Karl-Pawlowski-Altenzentrum

Pflegeheime · Recklinghausen

Das Karl-Pawlowski-Altenzentrum ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Recklinghausen (Niedersachsen).

Karl-Pawlowski-Altenzentrum Adresse & Kontakt

Adresse

Windthorststraße 10
45665 Recklinghausen

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Das Karl-Pawlowski-Altenzentrum im Überblick

Das Karl-Pawlowski-Altenzentrum ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Recklinghausen, Niedersachsen. Die Einrichtung wurde nach einem der bedeutendsten Pioniere der Altenpflege benannt und verfolgt das Ziel, pflegebedürftigen Menschen eine umfassende Betreuung, Versorgung und ein würdevolles Wohnumfeld in einem professionellen und respektvollen Umfeld anzubieten.

Mit einer Kapazität von über 100 Plätzen ist das Altenzentrum eine der größeren Pflegeeinrichtungen in der Region. Das Team aus qualifizierten Pflegekräften und Therapeuten sorgt dafür, dass die individuellen Bedürfnisse der Bewohner adäquat erfüllt werden. Hierbei kommen modernste Pflegekonzepte und regelmäßig geschulte Mitarbeiter zum Einsatz, um eine hohe Qualität der Dienstleistungen sicherzustellen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen des Karl-Pawlowski-Altenzentrums gehören die vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege sowie Angebote der Verhinderungspflege. Die Einrichtung ermöglicht es pflegebedürftigen Menschen, auch während vorübergehender Abwesenheit von zu Hause, eine adäquate Versorgung zu gewährleisten.

  • Medizinische Grundversorgung: Dazu gehören regelmäßige ärztliche Kontrollen, Medikamentengabe und die Unterstützung bei der Einnahme von Therapien.
  • Mahlzeitenservice: Die Küchencrew sorgt täglich für frisch zubereitete Speisen, die den Bedürfnissen und Vorlieben der Bewohner angepasst sind.
  • Soziale Aktivitäten: Ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm ermöglicht es den Bewohnern, soziale Kontakte zu pflegen und aktiv am Gemeinschaftsleben teilzunehmen.
  • Therapeutische Angebote: Physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen unterstützen die Mobilität und Selbstständigkeit der Bewohner.

All diese Leistungen sind auf die Bedürfnisse der älteren Generation abgestimmt und erleichtern den Bewohnern den Alltag.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Karl-Pawlowski-Altenzentrum ist ein anerkanntes Pflegegutachten erforderlich, das den Pflegegrad (1–5) festlegt. Je nach festgestelltem Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen bestimmten Betrag der Kosten für Pflege und Betreuung. Die Höhe des Eigenanteils variiert und setzt sich aus Unterkunftskosten, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen.

Es besteht die Möglichkeit, bei finanziellen Engpässen zusätzliche Unterstützung beim zuständigen Sozialamt zu beantragen, um den Eigenanteil der Kosten zu reduzieren.

Standort und Erreichbarkeit

Das Karl-Pawlowski-Altenzentrum befindet sich in der Windthorststraße 10, 45665 Recklinghausen. Dies ist eine zentrale Lage, die es Angehörigen und Besuchern erleichtert, die Einrichtung zu erreichen. Für die Anreise stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung, sodass Besuche und persönliche Treffen einfach organisiert werden können.

Niedersachsen hat regional eine hohe Signifikanz in der Altenpflege und bietet eine Vielzahl an Unterstützungsangeboten für pflegebedürftige Menschen. Das Altenzentrum trägt aktiv zur Verbesserung der Lebensqualität in der Region bei, indem es eng mit lokalen Gesundheitsdienstleistern und sozialen Einrichtungen zusammenarbeitet.

Besonderheiten des Karl-Pawlowski-Altenzentrums

Eine der besonderen Eigenschaften des Karl-Pawlowski-Altenzentrums ist die Integration von modernen Technologien in den Pflegealltag. Dies umfasst unter anderem elektronische Dokumentationssysteme, die eine effiziente Pflegeplanung und -überwachung ermöglichen und somit die Qualität der Pflege weiter steigern. Auch die Möglichkeit der digitalen Kommunikation mit Angehörigen wird angeboten, um den Kontakt zu erleichtern und den Bewohnern ein Gefühl der Verbundenheit zu geben.

Darüber hinaus besteht ein großes Augenmerk auf die Förderung der Selbstständigkeit. So werden individuelle Hilfen zur Verfügung gestellt, die den Bewohnern die aktive Teilnahme an ihrem persönlichen Alltag ermöglichen. Die Förderung von Fähigkeiten und Hobbys ist ein zentraler Aspekt des Betreuungskonzepts und fördert das Wohlbefinden der Bewohner nachhaltig.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung zu freien Pflegeplätzen, den Pflegegraden sowie dem Aufnahmeverfahren kontaktieren Sie bitte direkt das Karl-Pawlowski-Altenzentrum. Das kompetente Team vor Ort steht Ihnen jederzeit zur Verfügung und unterstützt Sie gerne bei der individuellen Klärung Ihrer Fragen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Karl-Pawlowski-Altenzentrum

Wo befindet sich Karl-Pawlowski-Altenzentrum?

Karl-Pawlowski-Altenzentrum befindet sich in der Windthorststraße 10, 45665 Recklinghausen, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Karl-Pawlowski-Altenzentrum erreichbar?

Sie erreichen Karl-Pawlowski-Altenzentrum unter der Rufnummer +492361960990. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Karl-Pawlowski-Altenzentrum?

Karl-Pawlowski-Altenzentrum ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Recklinghausen und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Wie hoch sind die Kosten für Karl-Pawlowski-Altenzentrum?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Karl-Pawlowski-Altenzentrum setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Karl-Pawlowski-Altenzentrum direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime