Heinrich-Püschel Haus (Senioreneinrichtung) Adresse & Kontakt
Heinrich-Püschel Haus – Stationäre Seniorenpflege in Köln
Das Heinrich-Püschel Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Köln (Nordrhein-Westfalen) und besteht seit 1995. Sie trägt den Namen ihres Mitbegründers Heinrich Püschel, der sich für die Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen einsetzte. Die Einrichtung bietet pflegebedürftigen Menschen Betreuung, Versorgung und ein würdevolles Wohnumfeld. Die Räume sind so gestaltet, dass sie ein heimisches Gefühl vermitteln und notwendige Sicherheitsvorkehrungen erfüllen.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Das Leistungsspektrum umfasst vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege. Ein Team von Pflegefachkräften arbeitet rund um die Uhr. Die Betreuung wird durch regelmäßige Koordination mit Hausärzten, Therapeuten und anderen Fachkräften unterstützt. Das Haus verfolgt den Ansatz der aktivierenden Pflege, um die Selbstständigkeit der Bewohner zu fördern. Das Angebot umfasst therapeutische Programme wie Ergotherapie, Physiotherapie und Musiktherapie. Regelmäßige Freizeitaktivitäten – kreative Workshops und gesellige Abende – fördern sozialen Kontakt und Gemeinschaftsgefühl.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – wird von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen. Das Heinrich-Püschel Haus informiert ausführlich über die Möglichkeiten der Kostenübernahme und unterstützt bei der Antragstellung für zusätzliche Hilfe zur Pflege beim Sozialamt. Transparenz in finanziellen Fragen ist ein Merkmal der Einrichtung.
Standort und Erreichbarkeit
Die Einrichtung befindet sich unter der Adresse Neuer Grüner Weg 25, 50933 Köln (Nordrhein-Westfalen). Die Lage ermöglicht es Angehörigen, bequem zu besuchen. Die Umgebung ist geprägt von Grünanlagen und bietet Möglichkeiten für Spaziergänge. Für Besuchszeiten, Informationen zu Kapazitäten und einen Rundgang sollte direkt ein Termin mit dem Team vor Ort vereinbart werden. Das Team arbeitet auf Basis persönlicher Begegnungen und gibt Interessierten die Möglichkeit, die Einrichtung kennenzulernen.
Kontakt und Aufnahme
Das Heinrich-Püschel Haus berät zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren. Die Mitarbeiter beantworten Fragen und unterstützen bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeplatz. Das Team reagiert auf Anfragen und steht als Ansprechpartner zur Verfügung. Vor Ort werden alle notwendigen Informationen erläutert.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Heinrich-Püschel Haus (Senioreneinrichtung)
Wo befindet sich Heinrich-Püschel Haus (Senioreneinrichtung)?
Heinrich-Püschel Haus (Senioreneinrichtung) hat seinen Standort in Neuer Grüner Weg 25, 50933 Köln, Nordrhein-Westfalen.
Wie nehme ich Kontakt mit Heinrich-Püschel Haus (Senioreneinrichtung) auf?
Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu Pflegeplätzen und Kosten direkt an Heinrich-Püschel Haus (Senioreneinrichtung) in Köln. Die Kontaktdaten sind auf dieser Seite aufgeführt.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Heinrich-Püschel Haus (Senioreneinrichtung)?
Als stationäres Pflegeheim in Köln bietet Heinrich-Püschel Haus (Senioreneinrichtung) typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Welche Pflegegrade werden in Heinrich-Püschel Haus (Senioreneinrichtung) betreut?
Stationäre Pflegeheime wie Heinrich-Püschel Haus (Senioreneinrichtung) betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
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Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.