Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung)

Pflegeheime · Köln

Das Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Köln (Nordrhein-Westfalen).

Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) Adresse & Kontakt

Adresse

St.-Tönnis-Straße 63
50769 Köln

```html

Das Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) im Überblick

Das Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Köln (Nordrhein-Westfalen), die auf die Bedürfnisse älterer und pflegebedürftiger Menschen zugeschnitten ist. Mit einem besonderen Augenmerk auf individuelle Betreuung und die Förderung der Lebensqualität bietet die Einrichtung eine respektvolle Umgebung, in der die Würde und Selbstbestimmung der Bewohner im Mittelpunkt stehen. Die Einrichtung ist benannt nach der heiligen Elisabeth von Thüringen, einer Figur, die für Nächstenliebe und Fürsorge steht, und spiegelt die Werte der Achtsamkeit und Gemeinschaft wider.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst typischerweise vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Die Pflegekräfte sind in der Regel fachlich geschult und arbeiten eng mit Ärzten und Therapeuten zusammen, um eine optimale medizinische und therapeutische Versorgung zu gewährleisten. Das Sortiment an Pflegeleistungen beinhaltet unter anderem:

  • Medizinische Grund- und Behandlungspflege
  • Unterstützung bei der Körperpflege und Mobilisation
  • Ergotherapie und Physiotherapie
  • Psychosoziale Betreuung und Beschäftigungsangebote
  • Spezielle Demenzbetreuung

Ein weiteres hervorstechendes Merkmal der Einrichtung ist die Förderung von sozialen Aktivitäten, die den Bewohnern helfen, ihre sozialen Kontakte zu pflegen und neue Freundschaften zu schließen. Es finden regelmäßige Veranstaltungen, wie Bingo-Abende oder Musikstunden, statt, um eine lebendige Gemeinschaft zu schaffen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der Kosten für die Pflegeleistungen. Die Kosten setzten sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen, darunter:

  • Unterkunft
  • Verpflegung
  • Investitionskosten
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)

Der verbleibende Eigenanteil ist von den Bewohnern oder deren Angehörigen zu tragen. Oftmals können auch staatliche Zuschüsse oder ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Transparente Informationen über die Kostenstruktur sind für potenzielle Bewohner und deren Familien von großer Bedeutung und werden in der Einrichtung bereitgestellt.

Standort und regionale Bedeutung

Das Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) befindet sich in St.-Tönnis-Straße 63, 50769 Köln, einer Region, die durch eine hohe Lebensqualität und gute Infrastruktur besticht. Die zentrale Lage der Einrichtung in Köln ermöglicht es den Bewohnern, die Vorzüge der Stadt zu genießen. Die Umgebung bietet einen Zugang zu Grünflächen, Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Aktivitäten, die einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität der Senioren haben.

Darüber hinaus spielt die Einrichtung eine wichtige Rolle in der regionalen Gesundheitsversorgung und bietet nicht nur Wohnraum, sondern auch eine Gemeinschaft für viele Menschen, die auf Pflege angewiesen sind. Das Elisabeth-von-Thüringen-Haus trägt durch seine Dienstleistungen aktiv zur gesellschaftlichen Teilhabe der älteren Generation bei.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) auf, um sich über das Leistungsangebot, die freien Kapazitäten und die Anmeldemöglichkeiten zu informieren. Die Einrichtungsleitung steht Ihnen sowohl für Fragen zu Pflegegraden als auch zu Kosten gerne zur Verfügung. Eine persönliche Beratung kann Ihnen helfen, die bestmögliche Entscheidung für sich oder Ihre Angehörigen zu treffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

```

Häufige Fragen zu Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung)

Welche Adresse hat Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung)?

Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) befindet sich in der St.-Tönnis-Straße 63, 50769 Köln, Nordrhein-Westfalen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie erhalte ich Informationen zu freien Plätzen bei Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung)?

Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) direkt. Die Einrichtung befindet sich in St.-Tönnis-Straße 63, 50769 Köln.

Welche Pflegeleistungen bietet Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) an?

Als stationäres Pflegeheim in Köln bietet Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) einziehen?

Für die Aufnahme in Elisabeth-von-Thüringen-Haus (Senioreneinrichtung) oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime