Das Betreutes Wohnen im Park im Überblick
Betreutes Wohnen im Park ist ein anerkanntes Pflegeheim in Gera, Sachsen, das sich der fortschrittlichen und individuellen Pflege verschrieben hat. Die Einrichtung zeichnet sich durch ihre zentral gelegene, grüne Lage aus, die ein angenehmes Wohnklima für die Bewohnerinnen und Bewohner schafft. Hier stehen die Werte Respekt, Würde und Selbstbestimmung im Vordergrund, sodass jeder Bewohner sich als Teil der Gemeinschaft fühlen kann. Mit einer Kapazität von über 50 Plätzen ist das Haus optimal auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt und bietet ein familiäres Umfeld.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst neben der vollstationären Pflege auch spezialisierte Angebote wie Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege. Die Pflegekräfte sind erfahren in der Betreuung von Menschen mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern, einschließlich Demenz und anderen degenerativen Erkrankungen. Durch regelmäßige Schulungen werden sie stets auf den neuesten Stand der Pflegewissenschaft gehalten, um eine individuelle und qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten. Hierzu gehören unter anderem auch Physiotherapie, Ergotherapie und soziale Betreuung, die in den Alltag integriert werden.
- Vollstationäre Pflege: Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch qualifizierte Pflegekräfte.
- Kurzzeitpflege: Versorgung für vorübergehende Aufenthalte, z.B. nach Krankenhausaufenthalten.
- Verhinderungspflege: Unterstützung für Angehörige, die kurzfristig eine Auszeit benötigen.
- Tagespflege: Ergänzende Tagesangebote für Senioren, die abends in ihr gewohntes Umfeld zurückkehren.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in das Betreutes Wohnen im Park sollte in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorliegen. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen Teil der Kosten, wobei der Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden muss. Bei finanziellen Engpässen steht es den Angehörigen frei, Unterstützung in Form von Pflegeleistungen vom Sozialamt zu beantragen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren.
Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung
Das Betreutes Wohnen im Park unterliegt den strengen Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGB XI), das die Rahmenbedingungen für die Pflege und Förderung von Menschen in Pflegebedarfsfällen festlegt. Regelmäßige Kontrollen durch das zuständige Gesundheitsamt und unabhängige Prüfstellen garantieren eine kontinuierliche Qualitätssicherung. Das Heim strebt eine hohe Transparenz und Nachvollziehbarkeit ihrer Pflegeangebote an, was durch jährliche Zertifizierungen und die Einhaltung von Hygiene- und Sicherheitsstandards untermauert wird.
Standort und regionale Bedeutung
Die Einrichtung befindet sich in der Dr.-Virchow-Straße 19, 07548 Gera, das sich durch eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und ausreichende Parkmöglichkeiten für Besucher auszeichnet. Gera, als eine der größeren Städte in Sachsen, spielt eine zentrale Rolle in der Altersversorgung und stellt sicher, dass Pflegeeinrichtungen wie das Betreutes Wohnen im Park gut in die kommunale Versorgungsstruktur integriert sind. Zudem profitieren die Bewohner von einer Vielzahl lokaler Angebote, wie kulturelle Veranstaltungen, Parks und medizinische Einrichtungen, die leicht zu erreichen sind.
Besonderheiten der Einrichtung
Eine besondere Stärke des Betreutes Wohnen im Park ist das vielfältige Freizeit- und Beschäftigungsangebot, das gezielt auf die Interessen und Fähigkeiten der Bewohner abgestimmt ist. Von Handarbeitsgruppen über Musiktherapie bis hin zu Ausflügen in die Umgebung - die soziale Teilhabe wird aktiv gefördert. Zudem wird Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit den Angehörigen gelegt, um die individuelle Betreuung optimal an die Bedürfnisse jedes Bewohners anzupassen. Diese Maßnahmen unterstützen nicht nur die Lebensqualität, sondern tragen auch zu einem positiven Wohnklima bei.
Kontakt und Aufnahme
Interessierte können das Betreutes Wohnen im Park direkt kontaktieren, um eine persönliche Beratung zu erhalten. Das freundliche Team ist unter +49 365 813844 erreichbar und steht Ihnen bei Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren unterstützend zur Seite.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Sachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Betreutes Wohnen im Park
Wie lautet die Adresse von Betreutes Wohnen im Park?
Die Adresse lautet: Dr.-Virchow-Straße 19, 07548 Gera, Sachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.
Unter welcher Telefonnummer ist Betreutes Wohnen im Park erreichbar?
Sie erreichen Betreutes Wohnen im Park unter der Rufnummer +49 365 813844. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Welche Art von Pflege wird in Betreutes Wohnen im Park angeboten?
Als stationäres Pflegeheim in Gera bietet Betreutes Wohnen im Park typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Betreutes Wohnen im Park?
Die monatlichen Kosten in Betreutes Wohnen im Park bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.
Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?
In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.
Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?
Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.
Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?
Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.