Kursana Domizil Hösbach

Pflegeheime · Hösbach

Das Kursana Domizil Hösbach ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Hösbach (Bayern).

Kursana Domizil Hösbach Adresse & Kontakt

Fax

Adresse

Pfarrer-Göring-Straße 2
63768 Hösbach

Das Kursana Domizil Hösbach im Überblick

Das Kursana Domizil Hösbach ist eine stationäre Pflegeeinrichtung, die im Jahr 1998 gegründet wurde und sich in Hösbach, Bayern, befindet. Dieses Pflegeheim verbindet moderne Pflege mit einem familiären Ambiente, in dem die Würde und Individualität der Bewohner im Mittelpunkt stehen. Die Einrichtung bietet pflegebedürftigen Menschen eine umfassende Betreuung, die auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt ist. Durch das engagierte Team aus qualifizierten Fachkräften wird ein professionelles und liebevolles Wohnumfeld geschaffen. Die Kooperation mit dem medizinischen Umfeld ermöglicht es, individuelle Therapien und Behandlungen optimal zu gestalten.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst sowohl vollstationäre Pflege als auch spezialisierte Angebote wie Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege, die insbesondere für pflegende Angehörige von Bedeutung sind. Bei der Kurzzeitpflege werden die Bewohner für einen begrenzten Zeitraum betreut, damit Angehörige eine Auszeit nehmen können. Die Verhinderungspflege steht bereit, wenn Hauptpflegepersonen vorübergehend ausfallen. Pflegefachkräfte betreuen die Bewohner rund um die Uhr und koordinieren gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten die individuelle Versorgung. Ein besonders herausragendes Merkmal des Kursana Domizils ist die integrative Betreuung von demenziell erkrankten Menschen. Durch spezielle Programme und Aktivitäten werden ihre Bedürfnisse und Wünsche bestmöglich berücksichtigt.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen variierenden Anteil der Kosten. Der Eigenanteil, der durch Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) besteht, muss von den Bewohnern oder ihren Angehörigen getragen werden. Das Kursana Domizil Hösbach bietet eine transparente Kostenübersicht, die im Rahmen der Aufnahme besprochen wird. Bei finanziellen Engpässen können Bewohner zudem Unterstützung durch das zuständige Sozialamt anfragen, um die erforderliche Pflege sicherzustellen.

Standort und Erreichbarkeit

Die Einrichtung befindet sich in der Pfarrer-Göring-Straße 2, 63768 Hösbach, in einer ruhigen Lage, die sowohl Naturfreunde als auch Stadtliebhaber anspricht. Die Umgebung zeichnet sich durch eine gute Anbindung an Hösbach und die umliegenden Städte aus. Diese Lage fördert nicht nur den Austausch mit Angehörigen und Freunden, sondern ermöglicht auch spannende Ausflüge in die attraktive Region Bayern. Für Besuchszeiten, Informationen über freie Kapazitäten oder einen Besichtigungstermin empfiehlt es sich, direkt mit dem Team vor Ort Kontakt aufzunehmen. Das engagierte Personal des Kursana Domizils steht jederzeit zur Verfügung, um individuelle Fragen zu klären und eine persönliche Atmosphäre zu schaffen.

Besonderheiten und regionale Bedeutung

Das Kursana Domizil Hösbach ist nicht nur wegen seiner umfassenden Betreuung ein bedeutender Teil der Region, sondern auch aufgrund seines Engagements im sozialen Bereich. Besonders hervorzuheben sind die verschiedenen Freizeitangebote, die den Bewohnern eine aktive Teilhabe am Leben ermöglichen. Dazu gehören regelmäßige Veranstaltungen wie Tanz-Nachmittage, Bastelstunden und Ausflüge, bei denen die Bewohner nicht nur soziale Kontakte pflegen, sondern auch das kulturelle Leben in der Region erleben können. Diese Aktivitäten fördern die Gemeinschaft und das Wohlbefinden der Bewohner, was zu einer hohen Lebensqualität beiträgt. Darüber hinaus engagiert sich das Kursana Domizil Hösbach in lokalen Projekten und Kooperationen, wodurch Verbindungen zur Bevölkerung und zu anderen Einrichtungen gefördert werden.

Kontakt und Aufnahme

Die Mitarbeiter des Kursana Domizil Hösbach stehen Ihnen für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen jederzeit zur Verfügung. Ein persönliches Gespräch erleichtert die Klärung offener Fragen und unterstützt Sie in der Entscheidungsfindung bezüglich der passenden Pflegeform für Ihre Angehörigen. Das Team bringt umfassende Erfahrung und großes Engagement mit, um Ihnen und Ihren Liebsten in dieser wichtigen Phase des Lebens beizustehen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Kursana Domizil Hösbach

Wie lautet die Adresse von Kursana Domizil Hösbach?

Kursana Domizil Hösbach befindet sich in der Pfarrer-Göring-Straße 2, 63768 Hösbach, Bayern. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Kursana Domizil Hösbach?

Kursana Domizil Hösbach ist telefonisch unter +496021150850 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Art von Pflege wird in Kursana Domizil Hösbach angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Hösbach bietet Kursana Domizil Hösbach typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Kursana Domizil Hösbach einziehen?

Für die Aufnahme in Kursana Domizil Hösbach oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime