Haus Esther Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
Spezialisierungen
Altenhilfe stationaer und ambulant, Teilhabe fuer Menschen mit Behinderung, Hospiz- und Suchthilfe
Haus Esther Bernau: Stationäre Pflegeeinrichtung
Das Haus Esther in Bernau ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Brandenburg. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Die Einrichtung ist Teil eines Netzwerks aus sozialen Dienstleistungen in der Region, was die Kooperation mit anderen Gesundheits- und Pflegeanbietern erleichtert. Dies trägt dazu bei, dass Bewohner bedarfsgerecht betreut werden und ihre Lebensqualität im Alter erhalten bleibt.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Das Betreuungskonzept des Hauses Esther stellt individuelle Bedürfnisse der Bewohner in den Mittelpunkt. Pflegefachkräfte betreuen die Bewohner rund um die Uhr und koordinieren gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten die individuelle Versorgung. Das Team deckt sowohl die medizinische Versorgung als auch die psychosoziale Unterstützung ab. Zusätzlich werden regelmäßig Unternehmungen und kreative Angebote organisiert, um den Alltag zu bereichern.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Individuelle Beratungsgespräche helfen Familien bei der finanziellen Planung und vermitteln einen Überblick über staatliche Zuschüsse und Förderungen.
Standort und regionale Bedeutung
Das Haus Esther befindet sich in der Bonhoefferweg 11, 16321 Bernau. Die Lage in Brandenburg ermöglicht in der Regel eine gute Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher aus der Region. Bernau, eine Stadt mit über 38.000 Einwohnern, verfügt über eine gute Anbindung an Berlin. Die geografische Nähe zur Hauptstadt erleichtert die Vernetzung mit umliegenden Einrichtungen. Die Zusammenarbeit mit örtlichen Ärzten, Therapeuten und anderen Dienstleistern trägt dazu bei, die Pflegeangebote an die Bedürfnisse der Bewohner anzupassen.
Besonderheiten der Einrichtung
Das Haus Esther zeichnet sich durch ein häusliches Ambiente aus, das den Bewohnern ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Die Gemeinschaftsräume und der Gartenbereich laden zu gemeinsamen Aktivitäten ein. Das Team legt Wert auf eine ausgewogene Ernährung und bietet täglich frisch zubereitete Mahlzeiten an. Die Ernährung wird individuell auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt und berücksichtigt spezifische Diät-Vorgaben.
Kontakt und Aufnahme
Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen steht das Haus Esther direkt zur Verfügung. Das Team beantwortet Fragen rund um einen Einzug und berät bei der Auswahl der passenden Pflegeform. Darüber hinaus stehen regelmäßig Informationsveranstaltungen zur Verfügung, in denen Interessierte einen Einblick in die verschiedenen Pflegeangebote und Aktivitäten der Einrichtung erhalten können.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Brandenburg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Haus Esther
Wo befindet sich Haus Esther?
Haus Esther hat seinen Standort in Bonhoefferweg 11, 16321 Bernau, Brandenburg.
Wie lautet die Telefonnummer von Haus Esther?
Die Telefonnummer von Haus Esther lautet +49333866720. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus Esther?
Als stationäres Pflegeheim in Bernau bietet Haus Esther typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Was kostet ein Platz in Haus Esther?
Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Haus Esther aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
Pflegeheime in Ihrer Region finden
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.