Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei

Pflegeheime · Rastede

Das Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Rastede (Niedersachsen).

Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei Adresse & Kontakt

Fax

Öffnungszeiten

Pflegesachleistungen: 1.497 Euro pro Monat bei Pflege durch einen professionellen Pflegedienst

Pflegesachleistungen: 1.859 Euro pro Monat bei Pflege durch einen professionellen Pflegedienst

Pflegesachleistungen: 2.200 Euro pro Monat bei Pflege durch einen professionellen Pflegedienst

Adresse

Alte Schloßgärtnerei 4
26180 Rastede

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Das Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei im Überblick

Das Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Rastede (Niedersachsen), die sich auf die ganzheitliche Betreuung pflegebedürftiger Menschen spezialisiert hat. Mit einem Fokus auf Würde und Respekt gegenüber den Bewohnern bietet die Einrichtung ein liebevolles und sicheres Wohnumfeld. Das historische Gebäude der Alten Schlossgärtnerei vereint Tradition mit modernen Standards der Pflege, was sich in den räumlichen Gegebenheiten und der persönlichen Atmosphäre widerspiegelt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst neben der vollstationären Pflege auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege, die in besonderen Lebenssituationen benötigt wird. Die Pflege erfolgt rund um die Uhr durch ein qualifiziertes Team von Pflegefachkräften, das eng mit Ärzten und Therapeuten zusammenarbeitet, um eine individuell abgestimmte Versorgung sicherzustellen. Zusätzlich bietet die Einrichtung spezielle Angebote wie Ergotherapie, Gedächtnistraining und Freizeitgestaltung, die auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind.

  • Vollstationäre Pflege: Rund-um-die-Uhr-Betreuung für dauerhaft pflegebedürftige Personen.
  • Kurzzeitpflege: Übergangsweise Pflege für Personen nach Krankenhausaufenthalten.
  • Verhinderungspflege: Unterstützung, wenn die pflegenden Angehörigen vorübergehend verhindert sind.
  • Therapeutische Angebote: Integrierte Therapien zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt abhängig vom Pflegegrad einen Teil der Kosten, was jedoch je nach individueller Situation variieren kann. Die Einrichtung informiert umfassend über die Kostenstruktur: Neben den von der Pflegeversicherung übernommenen Beträgen bleibt ein Eigenanteil, der Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst. Bei finanziellen Engpässen kann zudem Unterstützung beim zuständigen Sozialamt beantragt werden.

Standort und regionale Bedeutung

Das Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei befindet sich in der Alten Schloßgärtnerei 4, 26180 Rastede, Niedersachsen. Die zentrale Lage in Rastede macht die Einrichtung für Angehörige und Interessierte gut erreichbar. Die Region zeichnet sich durch eine gute Anbindung an größere Städte wie Oldenburg aus und ist bekannt für ihre ruhige, naturnahe Umgebung. Diese Gegebenheiten tragen zur Lebensqualität der Bewohner bei, indem sie sowohl Spaziergänge in der Natur als auch kulturelle Ausflüge in die nahegelegene Stadt ermöglichen.

Besonderheiten der Einrichtung

Ein besonders hervorzuhebendes Merkmal der Alten Schlossgärtnerei ist das ganzheitliche Konzept, das von der Tradition der Gärtnerei inspiriert ist. Die Einrichtung nutzt die umgebenden Gartenflächen aktiv zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit der Bewohner, indem sie Gartenarbeit und Pflanzenpflege als therapeutische Maßnahmen integriert. Des Weiteren engagiert sich die Einrichtung in sozialen Projekten der Gemeinde und bietet regelmäßig Veranstaltungen an, die den Austausch zwischen den Bewohnern, deren Familien und der Öffentlichkeit fördern. Hiermit wird eine aktive Teilhabe an der Gesellschaft unterstützt.

Kontakt und Aufnahme

Für weiterführende Informationen oder eine persönliche Beratung zur Aufnahme in das Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei steht das Team gerne zur Verfügung. Sie erreichen die Einrichtung unter der Telefonnummer +49 4402 5959-000. Das Team hilft Ihnen bei Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem detaillierten Aufnahmeverfahren. Um das Vertrauen in die Einrichtung zu stärken, können Interessierte individuelle Besichtigungstermine vereinbaren, um sich vor Ort einen Eindruck von der Betreuung und den Räumlichkeiten zu verschaffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei

Welche Adresse hat Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei?

Die Adresse lautet: Alte Schloßgärtnerei 4, 26180 Rastede, Niedersachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei?

Sie erreichen Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei unter der Rufnummer +49 4402 5959-000. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei angeboten?

Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Rastede vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Was kostet ein Platz in Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei?

Die monatlichen Kosten in Pflege & Wohnen Alte Schlossgärtnerei bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime