Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber

Pflegeheime · Oebisfelde-Weferlingen

Das Pflegeheim Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber in Oebisfelde-Weferlingen (Niedersachsen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber Adresse & Kontakt

Adresse

An der Nikoleikirche 1B
39646 Oebisfelde-Weferlingen

Das Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber im Überblick

Das Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber in Oebisfelde-Weferlingen (Niedersachsen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum. Bei der Gestaltung der Lebensräume wird besonderer Wert auf die Erhaltung der Selbstständigkeit der Bewohner gelegt, sowie auf eine ansprechende und wohnliche Atmosphäre. Im Fokus steht eine ganzheitliche Pflege, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes Bewohners eingeht. Das Altenpflegeheim zeichnet sich durch sein Engagement für Lebensqualität trotz Pflegebedürftigkeit aus und berücksichtigt sowohl körperliche als auch psychische sowie soziale Aspekte der Betreuung.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung. Das Leistungsspektrum umfasst eine breite Palette an Dienstleistungen:

  • Grundpflege: Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten wie Essen, Trinken, Ankleiden und Körperpflege.
  • Medizinische Behandlungspflege: Fachgerechte Durchführung ärztlicher Anordnungen, inklusive Medikamentenvergabe und Wundversorgung.
  • Soziale Betreuung: Individuelle Gespräche, Teilnahme an sozialen Aktivitäten und Unterstützung bei der Freizeitgestaltung.
  • Beschäftigungstherapie: Programme und Aktivitäten, die die Kreativität anregen und die motorischen Fähigkeiten fördern. Diese Aktivitäten sind speziell darauf ausgelegt, die geistige und körperliche Fitness der Bewohner zu erhalten.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige kulturelle und soziale Veranstaltungen, die die Interaktion zwischen den Bewohnern fördern und ein Gefühl der Gemeinschaft schaffen.

Diese umfangreichen Angebote tragen dazu bei, dass sich die Bewohner nicht nur physisch, sondern auch emotional gut betreut und akzeptiert fühlen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der Kosten. Bei Pflegegrad 1 ist der Eigenanteil höher, während mit zunehmendem Pflegegrad der staatliche Zuschuss höher ausfällt. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen. Diese Kosten sind von den Bewohnern oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um den Eigenanteil zu reduzieren.

Zusätzlich bieten wir Beratungsgespräche für Angehörige an, um die finanziellen Aspekte und Möglichkeiten einer Kostenübernahme zu erläutern.

Standort und Regionale Bedeutung

Sie finden das Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber in der An der Nikoleikirche 1B, 39646 Oebisfelde-Weferlingen. Die Lage in Niedersachsen ist nicht nur zentral, sondern auch eingebettet in eine ländliche Umgebung, die den Bewohnern Ruhe und einen naturnahen Lebensstil bietet. Die regionale Bedeutung des Heims zeigt sich in der enge Zusammenarbeit mit örtlichen Gesundheitsdiensten und sozialen Einrichtungen. Diese Kooperationen ermöglichen den Bewohnern einen Zugang zu externen Therapien und einer erweiterten sozialen Integration.

Das Altenpflegeheim spielt eine zentrale Rolle in der Gemeinschaft, da es nicht nur den älteren Menschen, sondern auch deren Angehörigen eine Anlaufstelle für Unterstützung und Erkrankungsberatung bietet.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber. Das kompetente Team steht Ihnen telefonisch unter +49 39002 8520 zur Verfügung. Alternativ können Sie auch eine E-Mail senden, um einen persönlichen Beratungstermin zu vereinbaren. Das Team beantwortet nicht nur alle Fragen rund um einen Einzug, sondern unterstützt auch beim Ausfüllen notwendiger Anträge und den Vorbereitungen zur Aufnahme.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber

Wo befindet sich Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber?

Die Adresse lautet: An der Nikoleikirche 1B, 39646 Oebisfelde-Weferlingen, Niedersachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber?

Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber ist telefonisch unter +49 39002 8520 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Pflegeleistungen bietet Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber an?

Als stationäres Pflegeheim in Oebisfelde-Weferlingen bietet Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber?

Die monatlichen Kosten in Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime