Diakonie Sozialstation

Pflegeheime · Stavenhagen

Das Pflegeheim Diakonie Sozialstation in Stavenhagen (Mecklenburg-Vorpommern) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Diakonie Sozialstation Adresse & Kontakt

Adresse

Ivenacker Straße 11
17153 Stavenhagen

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Das Diakonie Sozialstation im Überblick

Das Pflegeheim Diakonie Sozialstation in Stavenhagen (Mecklenburg-Vorpommern) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum. Die Einrichtung ist Teil der großen Diakonie-Organisation, die bundesweit für ihre soziale Verantwortung und ethischen Ansatz in der Pflege bekannt ist. Im Fokus steht eine ganzheitliche Pflege, die auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners eingeht und dabei ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander fördert. Die Diakonie Sozialstation legt großen Wert auf die Integration von christlichen Werten in ihre Pflegephilosophie, was sich in der täglichen Betreuung und den angebotenen Freizeitaktivitäten widerspiegelt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen der Diakonie Sozialstation gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Angebote der Verhinderungspflege. Die Einrichtung bietet nicht nur Grundlage der medizinischen Grundversorgung, sondern auch einen umfassenden Mahlzeitenservice, der auf die speziellen Ernährungsbedürfnisse der Bewohner zugeschnitten ist. Darüber hinaus gehört die Wäschepflege zur Routine, um den Bewohnern einen angenehmen Alltag zu ermöglichen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Förderung der sozialen Aktivitäten und Freizeitangebote. Das Team organisiert regelmäßig Veranstaltungen wie Gemeinschaftsspiele, Ausflüge und kreative Workshops, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und die Lebensqualität der Bewohner zu erhöhen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt, der den Unterstützungsbedarf der jeweiligen Person dokumentiert. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen bestimmten Anteil der Kosten. Dabei fallen Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) an, die von den Bewohnern selbst oder deren Angehörigen zu tragen sind. Bei Bedarf können zusätzlich finanzielle Hilfen zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Es ist zu beachten, dass die Diakonie Sozialstation beratende Gespräche anbietet, um Betroffenen und ihren Angehörigen durch den bürokratischen Prozess zu helfen.

Standort und regionale Bedeutung

Die Einrichtung befindet sich an der Ivenacker Straße 11 in 17153 Stavenhagen (Mecklenburg-Vorpommern). Diese Lage ist nicht nur zentral für die Stadt Stavenhagen, sondern auch für das Umland von Bedeutung. Die Diakonie Sozialstation wirkt als wichtiger sozialer Pfeiler in der Region und bietet wertvolle Unterstützung für ältere Menschen und deren Angehörige. Aufgrund der demografischen Entwicklung, in der immer mehr Menschen Unterstützung bei der Pflege benötigen, spielt die Einrichtung eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Pflege und kann auf eine langjährige Tradition zurückblicken.

Besonderheiten der Diakonie Sozialstation

Eine der Besonderheiten der Diakonie Sozialstation ist die enge Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Helfern und lokalen Kirchengemeinden, die zu einer warmen und einladenden Atmosphäre beiträgt. Zudem legt das Pflegeheim großen Wert auf die Förderung der individuellen Talente und Interessen der Bewohner. Hierzu gehören kreative Therapien, musikalische Manöver und vieles mehr. Das Team besteht aus qualifizierten Fachkräften, die regelmäßig in Fortbildungen geschult werden, um die bestmögliche Versorgung der Bewohner sicherzustellen. Die Diakonie Sozialstation bietet zusätzlich eine präventive Gesundheitsförderung an, die dazu beiträgt, das Wohlbefinden der Bewohner aktiv zu unterstützen.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an die Diakonie Sozialstation. Das Team ist telefonisch unter +49 39954 21144 erreichbar und steht Ihnen gerne für alle Fragen rund um einen Einzug zur Verfügung. Die Fachkräfte sind darauf spezialisiert, individuelle Betreuungsbedarfe zu erkennen und persönliche Beratungsgespräche anzubieten, um den ganzen Prozess so angenehm wie möglich zu gestalten. Bei Interesse an einem Rundgang durch die Einrichtung, ist es empfehlenswert, vorher einen Termin zu vereinbaren.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Diakonie Sozialstation

Welche Adresse hat Diakonie Sozialstation?

Die Adresse lautet: Ivenacker Straße 11, 17153 Stavenhagen, Mecklenburg-Vorpommern. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Diakonie Sozialstation erreichbar?

Die Telefonnummer von Diakonie Sozialstation lautet +49 39954 21144. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Diakonie Sozialstation an?

Als stationäres Pflegeheim in Stavenhagen bietet Diakonie Sozialstation typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Wie hoch sind die Kosten für Diakonie Sozialstation?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Diakonie Sozialstation aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime