Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege

Pflegeheime · Bad Bergzabern

Das Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege in Bad Bergzabern gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg.

Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege Adresse & Kontakt

Adresse

Herzog-Wolfgang-Straße 5
76887 Bad Bergzabern

Das Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege im Überblick

Das Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege in Bad Bergzabern wurde im Jahr 1998 gegründet und hat sich seitdem zu einer wichtigen Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen in der Region entwickelt. Die Einrichtung ist darauf ausgerichtet, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Mit einem Fokus auf die Bedürfnisse älterer Menschen wird hier eine familiäre Atmosphäre geschaffen, die den Alltag der Pflegebedürftigen bereichert. Das Team besteht aus qualifizierten Pflegefachkräften, die regelmäßig geschult werden, um den hohen Anforderungen an Pflege und Betreuung gerecht zu werden.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst neben der vollstationären Pflege auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Die Pflegefachkräfte sind rund um die Uhr für die Bewohner erreichbar und gewährleisten eine umfassende, individuelle Versorgung. Zu den speziellen Angeboten zählen Betreuung in der letzten Lebensphase, palliative Pflege sowie spezialisierte Angebote für demenziell erkrankte Menschen. Zusätzlich werden regelmäßig verschiedene soziale Aktivitäten und Gruppenangebote wie Gymnastik, Bastelstunden und Ausflüge organisiert, um die sozialen Kontakte der Bewohner zu fördern und ihre Lebensqualität zu steigern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in die Einrichtungen der Ökumenischen Sozialstation setzt in der Regel einen anerkannten Pflegegrad (1–5) voraus. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen variablen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil, der Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten umfasst, muss in der Regel von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden. Im Fall von finanziellen Engpässen können unterstützende Leistungen beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Das Team der Einrichtung bietet eine umfassende Beratung zu den unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten und hilft den Angehörigen, den Überblick über die Kosten zu behalten.

Standort und Erreichbarkeit

Die Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege ist unter der Adresse Herzog-Wolfgang-Straße 5, 76887 Bad Bergzabern in Baden-Württemberg zu finden, einer Stadt, die für ihre reizvolle Landschaft an der Weinstraße bekannt ist. Um den Bedürfnissen der Angehörigen und der Besucher gerecht zu werden, ist die Einrichtung gut an die öffentlichen Verkehrsanbindungen angebunden. Für individuelle Besuchszeiten, Informationen zu freien Kapazitäten und einen Rundgang ist es empfehlenswert, einen Termin direkt mit dem Team vor Ort zu vereinbaren. Die Besucher sind willkommen, und das Team freut sich auf einen persönlichen Austausch.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit der Ökumenischen Sozialstation-Ambulante Krankenpflege auf, um sich über das Leistungsangebot und die freien Kapazitäten zu informieren. Fragen zu Kosten, Pflegegraden und dem Aufnahmeprozess werden gerne direkt im Heim beantwortet. Die Mitarbeiter stehen Ihnen mit ihrem Fachwissen zur Seite, um den besten Weg für den Einstieg in die Pflege zu finden. Der persönliche Kontakt steht dabei im Vordergrund, sodass auch individuelle Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt werden können.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege

Wo befindet sich Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege?

Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege befindet sich in der Herzog-Wolfgang-Straße 5, 76887 Bad Bergzabern, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege telefonisch erreichen?

Sie erreichen Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege unter der Rufnummer +4963439898990. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege an?

Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Bad Bergzabern und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Was kostet ein Platz in Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege?

Die monatlichen Kosten in Ökumenische Sozialstation-Ambulante Krankenpflege bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime