Altenpflegeheim Sankt Peter

Pflegeheime · Kiefersfelden

Das Altenpflegeheim Sankt Peter in Kiefersfelden gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern.

Altenpflegeheim Sankt Peter Adresse & Kontakt

Telefon

Adresse

Rosenheimer Straße 138
83088 Kiefersfelden

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Das Altenpflegeheim Sankt Peter im Überblick

Das Altenpflegeheim Sankt Peter in Kiefersfelden gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Gegründet wurde das Heim vor über 30 Jahren, und seither hat es sich als wichtiger Akteur in der Region etabliert. Die positive Reputation und die langjährige Erfahrung in der Pflege sorgen dafür, dass das Heim eine hohe Nachfrage verzeichnet.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Angebote der Verhinderungspflege. Neben der medizinischen Grundversorgung legt das Altenpflegeheim besonderen Wert auf therapeutische Maßnahmen, die die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner fördern. Hierzu zählen Ergotherapie, Physiotherapie und regelmäßige ärztliche Untersuchungen. Der Mahlzeitenservice berücksichtigt zudem spezielle Ernährungsbedürfnisse und wird von geschultem Personal organisiert, das sich um die Zubereitung ausgewogener Mahlzeiten kümmert.

Die Betreuung umfasst weiterhin Wäschepflege sowie soziale Aktivitäten und Freizeitangebote für die Bewohnerinnen und Bewohner. Das Heim bietet regelmäßige Veranstaltungen wie Musikabende, kreative Workshops und Ausflüge in die Umgebung an. Diese Aktivitäten fördern nicht nur die soziale Integration, sondern sorgen auch dafür, dass die Bewohner aktiv am Leben teilnehmen können.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden.

Das Altenpflegeheim Sankt Peter informiert umfassend über alle finanziellen Aspekte und unterstützt Interessierte sowie Angehörige bei der Beantragung von entsprechenden Förderungen. Zudem bietet die Einrichtung monatliche Informationsabende an, bei denen alle Fragen rund um das Thema Pflege und Kosten beantwortet werden.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Altenpflegeheim Sankt Peter unterliegt den strengen Vorgaben des bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes. Regelmäßige Kontrollen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) stellen die Qualität der Pflege und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben sicher. Die Einrichtung hat sich durch hervorragende Bewertungen und positive Prüfberichte einen Namen gemacht, was das Vertrauen in ihre Leistungen stärkt.

Die kontinuierliche Fortbildung des Personals ist ein weiterer Bestandteil der Qualitätssicherung. Jahresweise Schulungen stellen sicher, dass alle Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der pflegerischen Standards sind und innovative Therapiekonzepte in die Praxis umsetzen. Dies trägt dazu bei, eine hohe Pflegequalität und ein angenehmes Wohnklima für die Bewohner zu gewährleisten.

Standort und regionale Bedeutung

Das Altenpflegeheim Sankt Peter befindet sich in Rosenheimer Straße 138, 83088 Kiefersfelden in Bayern. Die zentrale Lage ermöglicht eine unkomplizierte Erreichbarkeit sowohl für die Bewohner als auch für deren Angehörige. Kiefersfelden selbst ist eine malerische Stadt, die sich durch ihre hohe Lebensqualität und eine umfassende Infrastruktur auszeichnet. Dies ist besonders wichtig, da viele der sozialen Aktivitäten und Ausflüge auch in der Umgebung stattfinden und den Bewohnern Zugang zur Natur sowie zu kulturellen Angeboten bieten.

Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Ärztinnen und Ärzten sowie anderen sozialen Einrichtungen in der Region stärkt die Netzwerke und sorgt dafür, dass die Bedürfnisse der Bewohner stets im Fokus stehen. Das Altenpflegeheim ist damit nicht nur eine wichtige Pflegeeinrichtung, sondern auch ein zentraler Bestandteil der sozialen Gemeinschaft vor Ort.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Altenpflegeheim Sankt Peter auf, um sich über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten zu informieren. Fragen zu Kosten, Pflegegraden und Aufnahme beantwortet das Heim direkt. Das freundliche Team steht sowohl per Telefon als auch persönlich zur Verfügung und bietet gerne individuelle Beratung an.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Altenpflegeheim Sankt Peter

Welche Adresse hat Altenpflegeheim Sankt Peter?

Die Adresse lautet: Rosenheimer Straße 138, 83088 Kiefersfelden, Bayern. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Altenpflegeheim Sankt Peter?

Sie erreichen Altenpflegeheim Sankt Peter unter der Rufnummer +49362061890. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Altenpflegeheim Sankt Peter an?

Altenpflegeheim Sankt Peter ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Kiefersfelden und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Altenpflegeheim Sankt Peter einziehen?

Für die Aufnahme in Altenpflegeheim Sankt Peter oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Profil unvollständig ☎ Telefon

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime