Pflegeresidenz am Polle Schloß Holte-Stukenbrock im Überblick
Die Pflegeresidenz am Polle ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Schloß Holte-Stukenbrock im Kreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde die Einrichtung im Jahr 2005 mit dem Ziel, eine qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung für ältere Menschen zu schaffen. Der Name „am Polle“ verweist auf die charakteristische Teichlandschaft der Region; „Polle“ bedeutet auf Niederdeutsch „Pfuhl oder Teich“. Diese naturräumliche Besonderheit verleiht der Umgebung einen besonderen Reiz und trägt zum Wohlbefinden der Bewohner bei. Schloß Holte-Stukenbrock erstreckt sich im östlichen Münsterland, in unmittelbarer Nähe zum Teutoburger Wald und dem bekannten Safaripark Stukenbrock.
Pflege und Betreuungsangebote
Die Residenz bietet vollstationäre Pflege und Kurzzeitpflege an. Hierbei handelt es sich um individuell abgestimmte Pflegekonzepte, die auf die Bedürfnisse der einzelnen Bewohner zugeschnitten sind. Die Mitarbeiter der Einrichtung sind geschult, um auch Menschen mit besonderen Anforderungen, beispielsweise Demenz oder Mobilitätseinschränkungen, optimal zu betreuen. Die naturnahe Umgebung mit den Teichen der Senne und dem Teutoburger Wald ermöglicht den Bewohnern zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge und Naturerlebnisse. Zudem legt die Residenz großen Wert auf aktivierende Betreuung; regelmäßige gemeinschaftliche Aktivitäten, wie Basteln, Musizieren und das Organisieren von Festen, fördern die soziale Interaktion und das persönliche Wohlbefinden der Senioren.
Standort Schloß Holte-Stukenbrock / Niedersachsen
Schloß Holte-Stukenbrock liegt im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen und an der Grenze zum Teutoburger Wald. Die Stadt ist über die A33 und B68 gut erreichbar und erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern, die auf der Suche nach einer naturnahen Umgebung sind. Die zentrale Lage in der Region macht die Pflegeresidenz zu einem bevorzugten Standort für Senioren und deren Angehörige, die Wert auf eine gute Erreichbarkeit legen. Die Region gilt als eine der lebenswertesten in Nordrhein-Westfalen, und die inhabergeführte Residenz steht für eine bürgernahe Pflegekultur.
Die Einrichtung ist zudem in die lokale Gemeinschaft integriert und pflegt enge Kontakte zu örtlichen Wohlfahrtsverbänden und sozialen Einrichtungen. Diese Netzwerke ermöglichen es der Pflegeresidenz am Polle, den Bewohnern und deren Familien zusätzliche Unterstützungsangebote anzubieten. Hierzu gehören unter anderem regelmäßige Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Gesundheitsthemen sowie die Zusammenarbeit mit Therapeuten, die sowohl physische als auch psychische Unterstützung bieten.
Bedeutung für die Region
Die Pflegeresidenz am Polle spielt eine wesentliche Rolle in der Region. Sie stellt nicht nur eine wertvolle Infrastruktur für die ältere Bevölkerung dar, sondern schafft auch Arbeitsplätze und fördert die soziale Integration. In Zeiten, in denen die Bevölkerung immer älter wird, kommt der Pflege eine immer größere Bedeutung zu. Die Residenz trägt aktiv dazu bei, dem steigenden Bedarf an professioneller Pflege entgegenzuwirken und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung in der Region.
Die Einrichtung wird stetig evaluiert und unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die die Qualität der Pflege garantieren. Dies sorgt dafür, dass die Standards der pflegerischen Versorgung kontinuierlich verbessert werden, um den Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden. Die hohe Zufriedenheit der Bewohner und deren Familien ist ein Indikator für die qualitative Arbeit der Pflegeresidenz.
Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu Pflegeresidenz am Polle
Welche Adresse hat Pflegeresidenz am Polle?
Pflegeresidenz am Polle hat seinen Standort in Marktweg 2, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock, Niedersachsen.
Wie kann ich Pflegeresidenz am Polle telefonisch erreichen?
Pflegeresidenz am Polle ist telefonisch unter +49 (0) 5241 - 70 38 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.
Welche Art von Pflege wird in Pflegeresidenz am Polle angeboten?
Pflegeresidenz am Polle ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Schloß Holte-Stukenbrock und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Pflegeresidenz am Polle?
Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Pflegeresidenz am Polle aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.
Pflegeresidenz am Polle in sozialen Netzwerken
Pflegeheime in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
Pflegeheime in Ihrer Region finden
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.