Unternehmensprofil
Spezialisierungen
Seniorenheime und Hospiz, Betreutes Wohnen, Demenzbetreuung
Seniorenzentrum Sophienstraße Erlangen
Das Seniorenzentrum Sophienstraße ist ein Pflegeheim in Erlangen, Bayern, das als angegliederte Einrichtung in einem ruhigen Wohnviertel liegt. Die stationäre Pflegeeinrichtung richtet sich auf individuelle Betreuung und das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner aus. Die Atmosphäre ist familiär gehalten, um Senioren eine geborgene Umgebung zu ermöglichen. Neben einer sicheren Unterkunft stellt die Einrichtung vielseitige Freizeitmöglichkeiten bereit, die die soziale Teilhabe der Bewohner fördern.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Das Leistungsspektrum umfasst neben der vollstationären Pflege auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Ein Team aus qualifizierten Pflegefachkräften ist rund um die Uhr verfügbar und arbeitet eng mit Hausärzten, Therapeuten sowie weiteren medizinischen Dienstleistern zusammen, um eine umfassende Versorgung sicherzustellen. Regelmäßige Veranstaltungen und Therapieangebote ergänzen das Programm, darunter Gedächtnistraining, Bewegungsangebote und kreative Workshops.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Diese Einstufung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt und gegebenenfalls einem Gutachter. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen variierenden Anteil der Kosten, der medizinische Pflege, Rehabilitation sowie soziale Betreuung abdeckt. Der verbleibende Eigenanteil — bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) — ist von den Bewohnern oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei finanziellen Engpässen kann ergänzende Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden.
Standort und regionale Bedeutung
Das Seniorenzentrum Sophienstraße liegt in der Gebbertstraße 72, 91052 Erlangen, in einer gut erreichbaren Wohngegend. In der Umgebung befinden sich Einkaufsmöglichkeiten, Parks sowie Ärzte und Apotheken. Erlangen bietet Freizeit- und Kulturangebote, die auch den Bewohnern zugutekommen.
Die Einrichtung kooperiert mit lokalen Gesundheitsdiensten und sozialen Einrichtungen in Erlangen. Zusammenarbeiten mit der örtlichen Universitätsklinik sowie spezialisierten Therapeuten ermöglichen eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung.
Besonderheiten der Einrichtung
Das Seniorenzentrum verfügt über ein integratives Konzept mit einem gesonderten Bereich für demenziell erkrankte Menschen. Speziell geschulte Mitarbeiter bieten dort individuelle Betreuung und aktivierende Maßnahmen zur Förderung vorhandener Fähigkeiten. Regelmäßige Angehörigenschulungen unterstützen Familien in der Begleitung ihrer pflegebedürftigen Angehörigen.
Die hauseigene Küche arbeitet mit Ernährungsberatern zusammen, um die Verpflegung an die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner anzupassen.
Kontakt und Aufnahme
Informationen zu freien Pflegeplätzen und zum Leistungsangebot sind telefonisch unter +49 9131 6301-800 erhältlich.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Seniorenzentrum Sophienstraße
Wo befindet sich Seniorenzentrum Sophienstraße?
Die Adresse lautet: Gebbertstraße 72, 91052 Erlangen, Bayern. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.
Wie kann ich Seniorenzentrum Sophienstraße telefonisch erreichen?
Seniorenzentrum Sophienstraße ist telefonisch unter +49 9131 6301-800 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Seniorenzentrum Sophienstraße?
Seniorenzentrum Sophienstraße ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Erlangen und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Ab welchem Pflegegrad kann man in Seniorenzentrum Sophienstraße einziehen?
Stationäre Pflegeheime wie Seniorenzentrum Sophienstraße betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.
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Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
Pflegeheime in Ihrer Region finden
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.