Marienheim

Pflegeheime · Salzkotten

Das Pflegeheim Marienheim in Salzkotten (Hessen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Marienheim Adresse & Kontakt

Adresse

Paderborner Straße 15
33154 Salzkotten

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Marienheim Salzkotten

Das Pflegeheim Marienheim in Salzkotten (Hessen) stellt älteren und pflegebedürftigen Menschen einen stabilen Wohnrahmen bereit. Schwerpunkt ist eine ganzheitliche Pflege, die auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners abgestimmt wird. Die Einrichtung wurde 1995 eröffnet und verfügt über eine Kapazität von über 80 Bewohnerplätzen. Damit gehört das Marienheim zu den festen Versorgungsangeboten in der Region und entlastet Angehörige bei der Betreuungsorganisation.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zum Leistungsspektrum zählen vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege sowie in der Regel Angebote der Verhinderungspflege. Die Betreuung umfasst medizinische Grundversorgung, Mahlzeitenservice, Wäschepflege sowie soziale Aktivitäten und Freizeitangebote. Das Betreuungsangebot ist modular aufgebaut und berücksichtigt den jeweiligen Pflegegrad sowie die individuellen Anforderungen der Bewohner. Ergänzend werden Programme zur Gedächtnisförderung und zur Begleitung von Menschen mit Demenz angeboten, die von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Das Marienheim unterstützt Familien und Angehörige bei den Antragsformalitäten und informiert über mögliche Zuschüsse, die die finanzielle Belastung reduzieren können.

Standort und regionale Bedeutung

Der Standort des Marienheim ist Paderborner Straße 15 in 33154 Salzkotten, Hessen. In der Umgebung befinden sich Arztpraxen, Apotheken und Einkaufsmöglichkeiten, die eine medizinische und soziale Grundversorgung sicherstellen. Das Marienheim ist in der Gemeinde Salzkotten als Anlaufstelle für pflegebedürftige Bewohner und pflegende Angehörige verankert. Regelmäßig werden Veranstaltungen angeboten, die die gesellschaftliche Einbindung der Senioren unterstützen, darunter Ausflüge und Besuche von Schulen oder Vereinen.

Besonderheiten und Ausstattung

Die Zimmer lassen sich mit persönlichen Gegenständen einrichten, sodass Bewohner eine vertraute Umgebung gestalten können. Gemeinschaftsräume ermöglichen die Teilnahme am sozialen Leben des Hauses. Zum therapeutischen Angebot gehören Physiotherapie, Ergotherapie sowie Musik- und Kunsttherapie. Eine hauseigene Küche bereitet Mahlzeiten zu, die auf die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind.

Kontakt und Aufnahme

Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen können direkt an das Marienheim gerichtet werden. Auf Wunsch ist ein unverbindliches Beratungsgespräch möglich, um den individuellen Bedarf zu klären. Die Begleitung von Angehörigen im Aufnahmeprozess gehört zum festen Aufgabenbereich des Teams.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Hessen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Marienheim

Wie lautet die Adresse von Marienheim?

Marienheim befindet sich in der Paderborner Straße 15, 33154 Salzkotten, Hessen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Marienheim telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Marienheim lautet +495258987930. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Marienheim?

Marienheim ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Salzkotten und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Pflegegrade werden in Marienheim betreut?

Für die Aufnahme in Marienheim oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Profil unvollständig ☎ Telefon

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime