AWO Seniorenresidenz St. Josef

Pflegeheime · Riegelsberg

Die AWO Seniorenresidenz St. Josef ist eine Pflegeeinrichtung der Arbeiterwohlfahrt in Riegelsberg im Landkreis Saarbrücken im Saarland. Die Kombination von AWO-Trägerschaft und dem Namen St.

AWO Seniorenresidenz St. Josef Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Öffnungszeiten

am Samstag, 5. März um 16.30 Uhr

Creditreform Saarbrücken unterstützt mit 2.000 Euro AWO-Projekte für Kinder

AWO Ortsverein Marpingen unterstützt Flutbetroffene mit Waschmaschinen für 3.000 Euro

Danke an die Bundeswehr für 2.700 COVID-Schnelltests in St. Ingbert

Adresse

Rathausstraße 1
66292 Riegelsberg

AWO Seniorenresidenz St. Josef Riegelsberg im Überblick

Die AWO Seniorenresidenz St. Josef ist eine angesehene Pflegeeinrichtung der Arbeiterwohlfahrt, die sich in Riegelsberg im Landkreis Saarbrücken im Saarland befindet. Diese Einrichtung verkörpert die Symbiose zwischen sozialdemokratischer Wohlfahrtstradition und christlichem Erbe, die für die Region prägend ist. Die AWO ist bekannt für ihr Engagement in der sozialen Arbeit und hat sich insbesondere in den letzten Jahrzehnten einen Namen in der Seniorenpflege gemacht. Die Residenz St. Josef strebt danach, einen Ort zu schaffen, an dem Senioren nicht nur gepflegt, sondern auch wertgeschätzt und in ihrer Individualität geachtet werden.

Pflege und Betreuungsangebote

In der AWO Seniorenresidenz St. Josef stehen den Bewohnern umfassende Pflege- und Betreuungsangebote zur Verfügung. Dazu gehören:

  • Vollstationäre Pflege: Hier werden Senioren rund um die Uhr betreut, wobei die Pflegekräfte auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner eingehen.
  • Kurzzeitpflege: Diese Form der Pflege ist besonders für Angehörige wichtig, die temporär Unterstützung benötigen, beispielsweise bei Krankheit oder Urlaub.
  • Demenzbetreuung: Sensibel ausgebildetes Personal gewährt den an Demenz erkrankten Bewohnern eine besondere Form der Betreuung, die auf die spezifischen Herausforderungen und Bedürfnisse dieser Menschen abgestimmt ist.
  • Tagespflege: Tagesgäste sind herzlich willkommen und können tagsüber betreut werden, was ihren Angehörigen Freiräume schafft.

Die Einrichtung ist durch moderne Pflegekonzepte und die Einhaltung strenger Qualitätsstandards charakterisiert. Die Werte der AWO wie Solidarität und gesellschaftliche Teilhabe durchziehen den Alltag, was die Lebensqualität der Senioren erheblich hebt. Durch regelmäßige Veranstaltungen, Ausflüge und kulturelle Angebote zur Förderung der Gemeinschaft wird das soziale Miteinander gestärkt. Hierzu organisiert die Residenz oft Gemeinschaftsaktivitäten, die sowohl den Bewohnern als auch deren Angehörigen zugutekommen.

Standort Riegelsberg / Saarland

Riegelsberg, eine Stadt, die geographisch günstig im Landkreis Saarbrücken gelegen ist, bietet durch seine Nähe zur Landeshauptstadt Saarbrücken vielfältige Kommunikations- und Freizeitmöglichkeiten für die Senioren. Die AWO Seniorenresidenz St. Josef liegt in einer ruhigen, aber zentralen Lage, die sowohl über die Autobahn A1 als auch über die Bundesstraßen B51 gut erreichbar ist. Zudem gibt es hervorragende öffentliche Verkehrsverbindungen nach Saarbrücken, die die Mobilität der Bewohner unterstützen.

Darüber hinaus ist Riegelsberg eine Stadt mit einer ausgeprägten sozialen Infrastruktur. Neben der AWO Seniorenresidenz stehen verschiedene medizinische Einrichtungen zur Verfügung, die für die Gesundheitsversorgung der Bewohner wichtig sind. Dazu zählen Hausärzte, Fachärzte und Apotheken in naher Umgebung. Die Stadt selbst hat ein aktives Stadtleben, umfassende Einkaufsmöglichkeiten und verschiedene kulturelle Angebote, die sich positiv auf die Lebensqualität der Senioren auswirken. Die Residenz begünstigt auch regionale Kooperationen, um lokalen Organisationen und Initiativen beizutragen und die Integration in das Dorfbewusstsein zu fördern.

Besonderheiten der AWO Seniorenresidenz St. Josef

Eine Besonderheit der AWO Seniorenresidenz St. Josef ist das Engagement für die Rehabilitation und das selbstbestimmte Leben der Bewohner. Hier wird darauf geachtet, dass jeder Senior, unabhängig von seinen körperlichen oder geistigen Einschränkungen, die Möglichkeit hat, aktiv an seinem Leben teilzunehmen. Durch gezielte Therapieansätze und ein motivierendes Umfeld wird die Teilhabe am sozialen Leben gefördert. Darüber hinaus setzt die Residenz auf einen ganzheitlichen Pflegeansatz, der sowohl physiotherapeutische als auch psychologische Aspekte umfasst. Eine enge Zusammenarbeit mit Angehörigen und ehrenamtlichen Helfern spielt ebenfalls eine große Rolle im Pflegekonzept.

Die AWO Seniorenresidenz St. Josef ist nicht nur ein Ort der Pflege, sondern auch ein lebendiger Raum der Begegnung und des intergenerationalen Austausches.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Saarland oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu AWO Seniorenresidenz St. Josef

Wie lautet die Adresse von AWO Seniorenresidenz St. Josef?

AWO Seniorenresidenz St. Josef hat seinen Standort in Rathausstraße 1, 66292 Riegelsberg, Rheinland-Pfalz.

Wie lautet die Telefonnummer von AWO Seniorenresidenz St. Josef?

Die Telefonnummer von AWO Seniorenresidenz St. Josef lautet +49680699300. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei AWO Seniorenresidenz St. Josef?

AWO Seniorenresidenz St. Josef ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Riegelsberg und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welcher Pflegegrad wird für AWO Seniorenresidenz St. Josef benötigt?

Stationäre Pflegeheime wie AWO Seniorenresidenz St. Josef betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

AWO Seniorenresidenz St. Josef in sozialen Netzwerken

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime