Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank Adresse & Kontakt
Das Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank im Überblick
Das Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Ellefeld (Bayern). Die Einrichtung wurde mit dem Ziel gegründet, pflegebedürftigen Menschen eine umfassende Betreuung und Versorgung sowie ein würdevolles Wohnumfeld in einem professionellen, gemütlichen Ambiente zu bieten. Hier steht die individuelle Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt, sodass jeder Einzelne die Pflege erhält, die auf seine spezifischen Bedürfnisse abgestimmt ist.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Zu den Kernleistungen gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Angebote der Verhinderungspflege. Die Pflege ist darauf ausgerichtet, den Menschen bei der täglichen Bewältigung ihrer Herausforderungen zu unterstützen. Neben der medizinischen Grundversorgung werden auch therapeutische Maßnahmen, wie physio- und ergotherapeutische Angebote, durchgeführt.
Die Einrichtung bietet eine Vielzahl von sozialen Aktivitäten und Freizeitangeboten. Diese umfassen regelmäßige Ausflüge, kreative Beschäftigungen, Musikveranstaltungen sowie verschiedene Spiele und Sportarten, die auf die körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Bewohner abgestimmt sind. Die Förderung sozialer Kontakte innerhalb der Einrichtung spielt eine entscheidende Rolle für das persönliche Wohlbefinden der Senioren.
Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards
Das Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank unterliegt den strengen Auflagen und Kontrollen, die in Bayern für Pflegeeinrichtungen gelten. Regelmäßige Qualitätsprüfungen durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) stellen sicher, dass die hohen Standards der Pflege und Betreuung stets eingehalten werden. Die Einrichtung ist bestrebt, alle Vorgaben des bayerischen Pflegegesetzes zu erfüllen und arbeitet kontinuierlich daran, die Qualität der Pflege weiter zu optimieren.
Zusätzlich wird das Pflegeheim regelmäßig von internen Audits evaluiert, um sicherzustellen, dass alle Abläufe transparent sind und den Anforderungen der Bewohner gerecht werden. Dies garantiert nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, sondern fördert zudem eine Kultur der ständigen Verbesserung.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Der Prozess zur Feststellung des Pflegegrades erfolgt durch den MDK, der die individuellen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen beurteilt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen bestimmten Anteil der Pflegekosten.
Der verbleibende Eigenanteil, der Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst, ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei finanzieller Notlage kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um die finanziellen Belastungen zu reduzieren.
Standort und regionale Bedeutung
Das Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank befindet sich in Bahnhofstraße 6, 08236 Ellefeld in Bayern. Die Lage im Herzen von Ellefeld ermöglicht einen schnellen Zugriff auf örtliche Gesundheitsdienste, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeiteinrichtungen. Dies trägt dazu bei, dass die Bewohner an der Gemeinschaft teilhaben können und trotz ihrer Pflegebedürftigkeit das Leben in der Region aktiv mitgestalten können.
Die Einrichtung spielt eine wichtige Rolle in der regionalen Versorgungsstruktur und ist ein bedeutender Ansprechpartner für alle, die qualifizierte Pflege und Betreuung suchen. Die enge Kooperation mit Hausärzten, Therapeuten und anderen sozialen Einrichtungen gewährleistet eine ganzheitliche Versorgung der Bewohner.
Kontakt und Aufnahme
Für persönliche Beratung und Informationen zur Aufnahme ins Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank können Sie das Team direkt kontaktieren: Die Einrichtung ist unter der Telefonnummer +49 3745 70983 erreichbar. Hier erhalten Sie Auskünfte über aktuelle freie Plätze, Informationen zu Pflegegraden sowie detaillierte Hinweise über das Aufnahmeverfahren.
Die Mitarbeiter sind stets bemüht, Ihnen und Ihren Angehörigen in dieser wichtigen Lebensphase unterstützend zur Seite zu stehen und Sie bei allen Fragen individuell zu beraten.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank
Wie lautet die Adresse von Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank?
Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank hat seinen Standort in Bahnhofstraße 6, 08236 Ellefeld, Bayern.
Wie kann ich Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank telefonisch erreichen?
Sie erreichen Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank unter der Rufnummer +49 3745 70983. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank?
Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Ellefeld und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank?
Die monatlichen Kosten in Seniorenpflegeheim Anne-Katrin Frank bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.
Welche Pflegegrade gibt es?
Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.
Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?
Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.