Residenz am Rosenkrug

Pflegeheime · Neustadt am Rübenberge

Das Residenz am Rosenkrug in Neustadt am Rübenberge gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen.

Residenz am Rosenkrug Adresse & Kontakt

Telefon

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Adresse

Nienburger Straße 27
31535 Neustadt am Rübenberge

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Das Residenz am Rosenkrug im Überblick

Das Residenz am Rosenkrug in Neustadt am Rübenberge gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen, die sich auf die Betreuung von Seniorinnen und Senioren spezialisiert haben. Angeschlossen an moderne pflegerische Standards, ist es das Ziel der Einrichtung, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Hierzu zählt nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch die Förderung von sozialen Kontakten und die Integration in eine gemeinschaftliche Atmosphäre.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen des Residenz am Rosenkrug gehören:

  • Vollstationäre Dauerpflege: Für Senioren, die eine regelmäßige, umfassende Pflege benötigen.
  • Kurzzeitpflege: Diese Form der Pflege bietet Angehörigen die Möglichkeit, für einen begrenzten Zeitraum Entlastung zu finden, während die pflegebedürftige Person weiterhin optimal versorgt wird.
  • Verhinderungspflege: Diese Leistung sorgt dafür, dass die Pflege auch dann sichergestellt ist, wenn die vertraute Person kurzfristig nicht zur Verfügung steht.

Darüber hinaus ist das Residenz am Rosenkrug auf die Durchführung von medizinischer Grundversorgung ausgelegt, die notwendig ist, um die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner dauerhaft zu sichern. Dazu gehört ein regelmäßiger Zugriff auf ärztliche Betreuung und Therapiemaßnahmen.

Der Mahlzeitenservice gewährleistet eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung, die angepasst an die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Bewohnerinnen und Bewohner zubereitet wird. Neben den alltäglichen Dienstleistungen wie der Wäschepflege werden auch zahlreiche soziale Aktivitäten und Freizeitangebote organisiert, die das Zusammenleben fördern und das Wohlbefinden steigern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Um in das Residenz am Rosenkrug aufgenommen zu werden, ist ein anerkannter Pflegegrad (1–5) notwendig. Dieser Pflegegrad beeinflusst maßgeblich die Höhe der Kostenübernahme durch die gesetzliche Pflegeversicherung, welche einen prozentualen Anteil übernimmt, der je nach Grad variiert. Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt typischerweise einen Teil der pflegerischen Leistungen ab, während der verbleibende Eigenanteil, der aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) besteht, von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen aufgebracht werden muss.

Für diejenigen, die Unterstützung benötigen, besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt einen Antrag auf Hilfe zur Pflege zu stellen. Dies kann insbesondere in finanziell belastenden Situationen hilfreich sein.

Standort und regionale Bedeutung

Die Residenz am Rosenkrug befindet sich zentral in der Nienburger Straße 27 in 31535 Neustadt am Rübenberge, Niedersachsen. Die Lage bietet eine hervorragende Erreichbarkeit für Angehörige und Interessierte, die die Einrichtung besuchen möchten. Die Residenz spielt eine wichtige Rolle in der regionalen Versorgung älterer Menschen und ist für ihre hohe Betreuungsqualität bekannt.

Die Einbindung in die Gemeinschaft von Neustadt am Rübenberge ermöglicht es der Einrichtung, die Beziehungen zwischen den Bewohnern und der lokalen Bevölkerung zu fördern. Zudem bestehen zahlreiche Kooperationen mit örtlichen Dienstleistern und sozialen Einrichtungen, um zusätzliche Freizeitaktivitäten und Veranstaltungen anzubieten, die das Leben der Senioren bereichern.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte können direkt Kontakt mit dem Residenz am Rosenkrug aufnehmen, um sich über das umfassende Leistungsangebot, die aktuellen freien Kapazitäten sowie alle Fragen rund um Kosten und Pflegegrade zu informieren. Die Einrichtung steht selbstverständlich bereit, Ihnen bei der Organisation der Aufnahme und der Klärung individueller Anliegen behilflich zu sein.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Residenz am Rosenkrug

Welche Adresse hat Residenz am Rosenkrug?

Residenz am Rosenkrug befindet sich in der Nienburger Straße 27, 31535 Neustadt am Rübenberge, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Residenz am Rosenkrug telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Residenz am Rosenkrug lautet +4950329600. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Residenz am Rosenkrug an?

Residenz am Rosenkrug ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Neustadt am Rübenberge und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welcher Pflegegrad wird für Residenz am Rosenkrug benötigt?

Stationäre Pflegeheime wie Residenz am Rosenkrug betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime