Angelika-Stift

Pflegeheime · Leipzig

Das Angelika-Stift in Leipzig gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Brandenburg.

Angelika-Stift Adresse & Kontakt

Adresse

Bornaische Straße 82
04277 Leipzig

Unternehmensprofil

Spezialisierungen

Stationäre Pflege

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Pflegeeinrichtung Angelika-Stift Leipzig

Das Angelika-Stift in Leipzig ist eine vollstationäre Pflegeeinrichtung, die seit mehreren Jahren in der Region tätig ist und auf geriatrische Betreuung ausgerichtet ist. Die Einrichtung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der körperliche und psychische Belange der Bewohnerinnen und Bewohner gleichermaßen berücksichtigt, mit dem Ziel, Selbstständigkeit und Lebensqualität zu erhalten.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Angelika-Stift werden Bewohnerinnen und Bewohner rund um die Uhr durch qualifiziertes Pflegepersonal betreut. Neben der Grundpflege — Körperhygiene, Mobilisation und Ernährung — umfasst das Angebot spezifische Betreuungsformen:

  • Aktivierende Pflege: Diese fördert die Selbstständigkeit der Bewohner, indem sie geistige und körperliche Beweglichkeit anregt.
  • Gedächtnisübungen: Spezielle Angebote zur Förderung der kognitiven Fähigkeiten, insbesondere für demenzkranke Menschen.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Das Angebot umfasst musikalische Nachmittage, Kunsttherapie und Ausflüge in die Umgebung der Einrichtung.

Diese Aktivitäten sollen soziale Kontakte der Bewohner erhalten und die psychische Gesundheit unterstützen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Angelika-Stift wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Aktuell ist die Einstufung in einen Pflegegrad eine Voraussetzung, um von der gesetzlichen Pflegeversicherung unterstützt zu werden. Abhängig vom jeweiligen Pflegegrad übernimmt die Versicherung einen Anteil der Kosten, während der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen getragen werden muss. Bei finanziellen Engpässen kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Für viele Familien stellt dieser Teil des Prozesses eine Herausforderung dar, und daher bietet das Angelika-Stift Beratungsgespräche an, um bei der Klärung von Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten zu unterstützen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Angelika-Stift befindet sich in der Bornaischen Straße 82, 04277 Leipzig in Brandenburg. Die Lage ermöglicht Angehörigen eine gute Erreichbarkeit und erleichtert die Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner in die lokale Gemeinschaft. Die Einrichtung arbeitet mit örtlichen Ärzten und Dienstleistern zusammen, um eine kontinuierliche medizinische Versorgung sicherzustellen, und ist in lokale Initiativen eingebunden, die auf die Lebensqualität älterer Menschen in der Region ausgerichtet sind.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Angelika-Stift. Das Team steht telefonisch unter +49 341 3949500 zur Verfügung und beantwortet alle Fragen rund um einen Einzug. Darüber hinaus empfiehlt es sich, einen persönlichen Besuch in der Einrichtung zu vereinbaren, um sich einen direkten Eindruck von der Atmosphäre und den Räumlichkeiten zu verschaffen. Das Angelika-Stift legt großen Wert darauf, eine angenehme und einladende Umgebung zu schaffen, die das Wohlfühlen der Bewohner unterstützt.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Brandenburg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Angelika-Stift

Wie lautet die Adresse von Angelika-Stift?

Angelika-Stift befindet sich in der Bornaische Straße 82, 04277 Leipzig, Brandenburg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Angelika-Stift erreichbar?

Angelika-Stift ist telefonisch unter +49 341 3949500 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Art von Pflege wird in Angelika-Stift angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Leipzig bietet Angelika-Stift typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welcher Pflegegrad wird für Angelika-Stift benötigt?

Für die Aufnahme in Angelika-Stift oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Profil unvollständig ☎ Telefon 🌐 Website

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 30.07.2026 · Kategorie: Pflegeheime