Kath. Altenpflegeheim "St. Marien"

Pflegeheime · Bitterfeld-Wolfen

Das Pflegeheim Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" in Bitterfeld-Wolfen (Brandenburg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" Adresse & Kontakt

Adresse

Röhrenstraße 4
06749 Bitterfeld-Wolfen

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Das Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" im Überblick

Das Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" in Bitterfeld-Wolfen (Brandenburg) ist eine zentrale Anlaufstelle für ältere und pflegebedürftige Menschen, die nicht nur einen sicheren Rückzugsort suchen, sondern auch eine qualitative Versorgung im Alter anstreben. Die Einrichtung verfolgt einen ganzheitlichen Pflegeansatz, bei dem die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner im Mittelpunkt stehen. Dies wird durch ein engagiertes Team aus Fachkräften sichergestellt, die über umfangreiche Erfahrungen in der Altenpflege verfügen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" wird eine umfassende Palette an Pflegeleistungen angeboten. Das Team für die vollstationäre Pflege besteht aus ausgebildeten Pflegekräften, die den Bewohnern in allen Lebensbereichen zur Seite stehen. Die Grundpflege umfasst sowohl die Körperpflege als auch die Mobilisation und Ernährung der Senioren. Zusätzlich zur Behandlungspflege, die beispielsweise das Verabreichen von Medikamenten einschließt, bietet das Heim auch aktivierende Pflege an. Dazu gehören Gedächtnisübungen, Bewegungsangebote und kulturelle Veranstaltungen wie gemeinsamen Singen und Basteln. Solche Aktivitäten fördern nicht nur die körperliche Mobilität, sondern tragen auch zur sozialen Interaktion und seelischen Gesundheit der Bewohner bei.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in das Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" setzt einen anerkannten Pflegegrad (1–5) voraus, der den individuellen Pflegebedarf der Bewohner widerspiegelt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt, abhängig vom jeweiligen Pflegegrad, einen Teil der anfallenden Kosten. Hierbei handelt es sich um die Grundversorgung. Der Eigenanteil, der von den Bewohnern selbst oder deren Angehörigen getragen werden muss, setzt sich aus Leistungen für Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten zusammen. Darüber hinaus ist in der Regel ein einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE) zu entrichten. Wenn finanzielle Unterstützung benötigt wird, können die Bewohner oder deren Angehörige beim zuständigen Sozialamt Hilfen zur Pflege beantragen, um die finanzielle Belastung zu mindern.

Standort und regionale Bedeutung

Das Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" befindet sich in der Röhrenstraße 4 in 06749 Bitterfeld-Wolfen, Brandenburg, und spielt eine wesentliche Rolle in der regionalen Versorgungsinfrastruktur für ältere Menschen. Die Stadt Bitterfeld-Wolfen hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Zentrum für soziale Dienste entwickelt, und das Altenpflegeheim ist ein bedeutender Teil dieses Netzes. Die Lage ermöglicht es den Senioren, auch die lokale Gemeinschaft weiterhin aktiv zu erleben, sei es durch regelmäßige Ausflüge oder den Besuch lokaler Veranstaltungen. Angehörige können die Einrichtung flexibel erreichen, um Zeit mit ihren Liebsten zu verbringen und sich vor Ort über den Verlauf des Alltags im Heim zu informieren.

Besonderheiten und Engagement

Eine der besonderen Eigenschaften des Kath. Altenpflegeheims "St. Marien" ist das starke Engagement für die Würde und das Wohlbefinden der Bewohner. Die Einrichtung legt besonderen Wert auf eine wertschätzende Kultur, in der die Bewohner als Persönlichkeiten mit eigenen Geschichten und Lebenswerten angesehen werden. Zudem ist das Heim bestrebt, den Senioren ein Gefühl von Zuhause zu vermitteln. Dafür wurden beispielsweise gemütliche Gemeinschaftsräume und Rückzugsmöglichkeiten geschaffen, die den Bedürfnissen der Bewohner Rechnung tragen. Darüber hinaus setzt das Heim auf regelmäßige Fort- und Weiterbildungen für das Pflegepersonal, um stets aktuelle Standards und Methoden der Pflege anzuwenden.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte Angehörige und potenzielle Bewohner haben die Möglichkeit, direkt Kontakt zum Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" aufzunehmen. Über alle Fragen zu den angebotenen Leistungen sowie zur Verfügbarkeit von Plätzen stehen die Mitarbeiter des Heims gerne zur Verfügung. Zudem ist es ratsam, einen persönlichen Besichtigungstermin zu vereinbaren, um einen ersten Eindruck von der Einrichtung zu gewinnen und weitere Informationen zu den individuellen Möglichkeiten zu erhalten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Brandenburg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Kath. Altenpflegeheim "St. Marien"

Welche Adresse hat Kath. Altenpflegeheim "St. Marien"?

Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" befindet sich in der Röhrenstraße 4, 06749 Bitterfeld-Wolfen, Brandenburg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" erreichbar?

Sie erreichen Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" unter der Rufnummer +49349337650. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" an?

Als stationäres Pflegeheim in Bitterfeld-Wolfen bietet Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Pflegegrade werden in Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" betreut?

Für die Aufnahme in Kath. Altenpflegeheim "St. Marien" oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

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Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime