dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG

Medizintechnik · Leipzig

dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Leipzig, Sachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG Adresse & Kontakt

Adresse

Apelsteinallee 3
04416 Leipzig

dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG

Die dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG mit Sitz in Leipzig liefert medizintechnische Produkte und Serviceleistungen für die medizinische Versorgung. Seit der Gründung beliefert das Unternehmen Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen in Sachsen und den angrenzenden Bundesländern. Der Fokus liegt auf regionalen Besonderheiten der Gesundheitsversorgung, gestützt auf Kooperationen mit lokalen Institutionen und Kenntnis des regionalen Marktes.

Leistungen und Produkte

Das Portfolio von dantschke Medizintechnik umfasst medizintechnische Geräte, Verbrauchsmaterialien und technische Serviceleistungen für Diagnostik und Patientenversorgung. Folgende Produktbereiche gehören dazu:

  • Diagnosetechnologie: Geräte zur Bildgebung, Laboranalytik und Patientenmonitoring für den Einsatz in der Diagnostik.
  • Therapiegeräte: Geräte für die Physiotherapie, Anästhesiologie und Intensivmedizin.
  • Verbrauchsmaterialien: dantschke Medizintechnik liefert dazugehörige Verbrauchsmaterialien wie Einwegartikel und sterile Produkte.
  • Technische Dienstleistungen: Der technische Service übernimmt Wartung und Instandhaltung der medizintechnischen Ausstattung gemäß der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV).

Auf Basis der Erfahrung im Gesundheitssektor bietet dantschke Medizintechnik eine Beratung, die auf die Anforderungen der jeweiligen Gesundheitseinrichtung abgestimmt ist.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Als Medizintechnikunternehmen unterliegt dantschke Medizintechnik der Europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR). Das Unternehmen erfüllt die erforderlichen Qualitätsstandards für Sicherheit und Wirksamkeit seiner Produkte. Zur Qualitätssicherung gehören:

  • Die laufende Überprüfung aller Produkte und Dienstleistungen gemäß den internationalen Normen und gesetzlichen Vorgaben.
  • Die regelmäßige Schulung des Personals, damit das Team über das nötige Wissen für die Kundenbetreuung verfügt.
  • Die Zusammenarbeit mit Herstellern und weiteren Partnern aus der Medizintechnikbranche zur Weiterentwicklung bestehender Produkte.

Standort Leipzig / Sachsen

Leipzig ist ein wirtschaftliches und akademisches Zentrum Sachsens. Mit Institutionen wie dem Universitätsklinikum Leipzig, einem der ältesten Krankenhäuser Deutschlands, und dem Herzzentrum Leipzig zieht die Stadt Patienten sowie Fachkräfte an. dantschke Medizintechnik profitiert von der Entwicklung des Gesundheitsmarktes in dieser Region und arbeitet eng mit lokalen Kliniken und Praxen zusammen, um deren Bedürfnisse zu adressieren.

Die Lage in Mitteldeutschland erleichtert zudem den Zugang zu weiteren Märkten in Deutschland und Europa. Weitere Investitionen in Produkte und Dienstleistungen sind geplant, um den Anforderungen der Gesundheitsversorgung gerecht zu werden.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Sachsen

Häufige Fragen zu dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG

Was macht dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG?

dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Leipzig. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG ansässig?

dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG hat seinen Sitz in Leipzig. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG tätig?

dantschke Medizintechnik GmbH & Co KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik