Pflegeheim Wollomoos

Pflegeheime · Altomünster

Das Pflegeheim Wollomoos in Altomünster gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern.

Pflegeheim Wollomoos Adresse & Kontakt

Telefon

Fax

Adresse

Lindenbergstraße 3
85250 Altomünster

Das Pflegeheim Wollomoos im Überblick

Das Pflegeheim Wollomoos in Altomünster ist eine etablierte stationäre Pflegeeinrichtung in Bayern, die seit ihrer Gründung im Jahr 1995 höchste Standards in der Altenpflege verfolgt. Ziel ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Durch eine persönliche und familiäre Atmosphäre schafft die Einrichtung ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Das Pflegeheim hat sich in der Region einen guten Ruf erarbeitet und sieht sich als wesentlichen Bestandteil der lokalen Gemeinschaft.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden die Bewohnerinnen und Bewohner von einem kompetenten Team aus qualifizierten Pflegekräften, Therapeuten und Sozialarbeitern betreut. Neben der Grundpflege – wie Körperhygiene, Ankleiden und Mobilisation – umfasst das Angebot auch die Behandlungspflege, die auf die individuellen Bedürfnisse der Senioren zugeschnitten ist. Zusätzlich werden vielfältige aktivierende Pflegeleistungen angeboten, die darauf abzielen, die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Bewohner zu fördern. Hierzu gehören:

  • Gedächtnisübungen zur Förderung kognitiver Fähigkeiten
  • Kulturelle Veranstaltungen, wie Konzerte und Kunstprojekte
  • Sozialtherapeutische Angebote, um die soziale Interaktion der Bewohner zu stärken
  • Bewegungstherapien, die auf die Bedürfnisse der älteren Menschen abgestimmt sind

Das Pflegeheim Wollomoos legt zudem großen Wert auf die Einbeziehung von Angehörigen in den Betreuungsprozess. Regelmäßige Angehörigentreffen und Beratungsgespräche runden das umfassende Angebot ab.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt, der durch eine Begutachtung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) festgestellt wird. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil für Unterbringung, Verpflegung und Investitionskosten muss von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Das Pflegeheim informiert seine Bewohner gerne über alle finanziellen Aspekte und unterstützt sie bei der Suche nach möglichen Förderungen.

Standort und Erreichbarkeit

Das Pflegeheim Wollomoos befindet sich an einer ruhigen Lage in der Lindenbergstraße 3, 85250 Altomünster in Bayern. Die Umgebung ist geprägt von der idyllischen bayerischen Landschaft, die sowohl für die Bewohner als auch ihre Angehörigen einladend wirkt. Die genaue Erreichbarkeit sowie aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen erhalten Sie direkt über die Einrichtung. In der Nähe des Heimes finden sich auch verschiedene Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangebote, die für Abwechslung und Lebensqualität sorgen.

Besonderheiten und regionale Bedeutung

Das Pflegeheim Wollomoos hat sich nicht nur auf die Pflege älterer Menschen spezialisiert, sondern engagiert sich auch aktiv für die lokale Gemeinschaft. Das Heim arbeitet eng mit verschiedenen Organisationen und Vereinen zusammen, um Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten zu organisieren, die sowohl für die Bewohner als auch für die Bürger von Altomünster offen sind. Damit wird ein wertvoller Beitrag zur Integration älterer Menschen in das gesellschaftliche Leben geleistet. Zudem engagiert sich das Pflegeheim in der Fortbildung von Fachkräften in der Pflegebranche, um die Qualität der Pflege stetig zu verbessern und den hohen Ansprüchen der Bewohner gerecht zu werden.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung kontaktieren Sie das Pflegeheim Wollomoos direkt. Das engagierte Team steht Ihnen unter der Telefonnummer 08254 8633 zur Verfügung und hilft Ihnen bei Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren. Bei einem Besuch vor Ort können Sie sich einen umfassenden Eindruck von den Einrichtungsmöglichkeiten und dem angenehmen Umfeld verschaffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Pflegeheim Wollomoos

Welche Adresse hat Pflegeheim Wollomoos?

Pflegeheim Wollomoos befindet sich in der Lindenbergstraße 3, 85250 Altomünster, Bayern. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Pflegeheim Wollomoos erreichbar?

Sie erreichen Pflegeheim Wollomoos unter der Rufnummer 08254 8633. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Pflegeheim Wollomoos?

Pflegeheim Wollomoos ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Altomünster und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Was kostet ein Platz in Pflegeheim Wollomoos?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Pflegeheim Wollomoos setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Pflegeheim Wollomoos direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime