Awo Seniorenresidenz Maria Demmel

Pflegeheime · Landshut

Das Awo Seniorenresidenz Maria Demmel ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Landshut (Bayern).

Awo Seniorenresidenz Maria Demmel Adresse & Kontakt

Adresse

Herzog-Albrecht-Straße 10
84034 Landshut

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Das Awo Seniorenresidenz Maria Demmel im Überblick

Das Awo Seniorenresidenz Maria Demmel ist eine hochangesehene stationäre Pflegeeinrichtung in Landshut, Bayern. Die Einrichtung ist Teil des AWO-Verbands, der für soziale Dienstleistungen bekannt ist und sich dem Wohlergehen älterer Menschen verschrieben hat. In der Seniorenresidenz werden pflegebedürftige Menschen in einem professionellen, liebevollen Umfeld betreut, das auf individuelle Bedürfnisse eingeht. Ein zentrales Ziel der Einrichtung ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Awo Seniorenresidenz Maria Demmel stehen hochwertige Pflegeleistungen an erster Stelle. Die Bewohnerinnen und Bewohner profitieren von der Betreuung durch qualifiziertes Pflegepersonal, das rund um die Uhr verfügbar ist. Zu den Hauptangeboten gehören:

  • Grundpflege: Unterstützung bei der Körperpflege, der Mobilität und der Nahrungsaufnahme.
  • Behandlungspflege: Medikationsmanagement, Wundversorgung und andere medizinische Dienstleistungen.
  • Aktivierende Pflege: Ein gezieltes Programm zur Förderung der Selbstständigkeit und Lebensqualität der Bewohner.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Regelmäßige organisierte Aktivitäten, die den sozialen Kontakt und das geistige Wohlbefinden fördern, wie Musikabende, Bastelstunden und Ausflüge.
  • Gedächtnisübungen: Gezielte Maßnahmen zur Förderung kognitiver Fähigkeiten und des Erinnerungsvermögens.

Das Konzept der aktivierenden Pflege ist darauf ausgerichtet, die Eigenständigkeit der Bewohner möglichst lange zu bewahren, was nicht nur die Lebensqualität erhöht, sondern auch die Zufriedenheit der Angehörigen steigert.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in die Einrichtung ist die Feststellung eines Pflegegrades (1–5) erforderlich, der die Art und Intensität der benötigten Pflege beschreibt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt in Abhängigkeit vom Pflegegrad einen Teil der Kosten, die in der Regel folgende Bereiche abdecken:

  • Kosten der Grundpflege und Behandlungspflege
  • Mitnutzerung von Räumlichkeiten und Dienstleistungen der Einrichtung
  • Verpflegung und Zusatzleistungen wie Freizeitaktivitäten

Es ist jedoch zu beachten, dass ein erheblicher Teil der Kosten, darunter Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten, als Eigenanteil von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden muss. Bei Bedarf können zusätzlich Gelder von der Sozialhilfe beantragt werden, um die finanzielle Belastung zu reduzieren.

Standort und Erreichbarkeit

Die Awo Seniorenresidenz Maria Demmel befindet sich in der Herzog-Albrecht-Straße 10 in Landshut und ist somit optimal gelegen, um Angehörige und Besucher aus der gesamten Region zu empfangen. Die verkehrsgünstige Lage ermöglicht nicht nur eine einfache Anfahrt, sondern auch die Nähe zu wichtigen Einrichtungen wie Ärzten, Apotheken und Geschäften. Zudem bietet die Umgebung zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, die es den Bewohnern ermöglichen, sich aktiv am Leben in der Stadt zu beteiligen.

Kontakt und Aufnahme

Potenzielle Bewohner und deren Angehörige sind herzlich eingeladen, Kontakt mit dem Awo Seniorenresidenz Maria Demmel aufzunehmen. Interessierte können sich über das Leistungsangebot, verfügbare Plätze und weitere Informationen zu Kosten und Pflegegraden direkt informieren. Die freundlichen Mitarbeiter der Einrichtung stehen bereit, um bei Fragen und Anliegen Unterstützung zu leisten und den Aufnahmeprozess transparent zu gestalten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Awo Seniorenresidenz Maria Demmel

Wo befindet sich Awo Seniorenresidenz Maria Demmel?

Awo Seniorenresidenz Maria Demmel befindet sich in der Herzog-Albrecht-Straße 10, 84034 Landshut, Bayern. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Awo Seniorenresidenz Maria Demmel telefonisch erreichen?

Sie erreichen Awo Seniorenresidenz Maria Demmel unter der Rufnummer +49871276520. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Awo Seniorenresidenz Maria Demmel?

Awo Seniorenresidenz Maria Demmel bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Landshut vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Wie hoch sind die Kosten für Awo Seniorenresidenz Maria Demmel?

Die monatlichen Kosten in Awo Seniorenresidenz Maria Demmel bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime