Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul"

Pflegeheime · Döllstädt

Das Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" in Döllstädt gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Sachsen-Anhalt.

Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" Adresse & Kontakt

Adresse

Unterstraße 3
99100 Döllstädt

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Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" in Döllstädt

Das Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" in Döllstädt ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Sachsen-Anhalt. Die Einrichtung bietet Bewohnerinnen und Bewohnern würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld. Christliche Werte bilden die Grundlage der Betreuungsarbeit.

Das Heim wurde gegründet, um älteren Menschen ein Zuhause zu bieten, das ihre Bedürfnisse berücksichtigt und Gemeinschaft ermöglicht. Eine familiäre Atmosphäre trägt dazu bei, dass sich Bewohner als Teil einer Gemeinschaft erleben.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum umfasst vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Pflegefachkräfte betreuen Bewohner rund um die Uhr und koordinieren mit Ärzten und Therapeuten die individuelle Versorgung. Neben Grundpflege gehören therapeutische Maßnahmen wie Physio- und Ergotherapie zum Angebot.

Das Programm enthält soziale Aktivitäten wie Kunst- und Handwerkskurse, Gedächtnistraining und musikalische Veranstaltungen. Diese Angebote fördern das Wohlbefinden und die soziale Interaktion unter Bewohnern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt einen Anteil der Kosten je nach Pflegegrad. Der verbleibende Eigenanteil für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) ist von Bewohnern oder Angehörigen zu tragen.

Bei Bedarf kann Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um sicherzustellen, dass auch Menschen mit niedrigem Einkommen Zugang zu erforderlichen Pflegeleistungen haben.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" unterliegt den Regelungen des Heimgesetzes (HeimG) und wird regelmäßig durch zuständige Behörden überprüft. Kontrolliert werden die Qualität der Pflege, die Einhaltung von Hygienestandards und die Lebensumstände in der Einrichtung. Die Bewohner und Angehörigen äußern hohe Zufriedenheit.

Standort und regionale Bedeutung

Das Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" befindet sich in Unterstraße 3, 99100 Döllstädt in Sachsen-Anhalt. Die Einrichtung ist eine Anlaufstelle für die ältere Bevölkerung in Döllstädt und trägt zur Gemeinschaft bei, indem sie Arbeitsplätze schafft und als sozialer Treffpunkt für Senioren und ihre Familien dient.

Zusammenarbeit mit Angehörigen

Das Heim arbeitet eng mit Angehörigen der Bewohner zusammen. Informationsabende und Feste stärken diese Bindung und fördern ein positives Miteinander. Gemeinsame Ausflüge und die aktive Einbeziehung in die Gestaltung des Lebens im Pflegeheim sind Bestandteile des Konzepts. Angehörige werden in relevante Entscheidungen einbezogen und können jederzeit mit dem Pflegepersonal Kontakt aufnehmen.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen ist das Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" telefonisch unter +49 36206 1890 erreichbar.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Sachsen-Anhalt oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul"

Wie lautet die Adresse von Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul"?

Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" hat seinen Standort in Unterstraße 3, 99100 Döllstädt, Sachsen-Anhalt.

Wie kann ich Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" telefonisch erreichen?

Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" ist telefonisch unter +49 36206 1890 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Pflegeleistungen bietet Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" an?

Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Döllstädt vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Wie hoch sind die Kosten für Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul"?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Evangelisches Altenpflegeheim "Sankt Peter und Paul" aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

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Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime