Pflegezentrum St. Hildegard

Pflegeheime · Pöttmes

Das Pflegezentrum St. Hildegard in Pöttmes gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern.

Pflegezentrum St. Hildegard Adresse & Kontakt

Öffnungszeiten

Einkaufsmöglichkeiten, sowie eine Bushaltestelle sind zirca 5-10 Gehminuten vom Pflegeheim entfernt.

Mo bis Do: 08:00 Uhr – 12:00 Uhr                        13:00 Uhr – 16:00 Uhr

Fr:              08:00 Uhr – 12:00 Uhr

Mo, Di, Do: 08:00 Uhr – 16:00 Uhr

Mi und Fr: 08:00 Uhr – 13:00 Uhr

Adresse

Sanitätsrat-Dr.-Jorns-Straße 5
86554 Pöttmes

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Das Pflegezentrum St. Hildegard im Überblick

Das Pflegezentrum St. Hildegard in Pöttmes gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle sowie fachgerechte Pflege in einem angenehmen Wohnumfeld zu bieten. Gegründet wurde die Einrichtung mit dem Ziel, den Ansprüchen und Bedürfnissen älterer Menschen im Landkreis Aichach-Friedberg gerecht zu werden. Die familiengeführte Einrichtung pflegt eine enge Bindung zur Region und spielt eine wichtige Rolle innerhalb der örtlichen Gemeinschaft.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen des Pflegezentrums St. Hildegard zählen vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege. Ein besonderes Merkmal ist das maßgeschneiderte Betreuungskonzept, das die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner in den Vordergrund stellt. Der Leistungsumfang umfasst:

  • Medizinische Grundversorgung und therapeutische Maßnahmen durch qualifiziertes Fachpersonal.
  • Mahlzeitenservice, der auf die gesundheitlichen Anforderungen und Vorlieben der Bewohner abgestimmt ist, einschließlich individueller Diäten.
  • Umfassende Wäschepflege und Reinigung der Zimmer, um ein hygienisches Wohnumfeld zu gewährleisten.
  • Soziale Aktivitäten und Freizeitangebote wie Handwerksstunden, Spieleabende, Ausflüge und kulturelle Veranstaltungen zur Förderung der sozialen Interaktion.
  • Garten- und Außenbereich, der den Bewohnern ein aktives Mitgestalten ihrer Umgebung ermöglicht.

Die Einrichtung legt besonderen Wert auf eine ganzheitliche Förderung, sodass nicht nur die physischen, sondern auch die emotionalen und sozialen Bedürfnisse der Bewohner im Mittelpunkt stehen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wie das Pflegezentrum St. Hildegard ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad von 1 bis 5 erforderlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach festgestelltem Pflegegrad einen Teil der Kosten für die Pflegeleistungen. Dies wird regelmäßig von einem Gutachter der Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) überprüft. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich zusammen aus:

  • Unterkunftskosten, die für die Zimmer und die allgemeine Infrastruktur anfallen.
  • Verpflegungskosten, die die Versorgung mit täglichen Mahlzeiten abdecken.
  • Investitionskosten, die zur Instandhaltung und Verbesserung der Einrichtungen eingesetzt werden.
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), der sich je nach Wohnsituation der Einrichtung unterscheidet.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt Antrag auf Hilfe zur Pflege zu stellen, um finanzielle Unterstützung für den Eigenanteil zu erhalten.

Standort und regionale Bedeutung

Das Pflegezentrum St. Hildegard ist zentral in Pöttmes gelegen, in der Sanitätsrat-Dr.-Jorns-Straße 5, 86554 Pöttmes. Die geografische Lage in Bayern ermöglicht es Angehörigen und Besuchern, die Einrichtung unkompliziert zu erreichen. Zudem dient das Pflegezentrum als wichtiger sozialer Anlaufpunkt für ältere Menschen in der Umgebung. Es organisiert regelmäßig Veranstaltungen, die nicht nur den Bewohnern, sondern auch den Menschen aus der Umgebung offenstehen, wodurch eine starke Verbindung zur Gemeinde gefördert wird.

Kontakt und Aufnahme

Um sich über freie Pflegeplätze und das umfangreiche Leistungsangebot des Pflegezentrums St. Hildegard zu informieren, ist es empfehlenswert, direkt Kontakt aufzunehmen. Sie erreichen die Einrichtung unter der Telefonnummer 08253 - 99 520 500. Es steht auch die Möglichkeit zur Verfügung, persönliche Gespräche zu vereinbaren, um individuelle Fragen zu klären und eine Besichtigung der Einrichtung zu ermöglichen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Pflegezentrum St. Hildegard

Wo befindet sich Pflegezentrum St. Hildegard?

Pflegezentrum St. Hildegard hat seinen Standort in Sanitätsrat-Dr.-Jorns-Straße 5, 86554 Pöttmes, Bayern.

Wie kann ich Pflegezentrum St. Hildegard telefonisch erreichen?

Pflegezentrum St. Hildegard ist telefonisch unter 08253 - 99 520 500 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Pflegeleistungen bietet Pflegezentrum St. Hildegard an?

Pflegezentrum St. Hildegard bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Pöttmes vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welcher Pflegegrad wird für Pflegezentrum St. Hildegard benötigt?

Stationäre Pflegeheime wie Pflegezentrum St. Hildegard betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime