An der Beke

Pflegeheime · Schwaan

Das An der Beke ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Schwaan (Mecklenburg-Vorpommern).

An der Beke Adresse & Kontakt

Telefon

Fax

Adresse

John-Brinckman-Straße 17
18258 Schwaan

Das An der Beke im Überblick

Das An der Beke ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Schwaan, einer malerischen Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, die eine lange Tradition in der Pflege hat. Gegründet wurde die Einrichtung im Jahr 2005 mit dem Ziel, pflegebedürftigen Menschen ein würdiges und sicheres Zuhause zu bieten. Die Einrichtungen wurden mit dem Fokus auf individuelle Betreuung und ein familiäres Ambiente gestaltet, um den Bewohnerinnen und Bewohnern ein bestmögliches Leben zu ermöglichen. An der Beke vereint Kompetenz, Einfühlungsvermögen und die neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse, um den spezifischen Bedürfnissen jedes einzelnen zu entsprechen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

In der vollstationären Pflege im An der Beke stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern qualifizierte Pflegekräfte zur Seite. Die Angebote reichen von der Grundpflege über die Behandlungspflege bis hin zu maßgeschneiderten Ernährungsplänen. Daneben fördert das Team aktiv die körperliche und geistige Mobilität der Bewohner. Aktivierende Pflege umfasst gezielte Bewegungsübungen, die Unterstützung in der Alltagsbewältigung sowie Gedächtnisübungen. Kulturelle Veranstaltungen und Ausflüge in die Natur, die direkt von der Einrichtung organisiert werden, tragen zur Lebensqualität und sozialen Teilnahme der Seniorinnen und Senioren bei. Dies zeigt sich in der regelmäßigen Durchführung von Kunst- und Musikevents sowie Veranstaltungsserien, die die Bewohner einladen, aktiv teilzunehmen und sich zu engagieren.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Um in die Einrichtung aufgenommen zu werden, benötigen pflegebedürftige Menschen einen anerkannten Pflegegrad, der von der Pflegekasse festgelegt wird. Der Pflegegrad, der je nach individueller Beeinträchtigung in die Kategorien 1 bis 5 eingeteilt wird, wirkt sich direkt auf die Kostenübernahme durch die gesetzliche Pflegeversicherung aus. Bei Anträgen auf Verhinderungspflege oder zusätzlichen Hilfen können individuelle Beratungsgespräche in der Einrichtung in Anspruch genommen werden. Der Eigenanteil, welcher Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten umfasst, ist transparent und genau aufgeschlüsselt, sodass es keine versteckten Kosten gibt, die Angehörige überraschen könnten. Bei finanziellen Engpässen haben die Bewohner zudem die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt ergänzende Hilfe für die Pflege zu beantragen.

Standort und Erreichbarkeit

Das An der Beke befindet sich zentral in der John-Brinckman-Straße 17, 18258 Schwaan und ist sowohl für die Bewohner als auch für die Angehörigen gut erreichbar. Die Umgebung ist ruhige und naturnahe, was es den Seniorinnen und Senioren erleichtert, regelmäßig Spaziergänge im Freien zu unternehmen. Vorab vereinbarte Besuchstermine bieten die Möglichkeit zu persönlichen Rundgängen durch die Einrichtung. So können Interessierte die Räumlichkeiten und den Garten kennenlernen und sich einen ersten Eindruck von der sozialen Atmosphäre und den Betreuungsangeboten verschaffen.

Kontakt und Aufnahme

Das engagierte Team des An der Beke steht Ihnen jederzeit für Informationen zur Verfügung. Sie erreichen die Einrichtung telefonisch unter 03844 8600. Hier erhalten Sie Auskunft über die Verfügbarkeit von Pflegeplätzen, die genauen Kosten und die Voraussetzungen zur Aufnahme. Fachleute der Einrichtung nehmen sich Zeit für eine individuelle Beratung und unterstützen Sie bei der Entscheidungsfindung sowie bei der Antragsstellung, um den Einstieg in die Pflege so reibungslos wie möglich zu gestalten. Die Einrichtung legt großen Wert darauf, dass sich neue Bewohner schnell wohlfühlen und in das Gemeinschaftsleben integriert werden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu An der Beke

Welche Adresse hat An der Beke?

Die Adresse lautet: John-Brinckman-Straße 17, 18258 Schwaan, Mecklenburg-Vorpommern. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist An der Beke erreichbar?

Sie erreichen An der Beke unter der Rufnummer 03844 8600. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei An der Beke?

An der Beke bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Schwaan vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in An der Beke?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in An der Beke setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie An der Beke direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime