AWO Altenwohnheim

Pflegeheime · Ottweiler

Das AWO Altenwohnheim ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Ottweiler (Rheinland-Pfalz).

AWO Altenwohnheim Adresse & Kontakt

Adresse

Maria-Juchacz-Ring 70
66564 Ottweiler

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AWO Altenwohnheim Ottweiler

Das AWO Altenwohnheim in Ottweiler (Rheinland-Pfalz) ist eine stationäre Pflegeeinrichtung für pflegebedürftige Menschen. Die Einrichtung bietet Betreuung, Versorgung und ein würdevolles Wohnumfeld. Als Teil des AWO (Arbeiterwohlfahrt) Bundesverbands nutzt das Altenwohnheim das Netzwerk und die Erfahrung des Verbands im sozialen Bereich.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das AWO Altenwohnheim erbringt vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege. Die Betreuung richtet sich an ältere Menschen sowie an jüngere Pflegebedürftige mit Krankheit oder Behinderung. Zum Leistungsspektrum gehören:

  • Medizinische Grundversorgung: Regelmäßige Überwachung der gesundheitlichen Verfassung und medizinische Behandlungen durch Fachpersonal.
  • Mahlzeitenservice: Tägliche Mahlzeiten, auf individuelle Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt.
  • Wäschepflege: Reinigung und Pflege der persönlichen Wäsche der Bewohner.
  • Soziale Aktivitäten: Freizeitangebote wie kreative Workshops, Spieleabende und Ausflüge.
  • Individuelle Betreuung: Pflege nach den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das AWO Altenwohnheim unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen für Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Regelmäßige Prüfungen durch zuständige Aufsichtsbehörden kontrollieren die Einhaltung von Standards in Personalausstattung, Hygiene und Bewohnerzufriedenheit. Interne Qualitätsmanagementsysteme ermöglichen kontinuierliche Verbesserungen und berücksichtigen Bewohnerfeedback.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Kostenteil. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – wird von Bewohnern oder Angehörigen getragen. Bei Bedarf können Hilfe zur Pflege beim Sozialamt oder weitere finanzielle Hilfen beantragt werden.

Standort und regionale Bedeutung

Das AWO Altenwohnheim befindet sich in der Maria-Juchacz-Ring 70, 66564 Ottweiler. Die zentrale Lage in Rheinland-Pfalz ist für Angehörige und Besucher aus der Region erreichbar. Das Altenwohnheim arbeitet mit anderen sozialen Einrichtungen wie dem örtlichen Krankenhaus und ambulanten Pflegediensten zusammen.

Kontakt und Aufnahme

Das AWO Altenwohnheim berät zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren. Interessierte können Informationsmaterial anfordern oder einen Besichtigungstermin vereinbaren.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Rheinland-Pfalz oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu AWO Altenwohnheim

Wo befindet sich AWO Altenwohnheim?

Die Adresse lautet: Maria-Juchacz-Ring 70, 66564 Ottweiler, Rheinland-Pfalz. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie nehme ich Kontakt mit AWO Altenwohnheim auf?

Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie AWO Altenwohnheim direkt. Die Einrichtung befindet sich in Maria-Juchacz-Ring 70, 66564 Ottweiler.

Was für Pflegeangebote gibt es bei AWO Altenwohnheim?

Als stationäres Pflegeheim in Ottweiler bietet AWO Altenwohnheim typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Was kostet ein Platz in AWO Altenwohnheim?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in AWO Altenwohnheim setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie AWO Altenwohnheim direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime