

Das Gesundheitsamt Eimsbüttel in Hamburg ist eine Behörde des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Hamburg. Es ist zuständig für Gesundheitsschutz, Infektionsschutz, Hygieneüberwachung und weitere sozialmedizinische Aufgaben im Zuständigkeitsbereich.

Gesundheitsamt Eimsbüttel Adresse & Kontakt

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Adresse

Grindelberg 62-66
20144 Hamburg

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Gesundheitsamt Eimsbüttel

Das Gesundheitsamt Eimsbüttel gehört zum öffentlichen Gesundheitsdienst der Stadt Hamburg und ist für den Bezirk Eimsbüttel zuständig. Die Behörde ist im Infektionsschutz tätig, überwacht die Hygiene in öffentlichen Einrichtungen und greift präventiv wie reaktiv in gesundheitliche Belange der Bevölkerung ein. Die Dienstleistungen richten sich an die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und Bedürfnisse im Stadtteil Eimsbüttel, der durch seine vielfältige Bevölkerung geprägt ist.

Aufgaben & Zuständigkeiten

Das Gesundheitsamt Eimsbüttel hat zahlreiche Aufgaben im Rahmen seiner Zuständigkeit. Zu den wichtigsten gehören:

  • Infektionsschutz: Überwachung und Kontrolle von Infektionskrankheiten sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Prävention.
  • Umwelthygiene: Untersuchung und Sicherstellung der Hygienestandards in Lebensmittelbetrieben und öffentlichen Einrichtungen.
  • Schulgesundheitspflege: Gesundheitsfördernde Maßnahmen in Schulen, einschließlich Impfungen und Gesundheitsaufklärung.
  • Sozialpsychiatrischer Dienst: Unterstützung von Menschen mit psychischen Erkrankungen durch Beratung und Zugang zu Therapieangeboten.
  • Amtsärztliche Begutachtungen: Durchführung von medizinischen Begutachtungen, z.B. im Hinblick auf gesundheitliche Eignungen für bestimmte Berufe.

Diese Zuständigkeiten sind im Gesundheitsdienstgesetz Hamburg verankert, welches die rechtlichen Grundlagen für die Arbeit der Gesundheitsämter in der Stadt schafft.

Über Gesundheitsamt Eimsbüttel

Das Gesundheitsamt Eimsbüttel arbeitet auf Basis wissenschaftlicher Methoden und kooperiert mit Institutionen wie der Universität Hamburg und verschiedenen Forschungseinrichtungen, um aktuelle Gesundheitsthemen zu analysieren und geeignete Maßnahmen zu entwickeln. Die Arbeitsschwerpunkte orientieren sich an epidemiologischen Entwicklungen, die durch die COVID-19-Pandemie noch einmal an Bedeutung gewonnen haben.

Regelmäßige Informationsveranstaltungen und Gesundheitsaktionen in Eimsbüttel bieten der Bevölkerung die Möglichkeit, direkt mit Fachkräften des Gesundheitsamtes in Kontakt zu treten und Fragen zu stellen. Ziel ist ein sachkundiger Umgang mit Gesundheitsfragen im Bezirk.

Standort & Kontakt

Die Kontaktadresse des Gesundheitsamts Eimsbüttel lautet: Grindelberg 62-66, 20144 Hamburg. Das Amt ist telefonisch unter 040 42801-2453 erreichbar. Um sich über aktuelle Themen, Angebote oder Maßnahmen zu informieren, empfiehlt es sich, die offizielle Webseite des Gesundheitsamtes zu besuchen oder direkt dort nachzufragen. Die Behörde steht allen Bürgerinnen und Bürgern von Eimsbüttel offen und ist für Fragen und Anliegen stets ansprechbar.

Die Behörde entwickelt ihre Angebote laufend weiter und orientiert sich dabei an den Bedürfnissen der Bevölkerung im Bezirk.

Weitere Informationen: Gesundheitsamt in Hamburg oder alle Gesundheitsamt in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Gesundheitsamt Eimsbüttel

Welche Aufgaben hat das Gesundheitsamt Eimsbüttel?

Das Gesundheitsamt Eimsbüttel in Hamburg ist zuständig für den öffentlichen Gesundheitsschutz, Infektionsschutz, Beratung zu Gesundheitsthemen, Überwachung von Hygienestandards sowie gesundheitliche Aufgaben nach dem Gesundheitsdienstgesetz.

Wo befindet sich das Gesundheitsamt Eimsbüttel?

Das Gesundheitsamt Eimsbüttel hat seinen Sitz in Hamburg. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website.

Was ist der öffentliche Gesundheitsdienst?

Der öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) in Deutschland umfasst Gesundheitsämter auf Kreis- und Stadtebene. Sie sind verantwortlich für Gesundheitsförderung, Prävention, Infektionsschutz, Umwelthygiene und sozialmedizinische Aufgaben in ihrer Region.

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Über Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt ist die Behörde des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) auf Ebene von Landkreis oder kreisfreier Stadt. Bundesweit gibt es rund 400 davon. Ihre Aufgaben ergeben sich aus dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) und den Gesundheitsdienstgesetzen der Länder: Infektionsschutz und Meldewesen, Hygiene- und Trinkwasserüberwachung, der amtsärztliche Dienst mit Gutachten und Untersuchungen, Schuleingangsuntersuchungen, der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst, der sozialpsychiatrische Dienst sowie die Belehrung nach § 43 IfSG für Lebensmittelberufe (umgangssprachlich Gesundheitszeugnis). Geleitet wird das Amt von einer Amtsärztin oder einem Amtsarzt. Im Verzeichnis finden Sie das zuständige Gesundheitsamt nach Bundesland und Stadt, mit Adresse und Kontaktdaten.

Der öffentliche Gesundheitsdienst in Deutschland

Aufgaben und Leistungen des Gesundheitsamts

Gesundheitszeugnis: die Belehrung nach § 43 IfSG

Meldepflicht und Infektionsschutz

Amtsärztlicher Dienst

Das zuständige Gesundheitsamt finden

Reform und Zukunft des öffentlichen Gesundheitsdienstes

Was macht ein Gesundheitsamt?

Das Gesundheitsamt ist die örtliche Behörde des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Es kümmert sich um Infektionsschutz und Meldewesen, Hygiene- und Trinkwasserüberwachung, den amtsärztlichen Dienst, Schuleingangsuntersuchungen, den sozialpsychiatrischen Dienst und die Belehrung nach § 43 IfSG.

Wie viele Gesundheitsämter gibt es in Deutschland?

Es gibt bundesweit rund 400 Gesundheitsämter, je nach Zählweise etwa 375 bis 400. Sie sind beim Landkreis oder der kreisfreien Stadt angesiedelt und bilden die kommunale Ebene des dreigliedrigen öffentlichen Gesundheitsdienstes.

Wie finde ich das für mich zuständige Gesundheitsamt?

Zuständig ist das Gesundheitsamt Ihres Wohn- oder Beschäftigungsorts. Auf Sanoliste sind alle Gesundheitsämter nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse und Telefonnummer.

Was ist ein Gesundheitszeugnis und wo bekomme ich eines?

Das frühere Gesundheitszeugnis ist heute die Belehrung nach § 43 Infektionsschutzgesetz, nötig für Berufe mit Lebensmittelkontakt. Die Erstbelehrung erteilt das Gesundheitsamt, sie darf bei Arbeitsbeginn nicht älter als drei Monate sein. Die Gebühr legt die Kommune fest.

Wie oft muss die Belehrung nach § 43 IfSG wiederholt werden?

Die Erstbelehrung erfolgt einmalig durch das Gesundheitsamt. Danach muss der Arbeitgeber die Beschäftigten alle zwei Jahre erneut belehren und dies dokumentieren.

Wann muss eine Erkrankung beim Gesundheitsamt gemeldet werden?

Das Infektionsschutzgesetz legt fest, welche Krankheiten und Erregernachweise meldepflichtig sind. Ärzte und Labore melden diese, heute überwiegend elektronisch über das System DEMIS, an das zuständige Gesundheitsamt.

Was ist der amtsärztliche Dienst?

Der amtsärztliche Dienst erstellt unabhängige Gutachten und Untersuchungen, etwa vor einer Verbeamtung, zur Dienstfähigkeit oder für Gerichte und Behörden. Geleitet wird er von einer Amtsärztin oder einem Amtsarzt mit der Zusatzqualifikation Öffentliches Gesundheitswesen.

Bieten Gesundheitsämter kostenlose Beratung und Tests an?

Viele Gesundheitsämter bieten kostenlose und teils anonyme Beratung und Tests an, etwa zu HIV und sexuell übertragbaren Infektionen oder Tuberkulose, sowie eine Impfberatung. Das genaue Angebot unterscheidet sich je nach Amt.

Was ist der ÖGD-Pakt?

Der Pakt für den öffentlichen Gesundheitsdienst ist ein Programm von Bund und Ländern aus dem Jahr 2020. Er stellt bis 2026 rund 4 Milliarden Euro bereit, um die Gesundheitsämter personell zu stärken und zu digitalisieren, mit dem Ziel von etwa 5.000 zusätzlichen Stellen.

Ist das Gesundheitsamt für die Pflege oder Behandlung zuständig?

Nein. Das Gesundheitsamt behandelt in der Regel nicht selbst, sondern nimmt hoheitliche und beratende Aufgaben wahr. Für die ärztliche Behandlung sind niedergelassene Ärzte und Kliniken zuständig.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Gesundheitsamt