Seniorenzentrum Sophienstraße

Pflegeheime · Erlangen

Seniorenzentrum Sophienstraße ist ein Pflegeheim in Erlangen, Bayern. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Seniorenzentrum Sophienstraße Adresse & Kontakt

Fax

Öffnungszeiten

Lions Club Cadolzburg erwandert 12.500 Euro für Erlanger Hospiz

für Dienstag, den 17.03.2026

Adresse

Gebbertstraße 72
91052 Erlangen

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Das Seniorenzentrum Sophienstraße im Überblick

Das Seniorenzentrum Sophienstraße ist ein Pflegeheim in Erlangen, Bayern, welches als angegliederte Einrichtung in einem ruhigen Wohnviertel liegt. Die stationäre Pflegeeinrichtung hat sich der individuellen Betreuung und dem Wohlbefinden ihrer Bewohnerinnen und Bewohner verschrieben. Hierbei wird besonderer Wert auf eine familiäre und vertrauensvolle Atmosphäre gelegt, die es Senioren ermöglicht, in einer geborgenen Umgebung zu leben. Die Einrichtung bietet nicht nur eine sichere Unterkunft, sondern auch vielseitige Freizeitmöglichkeiten, um die soziale Teilhabe der Bewohner zu fördern.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum des Seniorenzentrums umfasst neben der vollstationären Pflege auch spezifische Angebote wie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Hierbei stehen die Bedürfnisse der Bewohner im Vordergrund, weshalb ein Team aus qualifizierten Pflegefachkräften rund um die Uhr zur Verfügung steht. Diese Fachkräfte arbeiten eng mit Hausärzten, Therapeuten sowie weiteren medizinischen Dienstleistern zusammen, um eine umfassende Versorgung sicherzustellen. Darüber hinaus werden auch regelmäßige Veranstaltungen und Therapieangebote organisiert, um der Einsamkeit entgegenzuwirken und den Bewohnern ein erfülltes Leben zu ermöglichen. Dazu zählen z.B. Gedächtnistraining, Bewegungsangebote und kreative Workshops.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Seniorenzentrum Sophienstraße wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Diese Einstufung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt und gegebenenfalls einem Gutachter. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen variierenden Anteil der Kosten. Hierbei werden die Ausgaben für die medizinische Pflege, Rehabilitation sowie soziale Betreuung abgedeckt. Der verbleibende Eigenanteil, welcher Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) einschließt, muss von den Bewohnern oder ihren Angehörigen getragen werden. Bei finanziellen Engpässen kann zudem eine ergänzende Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden.

Standort und regionale Bedeutung

Das Seniorenzentrum Sophienstraße befindet sich in der Gebbertstraße 72, 91052 Erlangen, inmitten einer gut erreichbaren und ruhigen Wohngegend. Erlangen ist bekannt für seine hohe Lebensqualität und bietet zahlreiche Freizeit- und Kulturmöglichkeiten, die auch den Bewohnern des Sophienzentrums zugutekommen. In unmittelbarer Nähe finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten, Parks sowie Ärzte und Apotheken, die eine optimale Versorgung sicherstellen.

Die regionale Bedeutung des Seniorenzentrums wird auch durch die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitsdiensten und sozialen Einrichtungen in Erlangen unterstrichen. Kooperationen mit der örtlichen Universitätsklinik sowie spezialisierten Therapeuten ermöglichen eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung und fördern das ganzheitliche Wohl der Bewohner.

Besonderheiten der Einrichtung

Eine Besonderheit des Seniorenzentrums Sophienstraße ist das integrative Konzept, bei dem zusätzlich Angebote für demenziell erkrankte Menschen bereitgestellt werden. Speziell geschulte Mitarbeiter bieten in einem geschützten Bereich individuelle Betreuung und aktivierende Maßnahmen. Diese dienen dazu, die Fähigkeiten der Betroffenen zu fördern und ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Außerdem werden regelmäßig Angehörigenschulungen angeboten, um Familienangehörige in der Pflege ihrer Liebsten zu unterstützen.

Darüber hinaus legt das Seniorenzentrum großen Wert auf eine hochwertige, abwechslungsreiche Ernährung. Die hauseigene Küche arbeitet eng mit Ernährungsberatern zusammen, um die Verpflegung an die speziellen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner anzupassen. Dies ist besonders wichtig, um ein positives Essverhalten zu fördern und das Wohlgefühl zu steigern.

Kontakt und Aufnahme

Für weitere Informationen über freie Pflegeplätze sowie das umfangreiche Leistungsangebot können interessierte Angehörige oder künftige Bewohner direkt Kontakt mit dem Seniorenzentrum Sophienstraße aufnehmen. Die Einrichtung ist unter +49 9131 6301-800 erreichbar und steht Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenzentrum Sophienstraße

Wo befindet sich Seniorenzentrum Sophienstraße?

Die Adresse lautet: Gebbertstraße 72, 91052 Erlangen, Bayern. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie kann ich Seniorenzentrum Sophienstraße telefonisch erreichen?

Seniorenzentrum Sophienstraße ist telefonisch unter +49 9131 6301-800 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Seniorenzentrum Sophienstraße?

Seniorenzentrum Sophienstraße ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Erlangen und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Seniorenzentrum Sophienstraße einziehen?

Stationäre Pflegeheime wie Seniorenzentrum Sophienstraße betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime