Feierabendhaus Groß Rheide im Überblick
Das Feierabendhaus Groß Rheide ist eine fachlich geführte Pflegeeinrichtung in der Gemeinde Groß Rheide im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Der Begriff „Feierabendhaus" steht für eine vertraute, heimische Atmosphäre – ein Ort, an dem der Lebensabend in Ruhe und Würde verbracht werden kann. Groß Rheide liegt im Angeln, einer historisch reichen Landschaft im nordöstlichen Schleswig-Holstein, die für ihre malerische Natur und kulturellen Traditionen bekannt ist.
Pflege und Betreuungsangebote
Das Feierabendhaus bietet vollstationäre Pflege sowie spezielle Betreuungsangebote für ältere Menschen an. Diese Angebote sind auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten und reichen von der Grundpflege bis hin zu spezialisierten Programmen für demenziell erkrankte Personen. Die qualifizierten Pflegekräfte des Hauses sind darin geschult, eine respektvolle und wertschätzende Betreuung zu gewährleisten. Zudem finden regelmäßig soziale Aktivitäten und Veranstaltungen statt, die den gemeinschaftlichen Austausch fördern und das Lebensgefühl stärken.
- Grundpflege: Unterstützung bei täglichen Aktivitäten wie Essen, Trinken, Körperpflege und Mobilisation.
- Zusätzliche Betreuungsangebote: Spezielle Programme für Menschen mit Demenz, Gedächtnistraining und kreative Beschäftigungsangebote.
- Palliativpflege: Einfühlsame Begleitung von Bewohnern in der letzten Lebensphase, mit dem Fokus auf Schmerzlinderung und Lebensqualität.
Die ruhige Anglener Landschaft mit ihren Fischteichen, Knicks und Alleen bietet eine naturnahe Umgebung für Spaziergänge und erholsame Tage. Das Feierabendhaus legt großen Wert darauf, diese natürliche Umgebung in die täglichen Aktivitäten der Bewohner zu integrieren, um deren Wohlbefinden zu fördern.
Standort Groß Rheide / Schleswig-Holstein
Groß Rheide liegt im Kreis Schleswig-Flensburg in der Landschaft Angeln, etwa 15 km südlich von Schleswig. Die Gemeinde ist über die B201 und die Kreisstraßen leicht zu erreichen, wodurch sowohl Angehörige als auch externe Besuche problemlos angeordnet werden können. Das Feierabendhaus ist nicht nur von der Natur umgeben, sondern auch gut eingebunden in die lokale Gemeinschaft, die regelmäßig in die Aktivitäten der Einrichtung eingebunden wird.
Die regionale Bedeutung des Feierabendhauses spiegelt sich auch in der engen Zusammenarbeit mit örtlichen Ärzten, Therapeuten und sozialen Einrichtungen wider. Diese Kooperationen stellen sicher, dass Bewohner mit den notwendigen medizinischen und therapeutischen Leistungen umfassend versorgt werden. Dadurch wird eine ganzheitliche Betreuung ermöglicht, die über die unmittelbare Pflege hinausgeht.
Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung
Das Feierabendhaus Groß Rheide unterliegt den strengen Vorgaben des Pflegeversicherungsgesetzes sowie den Richtlinien des Landes Schleswig-Holstein zur Altenpflege. Es wird regelmäßig sowohl von internen als auch externen Prüfern bewertet, um sicherzustellen, dass die hohen Standards in der Pflege und Betreuung stets eingehalten werden. Eine transparente Qualitätssicherung und regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen für das Pflegepersonal tragen dazu bei, dass die Bewohner die bestmögliche Versorgung erhalten.
Besonderheiten der Einrichtung
Das Feierabendhaus zeichnet sich durch eine familiäre Atmosphäre aus, die durch ein engagiertes Team von Mitarbeitern gefördert wird. Die Einrichtung legt großen Wert auf die Eingliederung der Bewohner in den Alltag der Gemeinschaft und bietet zahlreiche Veranstaltungen an, die das gesellschaftliche Leben bereichern. Dazu gehören kulturelle Feiern, saisonale Feste, Ausflüge in die Umgebung sowie gemeinsame Kochabende.
Durch die Möglichkeit, individuelle Wohnbereiche zu gestalten und persönliche Möbel mitzubringen, wird ein Gefühl von Zuhause vermittelt, das für die Lebensqualität der Bewohner von großer Bedeutung ist. Zudem ermöglicht es die Einrichtung, auf spezielle Bedürfnisse einzugehen und somit die Lebensqualität der Bewohner zu optimieren.
Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Schleswig-Holstein oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Feierabendhaus Groß Rheide
Wo befindet sich Feierabendhaus Groß Rheide?
Die Adresse lautet: Hauptstraße 10, 24872 Groß Rheide, Schleswig-Holstein. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.
Wie erhalte ich Informationen zu freien Plätzen bei Feierabendhaus Groß Rheide?
Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu Pflegeplätzen und Kosten direkt an Feierabendhaus Groß Rheide in Groß Rheide. Die Kontaktdaten sind auf dieser Seite aufgeführt.
Welche Pflegeleistungen bietet Feierabendhaus Groß Rheide an?
Als stationäres Pflegeheim in Groß Rheide bietet Feierabendhaus Groß Rheide typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Welche Pflegegrade werden in Feierabendhaus Groß Rheide betreut?
Für die Aufnahme in Feierabendhaus Groß Rheide oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
Pflegeheime in Deutschland
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Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.
Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?
In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.
Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?
Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.
Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?
Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.