Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH

Pflegeheime · Lauterbach

Das Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Lauterbach (Hessen).

Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Sonnenweg 14
36341 Lauterbach

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Das Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH im Überblick

Das Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Lauterbach (Hessen), die seit ihrer Gründung durch hochqualifiziertes Fachpersonal und moderne Pflegekonzepte überzeugt. Neben der reinen Pflege legt das Haus besonderen Wert auf die Schaffung einer lebenswerten und einladenden Atmosphäre, die Raum für Individualität und persönliche Entfaltung lässt. Mit einer Vielzahl an Angeboten zielt die Einrichtung darauf ab, die Lebensqualität der Pflegebedürftigen nachhaltig zu verbessern.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Angebote der Verhinderungspflege. Darüber hinaus bietet die Einrichtung spezialisierte Pflege für Menschen mit Demenz, wobei das Pflegekonzept eng an die Bedürfnisse dieser speziellen Gruppe angepasst ist. In einem geschützten Wohnbereich werden Sicherheit und Geborgenheit großgeschrieben. Neben der medizinischen Grundversorgung beinhaltet das Betreuungsangebot auch:

  • Individuelle Ernährungsberatung und spezielle Diäten
  • Therapeutische Angebote wie Ergotherapie und Physiotherapie
  • Regelmäßige kulturelle Veranstaltungen und Ausflüge
  • Soziale Aktivitäten, die das Gemeinschaftsgefühl stärken

Zusätzlich stehen geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für psychosoziale Unterstützung zur Verfügung, um das emotionale Wohlbefinden der Bewohner zu fördern. Die Aktivitäten richten sich nach den Interessen der Anwohner und werden regelmäßig evaluiert und angepasst.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Haus Margarete Alten- und Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten, wobei die genaue Höhe variabel ist und sich anhand des festgestellten Pflegebedarfs richtet. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern oder deren Angehörigen zu tragen. Es besteht die Möglichkeit, ergänzende Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren. Das Team im Haus Margarete bietet zudem eine umfangreiche Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten und Förderprogrammen für Senioren an.

Standort und regionale Bedeutung

Das Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH befindet sich in Sonnenweg 14, 36341 Lauterbach in Hessen. Lauterbach ist eine Stadt, die sich durch eine gute medizinische und soziale Infrastruktur auszeichnet, was das Haus Margarete besonders wertvoll für die Region macht. Die Anbindung an lokale Gesundheitsdienste sowie die Zusammenarbeit mit umliegenden Ärzten und Therapeuten gewährleisten eine optimale Versorgung der Bewohner. Zudem hat das Pflegeheim einen bedeutenden Einfluss auf den lokalen Arbeitsmarkt, da es zahlreiche Arbeitsplätze in der Gesundheits- und Pflegebranche bietet. Das Haus Margarete ist damit nicht nur ein Ort der Pflege, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der sozialen Gemeinschaft vor Ort.

Besonderheiten und Auszeichnungen

Das Haus Margarete weist mehrere Besonderheiten auf, darunter eine enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, die in den Pflegeprozess aktiv eingebunden werden. Regelmäßige Angehörigengespräche und Workshops bieten den Familienmitgliedern die Möglichkeit, sich über die Pflege ihres Angehörigen zu informieren und auszutauschen. Zudem wurde die Einrichtung mehrfach ausgezeichnet, unter anderem für ihr innovatives Betreuungskonzept, das älteren Menschen ein hohes Maß an Lebensqualität sichert. Eine kontinuierliche Fortbildung der Mitarbeiter sorgt dafür, dass stets aktuelle pflegewissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt werden.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung bezüglich verfügbarer Pflegeplätze, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren steht Ihnen das Team des Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH jederzeit zur Verfügung. Das freundliche Personal hilft Ihnen gerne weiter und klärt alle offenen Fragen, um einen reibungslosen Übergang in die stationäre Pflege zu gewährleisten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Hessen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH

Wie lautet die Adresse von Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH?

Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH befindet sich in der Sonnenweg 14, 36341 Lauterbach, Hessen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH telefonisch erreichen?

Sie erreichen Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH unter der Rufnummer +4966414455. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH?

Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Lauterbach vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Wie hoch sind die Kosten für Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH?

Die monatlichen Kosten in Haus Margarete Alten- und Pflegeheim GmbH bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime