Altenwohnheim Gescher im Überblick
Das Altenwohnheim in Gescher im Kreis Borken, Nordrhein-Westfalen, ist eine wichtige Einrichtung für Seniorinnen und Senioren, die eine vertrauensvolle und sichere Umgebung suchen. Die Region Münsterland, in der sich Gescher befindet, ist bekannt für ihre ländliche Idylle, die den Bewohnern des Altenwohnheims ein ruhiges und erholsames Wohnumfeld bietet. Mit einer über 30-jährigen Tradition in der Altenpflege, engagiert sich das Altenwohnheim für die Bedürfnisse älterer Menschen und fördert ihre Lebensqualität und Selbstständigkeit.
Pflege und Betreuungsangebote
Das Altenwohnheim Gescher bietet umfassende Pflege- und Betreuungsangebote, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Dazu gehören:
- Vollstationäre Pflege: Rund um die Uhr stehen qualifizierte Pflegekräfte bereit, um die Bewohner in allen Lebenslagen zu unterstützen. Die Pflege orientiert sich an den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen der Bewohner.
- Kurzzeitpflege: Diese Form der Pflege ist ideal für Senioren, die nach einem Krankenhausaufenthalt wieder zu Kräften kommen möchten oder deren Angehörige vorübergehend eine Entlastung brauchen.
- Betreutes Wohnen: Für Senioren, die noch über eine gewisse Selbstständigkeit verfügen, bietet das Altenwohnheim betreutes Wohnen in barrierefreien Apartments an. Hier können die Bewohner in eigenem Wohnraum leben und dennoch auf Unterstützung zurückgreifen.
- Aktivierungsangebote: Kreative Workshops, musikalische Nachmittage und regelmäßige Ausflüge in die Umgebung sorgen für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Dazu gehören auch Ausflüge zu den nahegelegenen Wasserschlössern, die das kulturelle Erbe der Region verdeutlichen.
Besonderen Wert wird auf die Förderung der sozialen Interaktion gelegt. Es werden regelmäßige Veranstaltungen organisiert, die das Gemeinschaftsgefühl stärken und die Integration der Bewohner in eine aktive Gemeinschaft fördern.
Regulatorische Einordnung
Das Altenwohnheim Gescher unterliegt den gesetzlichen Vorgaben der Altenpflege in Nordrhein-Westfalen, die eine hohe Qualität der Pflege und Betreuung sicherstellen. Regelmäßige Qualitätsprüfungen durch das zuständige Gesundheitsamt garantieren, dass die Einrichtungen den hohen Standards entsprechen. Zudem arbeitet die Einrichtung eng mit Ärzten, Therapeuten und anderen Dienstleistern zusammen, um eine ganzheitliche Versorgung der Bewohner zu gewährleisten.
Standort Gescher / Niedersachsen
Gescher, eingebettet im westlichen Münsterland, zeichnet sich durch eine gute Anbindung aus. Die Gemeinde liegt günstig an der Bundesstraße B474 und der Autobahn A31, was sowohl für Angehörige als auch für dienstliche Besuche von Fachkräften von Vorteil ist. Die landschaftliche Umgebung, mit ihren weitläufigen Rad- und Wanderwegen, lädt die Bewohner dazu ein, die Natur zu genießen. Zudem sorgt eine gute Erreichbarkeit von Geschäften, Ärzten und anderen Einrichtungen des täglichen Bedarfs dafür, dass die Senioren auch außerhalb der Einrichtung am sozialen Leben teilnehmen können.
Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Altenwohnheim
Wie lautet die Adresse von Altenwohnheim?
Die Adresse lautet: Marienstraße 12, 48712 Gescher, Niedersachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.
Wie kann ich Altenwohnheim telefonisch erreichen?
Die Telefonnummer von Altenwohnheim lautet +4925429130. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.
Welche Pflegeleistungen bietet Altenwohnheim an?
Altenwohnheim ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Gescher und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Was kostet ein Platz in Altenwohnheim?
Die monatlichen Kosten in Altenwohnheim bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Pflegeheime in Deutschland
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Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
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Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
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Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.