Alten- und Pflegeheim St. Lioba

Pflegeheime · Fulda

Das Alten- und Pflegeheim St. Lioba ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Fulda (Bayern).

Alten- und Pflegeheim St. Lioba Adresse & Kontakt

Adresse

Boyneburgstraße 1
36039 Fulda

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Das Alten- und Pflegeheim St. Lioba im Überblick

Das Alten- und Pflegeheim St. Lioba ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Fulda (Bayern), die älteren Menschen und Pflegebedürftigen ein sicheres und liebevolles Zuhause bietet. Mit einem Team aus qualifiziertem Fachpersonal sorgt die Einrichtung dafür, dass die Bewohner nicht nur die notwendige medizinische und pflegerische Versorgung erhalten, sondern sich auch in sozialen, kulturellen und geistigen Aspekten wohlfühlen. Die Lage in Fulda, einer Stadt mit reicher Geschichte und attraktivem Kulturangebot, macht das Heim auch für Angehörige zu einem angenehmen Besuchsort.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Alten- und Pflegeheim St. Lioba wird ein ganzheitlicher Ansatz in der Pflege verfolgt. Neben der Grundpflege, die alltägliche Aufgaben wie Unterstützung beim Waschen, Ankleiden und Essen umfasst, bieten die Fachkräfte auch spezialisierte Behandlungspflege an. Diese beinhaltet unter anderem Wundversorgung, Medikamentengabe und die Überwachung chronischer Erkrankungen. Darüber hinaus legt die Einrichtung besonderen Wert auf aktivierende Pflegeformen, die den Erhalt von Selbstständigkeit und Lebensqualität unterstützen. Dazu gehören:

  • Individuelle Gedächtnisübungen zur Förderung der geistigen Fitness
  • Kulturelle Veranstaltungen wie Musikabende und Ausflüge in die Umgebung
  • Sportliche Aktivitäten, wie angeleitete Gymnastik und Bewegungsangebote
  • Gesellige Nachmittage zur Förderung des sozialen Kontakts unter den Bewohnern

Ein weiteres Highlight der Einrichtung ist das breite Spektrum an Therapien, die angeboten werden, darunter Physiotherapie, Ergotherapie und kreative Angebote, die den Bewohnern helfen, sich persönliche Ausdrucksformen zu bewahren und auszuleben.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Alten- und Pflegeheim St. Lioba ist ein anerkannter Pflegegrad (1-5) erforderlich. Dieser wird durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) festgestellt. Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt je nach Pflegegrad einen variierenden Teil der Kosten. Der Eigenanteil, der von den Bewohnern oder deren Angehörigen zu tragen ist, umfasst die Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE). Es ist auch möglich, beim zuständigen Sozialamt eine Hilfe zur Pflege zu beantragen, um finanziellen Spielraum zu schaffen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Alten- und Pflegeheim St. Lioba ist strategisch günstig in der Boyneburgstraße 1 in Fulda gelegen, wo es sowohl eine ruhige Wohnumgebung als auch die Nähe zu städtischen Einrichtungen wie Ärzten, Apotheken und Einkaufsmöglichkeiten bietet. Fulda zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität aus, die nicht nur den Bewohnern der Einrichtung, sondern auch deren Angehörigen zugutekommt. Die Stadt hat ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz, was einen einfachen Zugang zu Freizeit- und Kulturangeboten ermöglicht, die das Leben der Bewohner bereichern können. Zudem kooperiert das Pflegeheim mit vielen lokalen Dienstleistern, um den Bewohnern zusätzliche Angebote zu unterbreiten.

Besonderheiten der Einrichtung

Besonders hervorzuheben ist das Bestreben des Alten- und Pflegeheims St. Lioba, eine familiäre Atmosphäre zu schaffen. Hierzu trägt ein engagiertes Team aus Pflegekräften, Sozialarbeitern und Therapeuten bei, das sich nicht nur hautnah um die Belange der Bewohner kümmert, sondern auch eine enge Beziehung zu deren Angehörigen pflegt. Die Vermittlung von Angehörigen in den Pflegealltag wird durch regelmäßige Informationsveranstaltungen und Austausch-Angebote gefördert. Zudem stehen modern ausgestattete Aufenthaltsräume zur Verfügung, die dazu einladen, gemeinsam Zeit zu verbringen und Aktivitäten zu genießen.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung stehen Ihnen die Mitarbeiter des Alten- und Pflegeheims St. Lioba jederzeit zur Verfügung. Sie können sich über die Verfügbarkeit von Pflegeplätzen, das Aufnahmeverfahren und die verschiedenen Pflegegrade informieren. Zudem sind die Mitarbeiter gerne bereit, individuelle Fragen zu beantworten und Sie bei der Planung des Übergangs in das Pflegeheim zu unterstützen. Ein Besuch der Einrichtung im Rahmen eines unverbindlichen Rundgangs wird empfohlen, um sich ein umfassendes Bild vom Angebot zu machen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Alten- und Pflegeheim St. Lioba

Wo befindet sich Alten- und Pflegeheim St. Lioba?

Die Adresse lautet: Boyneburgstraße 1, 36039 Fulda, Bayern. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie nehme ich Kontakt mit Alten- und Pflegeheim St. Lioba auf?

Kontaktdaten zu Alten- und Pflegeheim St. Lioba finden Sie auf dieser Seite. Für aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen und Aufnahmevoraussetzungen empfehlen wir eine direkte Kontaktaufnahme mit der Einrichtung.

Welche Pflegeleistungen bietet Alten- und Pflegeheim St. Lioba an?

Alten- und Pflegeheim St. Lioba ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Fulda und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Was kostet ein Platz in Alten- und Pflegeheim St. Lioba?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Alten- und Pflegeheim St. Lioba setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Alten- und Pflegeheim St. Lioba direkt.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime