Abt-Uhlhorn-Haus

Pflegeheime · Rehburg-Loccum

Das Abt-Uhlhorn-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Rehburg-Loccum (Niedersachsen).

Abt-Uhlhorn-Haus Adresse & Kontakt

Adresse

Berliner Ring 3
31547 Rehburg-Loccum

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Das Abt-Uhlhorn-Haus im Überblick

Das Abt-Uhlhorn-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung mit langjähriger Tradition in Rehburg-Loccum, Niedersachsen. Gegründet im Jahr 1995, hat sie sich darauf spezialisiert, pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und menschenwürdiges Zuhause zu bieten. Die Einrichtung ist modern ausgestattet und erfüllt höchste Standards in der Altenpflege, die durch regelmäßige Qualitätskontrollen gewährleistet werden. Mit einem kompetenten Team aus Fachkräften wird eine individuelle und persönlich abgestimmte Versorgung sichergestellt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Abt-Uhlhorn-Haus wird eine Vielzahl von Pflegeleistungen angeboten, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Bewohner gerecht wird. Dazu zählen:

  • Grundpflege: Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten wie Körperpflege, Essen und Mobilität.
  • Medizinische Behandlungspflege: Durchführung ärztlicher Anordnungen, z.B. Wundversorgung und Medikamentenmanagement.
  • Soziale Betreuung: Individuelle Gespräche und Begleitung, um Isolation zu vermeiden.
  • Beschäftigungstherapie: Angebote zur geistigen und körperlichen Aktivierung, inkl. Gedächtnistraining und Bewegungstherapie.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige Ausflüge, Feste und kulturelle Veranstaltungen, die das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Das Engagement der Mitarbeiter ermöglicht es, jedem Bewohner eine individuelle Betreuung zukommen zu lassen. Dies umfasst auch den respektvollen Umgang mit der Lebensgeschichte und den Wünschen der Bewohner. So wird nicht nur die körperliche, sondern auch die emotionale Gesundheit gefördert.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme im Abt-Uhlhorn-Haus ist ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Ein Pflegegrad wird nach einer Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) festgelegt, wobei die individuellen Pflegebedarfe berücksichtigt werden. Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt in Abhängigkeit vom Pflegegrad einen Teil der Kosten für die stationäre Unterbringung. Der Eigenanteil, der nicht von der Pflegeversicherung übernommen wird, setzt sich aus den Kosten für Unterkunft, Verpflegung und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen. Bei finanziellen Engpässen können zusätzliche Unterstützungsleistungen beim Sozialamt beantragt werden.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Abt-Uhlhorn-Haus unterliegt den Bestimmungen des Niedersächsischen Gesetzes über Pflege- und Wohnangebote. Die Einrichtung wird regelmäßig durch den MDK sowie die örtlichen Behörden geprüft, um sicherzustellen, dass alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind. Zudem setzt das Haus eigene Standards zur Qualitätssicherung, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Fortlaufende Schulungen und Weiterbildungen für das Personal sind ein integraler Bestandteil der Qualitätssicherung, um den Bewohnern die bestmögliche Versorgung bieten zu können.

Standort und regionale Bedeutung

Das Abt-Uhlhorn-Haus befindet sich in zentraler Lage in Rehburg-Loccum (Berliner Ring 3, 31547), umgeben von einer malerischen Landschaft, die sowohl Ruhe als auch Erholungsmöglichkeiten bietet. Die Nähe zu anderen sozialen Einrichtungen und medizinischen Versorgungszentren verleiht der Einrichtung in der Region eine wichtige Stellung. Die gute Anbindung an die Städte Nienburg und Hannover macht es Angehörigen möglich, regelmäßig zu Besuch zu kommen, was für die Lebensqualität der Bewohner von großer Bedeutung ist. Zudem kooperiert das Abt-Uhlhorn-Haus mit lokalen Organisationen, um gesellschaftliche Integration und Teilhabe zu fördern.

Besonderheiten des Abt-Uhlhorn-Hauses

Ein Alleinstellungsmerkmal des Abt-Uhlhorn-Hauses ist die besondere Beachtung der individuellen Lebensgeschichten der Bewohner. Zudem gibt es spezielle Programme zur Förderung der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung, die besonders für Senioren mit leichteren Pflegegraden geeignet sind. Die Einrichtung legt großen Wert auf ein familiäres und einladendes Ambiente, wo Bewohner sich geschätzt und wohlfühlen können.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung stehen die Mitarbeiter des Abt-Uhlhorn-Haus unter der Telefonnummer +49 5766 820 zur Verfügung. Gerne unterstützen sie Sie bei Fragen zur Verfügbarkeit von Plätzen, zur Einschätzung des Pflegegrades und erläutern das Aufnahmeverfahren umfassend.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Abt-Uhlhorn-Haus

Wie lautet die Adresse von Abt-Uhlhorn-Haus?

Abt-Uhlhorn-Haus befindet sich in der Berliner Ring 3, 31547 Rehburg-Loccum, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Abt-Uhlhorn-Haus?

Sie erreichen Abt-Uhlhorn-Haus unter der Rufnummer +49 5766 820. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Abt-Uhlhorn-Haus angeboten?

Abt-Uhlhorn-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Rehburg-Loccum und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Pflegegrade werden in Abt-Uhlhorn-Haus betreut?

Für einen Einzug in Abt-Uhlhorn-Haus oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime