Marie-Juchacz-Heim

Pflegeheime · Neustadt an der Aisch

Das Marie-Juchacz-Heim in Neustadt an der Aisch gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern.

Marie-Juchacz-Heim Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Fax

Adresse

Hans-Böckler-Straße 2
91413 Neustadt an der Aisch

Unternehmensprofil

rund 350

Mitarbeiter

Spezialisierungen

Altenhilfe, Suchttherapie, Ambulante Pflege

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Marie-Juchacz-Heim Neustadt an der Aisch

Das Marie-Juchacz-Heim in Neustadt an der Aisch ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Bayern. Die Einrichtung ist nach der Sozialpolitikerin Marie Juchacz benannt und orientiert sich an deren Grundsätzen: Solidarität, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe. Das Heim arbeitet mit sozialen Institutionen der Region zusammen, um Bewohnerinnen und Bewohnern eine umfassende Unterstützung und Einbindung in das Gemeinwesen zu ermöglichen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Angebote der Verhinderungspflege. Die Pflegeleistungen sind auf die Bedürfnisse der einzelnen Bewohner abgestimmt und beinhalten neben der medizinischen Grundversorgung auch einen Mahlzeitenservice, der auf besondere diätetische Anforderungen eingeht. Wäschepflege und hauswirtschaftliche Dienstleistungen sorgen für ein gepflegtes Wohnumfeld. Zudem werden soziale Aktivitäten und Freizeitangebote organisiert. Dazu zählen unter anderem gemeinsame Ausflüge, kreative Workshops und Bewegungsprogramme zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Fitness.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Im Marie-Juchacz-Heim wird eine individuelle Beratung angeboten, um den passenden Pflegegrad festzustellen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten, jedoch variiert dieser laut den jeweiligen Bedürfnissen der Bewohner. Der verbleibende Eigenanteil, der Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst, ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Die Mitarbeiter des Heims unterstützen Angehörige dabei, die notwendigen Informationen zu erhalten und den Antragsprozess zu durchlaufen.

Standort und Erreichbarkeit

Das Marie-Juchacz-Heim befindet sich in der Hans-Böckler-Straße 2, 91413 Neustadt an der Aisch. Die Lage in Bayern ermöglicht in der Regel eine gute Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher aus der Region. Neustadt an der Aisch verfügt über eine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, was Besuche erleichtert und die Teilhabe der Bewohner am Gemeindeleben unterstützt. Die umliegenden Parkanlagen und Wohngebiete bieten ein ruhiges Umfeld für die Einrichtung.

Besonderheiten des Marie-Juchacz-Heims

Das Marie-Juchacz-Heim setzt auf einen intergenerativen Ansatz. Durch Kooperationen mit örtlichen Schulen und Vereinen werden gemeinsame Veranstaltungen organisiert, die den Austausch zwischen Jung und Alt fördern. Die Einrichtung legt Wert auf ein respektvolles Miteinander und den Erhalt von Autonomie und Selbstbestimmung der Bewohner. Für das Pflegepersonal werden regelmäßig Schulungen und Fortbildungen angeboten, um die fachliche Kompetenz sowie den einfühlsamen Umgang mit den Bewohnern zu sichern.

Kontakt und Aufnahme

Informationen zum Leistungsangebot und zu freien Kapazitäten erteilt das Marie-Juchacz-Heim auf Anfrage. Fragen zu Kosten, Pflegegraden und Aufnahme beantwortet das Heim direkt. Ein persönlicher Besuch im Vorfeld der Aufnahme ist empfehlenswert, um die Einrichtung kennenzulernen und alle offenen Punkte zu klären. Die Mitarbeiter stehen für Gespräche zur Verfügung und unterstützen bei den notwendigen Schritten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Marie-Juchacz-Heim

Wie lautet die Adresse von Marie-Juchacz-Heim?

Die Adresse lautet: Hans-Böckler-Straße 2, 91413 Neustadt an der Aisch, Bayern. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Marie-Juchacz-Heim?

Sie erreichen Marie-Juchacz-Heim unter der Rufnummer +4991617860. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Marie-Juchacz-Heim angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Neustadt an der Aisch bietet Marie-Juchacz-Heim typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Marie-Juchacz-Heim einziehen?

Für einen Einzug in Marie-Juchacz-Heim oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 30.07.2026 · Kategorie: Pflegeheime