Pflegeresidenz am Polle

Pflegeheime · Schloß Holte-Stukenbrock

Die Pflegeresidenz am Polle ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Schloß Holte-Stukenbrock im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen. Der Name bezieht sich auf die charakteristische Teichlandschaft (Polle = niederdt.

Pflegeresidenz am Polle Adresse & Kontakt

Fax

Adresse

Marktweg 2
33758 Schloß Holte-Stukenbrock

Pflegeresidenz am Polle Schloß Holte-Stukenbrock im Überblick

Die Pflegeresidenz am Polle ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Schloß Holte-Stukenbrock im Kreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde die Einrichtung im Jahr 2005 mit dem Ziel, eine qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung für ältere Menschen zu schaffen. Der Name „am Polle“ verweist auf die charakteristische Teichlandschaft der Region; „Polle“ bedeutet auf Niederdeutsch „Pfuhl oder Teich“. Diese naturräumliche Besonderheit verleiht der Umgebung einen besonderen Reiz und trägt zum Wohlbefinden der Bewohner bei. Schloß Holte-Stukenbrock erstreckt sich im östlichen Münsterland, in unmittelbarer Nähe zum Teutoburger Wald und dem bekannten Safaripark Stukenbrock.

Pflege und Betreuungsangebote

Die Residenz bietet vollstationäre Pflege und Kurzzeitpflege an. Hierbei handelt es sich um individuell abgestimmte Pflegekonzepte, die auf die Bedürfnisse der einzelnen Bewohner zugeschnitten sind. Die Mitarbeiter der Einrichtung sind geschult, um auch Menschen mit besonderen Anforderungen, beispielsweise Demenz oder Mobilitätseinschränkungen, optimal zu betreuen. Die naturnahe Umgebung mit den Teichen der Senne und dem Teutoburger Wald ermöglicht den Bewohnern zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge und Naturerlebnisse. Zudem legt die Residenz großen Wert auf aktivierende Betreuung; regelmäßige gemeinschaftliche Aktivitäten, wie Basteln, Musizieren und das Organisieren von Festen, fördern die soziale Interaktion und das persönliche Wohlbefinden der Senioren.

Standort Schloß Holte-Stukenbrock / Niedersachsen

Schloß Holte-Stukenbrock liegt im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen und an der Grenze zum Teutoburger Wald. Die Stadt ist über die A33 und B68 gut erreichbar und erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die auf der Suche nach einer naturnahen Umgebung sind. Die zentrale Lage in der Region macht die Pflegeresidenz zu einem bevorzugten Standort für Senioren und deren Angehörige, die Wert auf eine gute Erreichbarkeit legen. Die Region gilt als eine der lebenswertesten in Nordrhein-Westfalen, und die inhabergeführte Residenz steht für eine bürgernahe Pflegekultur.

Die Einrichtung ist zudem in die lokale Gemeinschaft integriert und pflegt enge Kontakte zu örtlichen Wohlfahrtsverbänden und sozialen Einrichtungen. Diese Netzwerke ermöglichen es der Pflegeresidenz am Polle, den Bewohnern und deren Familien zusätzliche Unterstützungsangebote anzubieten. Hierzu gehören unter anderem regelmäßige Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Gesundheitsthemen sowie die Zusammenarbeit mit Therapeuten, die sowohl physische als auch psychische Unterstützung bieten.

Bedeutung für die Region

Die Pflegeresidenz am Polle spielt eine wesentliche Rolle in der Region. Sie stellt nicht nur eine wertvolle Infrastruktur für die ältere Bevölkerung dar, sondern schafft auch Arbeitsplätze und fördert die soziale Integration. In Zeiten, in denen die Bevölkerung immer älter wird, kommt der Pflege eine immer größere Bedeutung zu. Die Residenz trägt aktiv dazu bei, dem steigenden Bedarf an professioneller Pflege entgegenzuwirken und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung in der Region.

Die Einrichtung wird stetig evaluiert und unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die die Qualität der Pflege garantieren. Dies sorgt dafür, dass die Standards der pflegerischen Versorgung kontinuierlich verbessert werden, um den Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden. Die hohe Zufriedenheit der Bewohner und deren Familien ist ein Indikator für die qualitative Arbeit der Pflegeresidenz.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Pflegeresidenz am Polle

Welche Adresse hat Pflegeresidenz am Polle?

Pflegeresidenz am Polle hat seinen Standort in Marktweg 2, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock, Niedersachsen.

Wie kann ich Pflegeresidenz am Polle telefonisch erreichen?

Pflegeresidenz am Polle ist telefonisch unter +49 (0) 5241 - 70 38 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Art von Pflege wird in Pflegeresidenz am Polle angeboten?

Pflegeresidenz am Polle ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Schloß Holte-Stukenbrock und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Pflegeresidenz am Polle?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Pflegeresidenz am Polle aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime