Altenwohnheim

Pflegeheime · Gescher

Das Altenwohnheim in Gescher im Kreis Borken im westlichen Münsterland in Nordrhein-Westfalen bietet Seniorinnen und Senioren betreutes Wohnen und stationäre Pflege.

Altenwohnheim Adresse & Kontakt

Adresse

Marienstraße 12
48712 Gescher

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Altenwohnheim Gescher im Überblick

Das Altenwohnheim in Gescher im Kreis Borken, Nordrhein-Westfalen, ist eine wichtige Einrichtung für Seniorinnen und Senioren, die eine vertrauensvolle und sichere Umgebung suchen. Die Region Münsterland, in der sich Gescher befindet, ist bekannt für ihre ländliche Idylle, die den Bewohnern des Altenwohnheims ein ruhiges und erholsames Wohnumfeld bietet. Mit einer über 30-jährigen Tradition in der Altenpflege, engagiert sich das Altenwohnheim für die Bedürfnisse älterer Menschen und fördert ihre Lebensqualität und Selbstständigkeit.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Altenwohnheim Gescher bietet umfassende Pflege- und Betreuungsangebote, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Dazu gehören:

  • Vollstationäre Pflege: Rund um die Uhr stehen qualifizierte Pflegekräfte bereit, um die Bewohner in allen Lebenslagen zu unterstützen. Die Pflege orientiert sich an den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen der Bewohner.
  • Kurzzeitpflege: Diese Form der Pflege ist ideal für Senioren, die nach einem Krankenhausaufenthalt wieder zu Kräften kommen möchten oder deren Angehörige vorübergehend eine Entlastung brauchen.
  • Betreutes Wohnen: Für Senioren, die noch über eine gewisse Selbstständigkeit verfügen, bietet das Altenwohnheim betreutes Wohnen in barrierefreien Apartments an. Hier können die Bewohner in eigenem Wohnraum leben und dennoch auf Unterstützung zurückgreifen.
  • Aktivierungsangebote: Kreative Workshops, musikalische Nachmittage und regelmäßige Ausflüge in die Umgebung sorgen für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Dazu gehören auch Ausflüge zu den nahegelegenen Wasserschlössern, die das kulturelle Erbe der Region verdeutlichen.

Besonderen Wert wird auf die Förderung der sozialen Interaktion gelegt. Es werden regelmäßige Veranstaltungen organisiert, die das Gemeinschaftsgefühl stärken und die Integration der Bewohner in eine aktive Gemeinschaft fördern.

Regulatorische Einordnung

Das Altenwohnheim Gescher unterliegt den gesetzlichen Vorgaben der Altenpflege in Nordrhein-Westfalen, die eine hohe Qualität der Pflege und Betreuung sicherstellen. Regelmäßige Qualitätsprüfungen durch das zuständige Gesundheitsamt garantieren, dass die Einrichtungen den hohen Standards entsprechen. Zudem arbeitet die Einrichtung eng mit Ärzten, Therapeuten und anderen Dienstleistern zusammen, um eine ganzheitliche Versorgung der Bewohner zu gewährleisten.

Standort Gescher / Niedersachsen

Gescher, eingebettet im westlichen Münsterland, zeichnet sich durch eine gute Anbindung aus. Die Gemeinde liegt günstig an der Bundesstraße B474 und der Autobahn A31, was sowohl für Angehörige als auch für dienstliche Besuche von Fachkräften von Vorteil ist. Die landschaftliche Umgebung, mit ihren weitläufigen Rad- und Wanderwegen, lädt die Bewohner dazu ein, die Natur zu genießen. Zudem sorgt eine gute Erreichbarkeit von Geschäften, Ärzten und anderen Einrichtungen des täglichen Bedarfs dafür, dass die Senioren auch außerhalb der Einrichtung am sozialen Leben teilnehmen können.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Altenwohnheim

Wie lautet die Adresse von Altenwohnheim?

Die Adresse lautet: Marienstraße 12, 48712 Gescher, Niedersachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie kann ich Altenwohnheim telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Altenwohnheim lautet +4925429130. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Altenwohnheim an?

Altenwohnheim ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Gescher und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Was kostet ein Platz in Altenwohnheim?

Die monatlichen Kosten in Altenwohnheim bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Profil unvollständig ☎ Telefon 🌐 Website

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime