DRK-Pflegeheim

Pflegeheime · Königswartha

DRK-Pflegeheim ist ein Pflegeheim in Königswartha, Brandenburg. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

DRK-Pflegeheim Adresse & Kontakt

Adresse

Hauptstraße 16
02699 Königswartha

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Das DRK-Pflegeheim im Überblick

Das DRK-Pflegeheim in Königswartha, Brandenburg, gehört zur Deutschen Roten Kreuz (DRK) Einrichtung und ist eine wichtige Anlaufstelle für Senioren, die auf eine stationäre Pflege angewiesen sind. Die Einrichtung vereint moderne Pflegekonzepte mit einem hohen Maß an Individualität und Menschlichkeit. Das DRK-Pflegeheim ist darauf ausgelegt, die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner zu fördern, indem die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche in den Pflegealltag integriert werden. Hier stehen eine respektvolle Betreuung und die Schaffung eines wohnlichen Umfeldes im Vordergrund.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die Pflegeleistungen des DRK-Pflegeheims sind vielfältig und reichen von vollstationärer Dauerpflege über Kurzzeitpflege bis hin zu speziellen Angeboten der Verhinderungspflege. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der medizinischen Grundversorgung und der individuellen Betreuung zu Teil. Zu den weiteren Angeboten zählen:

  • Betreuung und Pflege durch qualifiziertes Fachpersonal rund um die Uhr
  • Vielfältige soziale Aktivitäten, die auf die Interessen der Bewohner zugeschnitten sind
  • Regelmäßige Freizeitangebote wie Ausflüge, Basteln und Spiele
  • Ernährungsberatung und individuell abgestimmte Mahlzeiten
  • Therapeutische Angebote, darunter Physiotherapie und Ergotherapie

Das DRK-Pflegeheim legt großen Wert auf eine ganzheitliche Förderung der Bewohner, weshalb auch die sozialen Kompetenzen der Pflegekräfte durch regelmäßige Schulungen und Fortbildungen auf dem neuesten Stand gehalten werden.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das DRK-Pflegeheim wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) benötigt, der die individuellen Bedürfnisse der Bewohnerin oder des Bewohner klassifiziert. Die Kosten, die durch die Pflege entstehen, werden teilweise von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen, wobei der Anteil je nach Pflegegrad variiert. Die Struktur der Kostenübernahme sieht folgende Punkte vor:

  • Unterbringungskosten: Diese umfassen die Miete und die Nebenkosten der Einrichtung.
  • Verpflegungskosten: Die Kosten für die Mahlzeiten der Bewohner.
  • Pflegeleistungen: Abhängig vom Pflegegrad kommt die Pflegeversicherung für bestimmte Prozentsätze auf.

Der verbleibende Eigenanteil, der durch die Bewohner oder deren Angehörige zu tragen ist, beinhaltet ebenso die Investitionskosten und den einheitlichen Eigenanteil der Einrichtung. Bei finanziellen Engpässen kann der Antrag auf zusätzliche Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt gestellt werden.

Standort und regionale Bedeutung

Mit seiner hervorragenden Lage in der Hauptstraße 16 in Königswartha ist das DRK-Pflegeheim für die umliegende Gemeinde sowie für die Bewohner der Region eine zentrale Anlaufstelle. Königswartha zeichnet sich durch eine ruhige und naturnahe Umgebung aus, die das Wohlbefinden der Senioren fördert. Die regionale Bedeutung des DRK-Pflegeheims geht über die reine Pflege hinaus; es positioniert sich als wichtiger Treffpunkt innerhalb der Seniorengemeinschaft und ist aktiv in lokale Veranstaltungen eingebunden. Dadurch stärken die Bewohner den sozialen Zusammenhalt in der Gemeinde.

Besonderheiten des DRK-Pflegeheims

Ein weiteres Merkmal des DRK-Pflegeheims in Königswartha ist der hohe Stellenwert der Angehörigenarbeit. Die Angehörigen werden eng in den Pflegeprozess einbezogen und regelmäßig über den Gesundheitszustand ihrer Liebsten informiert. Dies schafft Vertrauen und fördert eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Pflegekräften, Bewohner und Angehörigen. Zudem sieht die Einrichtung Angebote für Angehörige vor, wie Beratungsgespräche und Begleitangebote zu pflegebezogenen Themen.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, spezifischen Kosten und den Voraussetzungen für die Aufnahme in das DRK-Pflegeheim stehen Ihnen die freundlichen Mitarbeitenden des Teams zur Verfügung. Sie erreichen das Pflegeheim telefonisch unter +49 35931 26100. Bei einem persönlichen Gespräch können weitere detaillierte Informationen eingeholt werden, um den passenden Rahmen für einen möglichen Einzug zu schaffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Brandenburg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu DRK-Pflegeheim

Wo befindet sich DRK-Pflegeheim?

DRK-Pflegeheim hat seinen Standort in Hauptstraße 16, 02699 Königswartha, Brandenburg.

Wie kann ich DRK-Pflegeheim telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von DRK-Pflegeheim lautet +49 35931 26100. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet DRK-Pflegeheim an?

DRK-Pflegeheim bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Königswartha vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in DRK-Pflegeheim?

Die monatlichen Kosten in DRK-Pflegeheim bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime