Else-Heydtlauf-Stiftung

Pflegeheime · Stuttgart

Die Else-Heydtlauf-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung, die eine Pflegeeinrichtung für ältere Menschen in Stuttgart betreibt.

Else-Heydtlauf-Stiftung Adresse & Kontakt

Adresse

Mönchsbergstraße 115
70435 Stuttgart

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Else-Heydtlauf-Stiftung Stuttgart im Überblick

Die Else-Heydtlauf-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung, die eine Pflegeeinrichtung für ältere Menschen in Stuttgart betreibt. Benannt nach ihrer Gründerin Else Heydtlauf, verfolgt die Stiftung das Ziel, pflegebedürftigen Senioren in Stuttgart würdige und liebevolle Betreuung zu bieten. Als gemeinnützige, stiftungsgetragene Einrichtung steht die Fürsorge für die Bewohner im Mittelpunkt, ohne kommerzielle Gewinnorientierung. In der Stiftung finden die Seniorinnen und Senioren einen Ort, der nicht nur Pflege, sondern auch Lebensqualität und soziale Integration bietet.

Pflege und Betreuungsangebote

Die Else-Heydtlauf-Stiftung bietet vollstationäre Pflege für ältere Menschen mit verschiedenen Pflegegraden. Das Betreuungskonzept orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner und setzt auf eine ganzheitliche Begleitung. Soziale Aktivitäten, Gedächtnistraining und Beschäftigungsangebote fördern die Lebensqualität und den Erhalt von Kompetenzen.

  • Vollstationäre Pflege: Die Einrichtung bietet umfassende Pflege für Senioren, die auf Unterstützung im Alltag angewiesen sind, insbesondere mit Pflegegrad 1 bis 5.
  • Therapeutische Angebote: Neben der körperlichen Pflege werden auch physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen angeboten, um die Mobilität und Selbstständigkeit der Bewohner zu fördern.
  • Soziale Integration: Gruppenaktivitäten, Ausflüge und Feste stärken das Gemeinschaftsgefühl unter den Bewohnern und fördern soziale Kontakte.
  • Besuch von Fachleuten: Regelmäßige Besuche von Ärzten, Therapeuten und Psychologen sorgen dafür, dass die medizinische Betreuung jederzeit gewährleistet ist.

Das Pflegepersonal wird regelmäßig fortgebildet und arbeitet nach modernen Pflegestandards. Die Qualität der Pflege unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben und kann regelmäßig durch verschiedene Institutionen überprüft werden, um die hohe Qualität der Dienstleistungen konstant zu halten.

Regulatorische Einordnung

Die Else-Heydtlauf-Stiftung ist als gemeinnützige Einrichtung im Sinne des Steuerrechts anerkannt und somit von der Körperschaftsteuer befreit. Sie fällt unter das Sozialgesetzbuch (SGB XI), das die ambulante und stationäre Pflege regelt. Als Pflegeeinrichtung ist die Stiftung verpflichtet, alle notwendigen Zertifizierungen und Genehmigungen einzuholen, um die erforderliche Pflegequalität zu garantieren. Dies schließt regelmäßige Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) ein, die alle 1 bis 2 Jahre stattfinden.

Standort Stuttgart

Stuttgart ist die Landeshauptstadt Baden-Württembergs und eine der wohlhabendsten Städte Deutschlands. Als dicht besiedeltes Stadtgebiet mit hoher Lebensqualität, aber auch hohen Immobilienpreisen, ist die Nachfrage nach qualitativ hochwertiger stationärer Pflege groß. Die Else-Heydtlauf-Stiftung bietet Stuttgarter Senioren eine verlässliche und gut vernetzte Pflegeeinrichtung im Stadtgebiet.

Die günstige Lage in Stuttgart ermöglicht nicht nur eine gute Erreichbarkeit für Angehörige, sondern auch die Anbindung an zahlreiche Freizeit- und Kulturangebote in der Stadt. Parks, Museen und Veranstaltungen sorgen dafür, dass die Bewohner der Else-Heydtlauf-Stiftung am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Gleichzeitig gibt es in der näheren Umgebung auch Einkaufsmöglichkeiten, wodurch der tägliche Bedarf der Senioren unkompliziert gedeckt werden kann.

Besonderheiten der Else-Heydtlauf-Stiftung

Ein markantes Merkmal der Else-Heydtlauf-Stiftung ist das Engagement für eine familiäre Atmosphäre. Die Stiftung fördert die persönliche Ansprache und ein individuelles Eingehen auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Bewohners. Auch die Einbeziehung von Angehörigen in den Pflegeprozess wird hier großgeschrieben. Regelmäßige Angehörigengespräche und gegebenenfalls Schulungen unterstützen die Vertrautheit und das Verständnis für die Herausforderungen der Pflege. Darüber hinaus wird das Miteinander von jüngeren und älteren Menschen durch Praktikums- und Freiwilligenprogramme gefördert, die den intergenerationalen Austausch unterstützen.

Weitere Informationen: Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Else-Heydtlauf-Stiftung

Wie lautet die Adresse von Else-Heydtlauf-Stiftung?

Die Adresse lautet: Mönchsbergstraße 115, 70435 Stuttgart, Baden-Württemberg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie kann ich Else-Heydtlauf-Stiftung telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Else-Heydtlauf-Stiftung lautet +49711870060. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Else-Heydtlauf-Stiftung?

Als stationäres Pflegeheim in Stuttgart bietet Else-Heydtlauf-Stiftung typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Wie hoch sind die Kosten für Else-Heydtlauf-Stiftung?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Else-Heydtlauf-Stiftung aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime