ASB-Seniorenwohnanlage

Pflegeheime · Ludwigsfelde

Die ASB-Seniorenwohnanlage des Arbeiter-Samariter-Bundes in Ludwigsfelde im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg ist eine weitere ASB-Einrichtung im Berliner Südumland.

ASB-Seniorenwohnanlage Adresse & Kontakt

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Adresse

Robert-Koch-Straße 2
14974 Ludwigsfelde

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ASB-Seniorenwohnanlage Ludwigsfelde (zweiter Eintrag) im Überblick

Die ASB-Seniorenwohnanlage des Arbeiter-Samariter-Bundes in Ludwigsfelde im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg ist eine weitere ASB-Einrichtung im Berliner Südumland. Der ASB betreibt zahlreiche Pflegeeinrichtungen in Brandenburg und Berlin und steht für humanistisch geprägte, solidarische Sozialarbeit. Ludwigsfelde liegt südlich von Berlin und wächst als Berliner Umlandgemeinde stetig. Mit über 500.000 Einwohnern im Landkreis ist die Region ein bedeutendes Zentrum für soziale Dienstleistungen und pflegerische Angebote.

Pflege und Betreuungsangebote

Die Anlage bietet betreutes Wohnen und Pflegeleistungen für Seniorinnen und Senioren an. Die Nähe zu Berlin mit allen kulturellen Möglichkeiten und die ruhige Brandenburger Natur bieten eine optimale Kombination aus Urbanität und Erholung. Zur Verfügung stehen sowohl vollstationäre Pflegeplätze als auch ambulante Dienstleistungen, die individuell auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt sind. In der ASB-Seniorenwohnanlage stehen außerdem spezialisierten Fachkräfte bereit, die sich um medizinische und psychologische Belange kümmern.

Die Pflegeangebote umfassen unter anderem:

  • Gerontopsychiatrische Pflege für Menschen mit Demenzerkrankungen
  • Körperliche Assistenz im Alltag, wie Hilfe bei der Körperpflege und Mobilisation
  • Betreuung in sozialen Aktivitäten und Einzelgesprächen, um die Lebensqualität zu steigern
  • Hauswirtschaftliche Unterstützung, um ein gesundes und ausgewogenes Leben zu fördern

Diese Dienstleistungen sind durch klare Qualitätsstandards geregelt und orientieren sich an den Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGB XI), das die Rahmenbedingungen für die professionelle Pflege in Deutschland definiert.

Standort Ludwigsfelde / Brandenburg

Ludwigsfelde liegt im Landkreis Teltow-Fläming südlich von Berlin, gut erreichbar über die A10 (Berliner Ring) und die S-Bahn-Linie S2. Diese verkehrsgünstigen Anbindungen machen die Region nicht nur attraktiv für die ansässige Bevölkerung, sondern auch für Fachkräfte im Bereich Pflege und Betreuung. Die Stadt selbst bietet hervorragende Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung sowie Freizeitangebote, die den Bewohnerinnen und Bewohnern der ASB-Seniorenwohnanlage zugutekommen.

Die ASB-Seniorenwohnanlage nutzt die ländliche Umgebung aktiv für verschiedene Freizeitaktivitäten, wie Spaziergänge in Parks, Gruppenangebote im Freien und Workshops, die die Naturverbundenheit der Senioren fördern. Zudem kooperiert die Einrichtung mit örtlichen Vereinen und Institutionen, um ein abwechslungsreiches Angebot entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen der Bewohner zu schaffen.

Die ASB-Seniorenwohnanlage verfolgt eine integrative und partizipative Pflegephilosophie, die darauf abzielt, den Senioren eine selbstbestimmte Lebensweise zu ermöglichen. Dies geschieht durch regelmäßige Gespräche und die Einbeziehung der Angehörigen in die Pflege- und Betreuungspläne.

Der ASB hat sich in der Region als wichtiger Dienstleister etabliert und trägt zur sozialen Infrastruktur bei, die es älteren Menschen ermöglicht, in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Pflegekräfte stellt die ASB-Seniorenwohnanlage sicher, dass die neuesten Standards der Pflegeeinrichtungen umgesetzt werden.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Brandenburg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu ASB-Seniorenwohnanlage

Wo befindet sich ASB-Seniorenwohnanlage?

ASB-Seniorenwohnanlage befindet sich in der Robert-Koch-Straße 2, 14974 Ludwigsfelde, Berlin. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich ASB-Seniorenwohnanlage telefonisch erreichen?

Sie erreichen ASB-Seniorenwohnanlage unter der Rufnummer +4933788160. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet ASB-Seniorenwohnanlage an?

ASB-Seniorenwohnanlage bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Ludwigsfelde vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welcher Pflegegrad wird für ASB-Seniorenwohnanlage benötigt?

Für einen Einzug in ASB-Seniorenwohnanlage oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime