Mathilden-Haus Adresse & Kontakt
Website
Öffnungszeiten
Offene Hospizangebote: Der unsichtbare Rucksack am 26.03.
Quartiersprojekt „Wir für alle“: Theaterstück – Tischlein deck dich am 20.03.
Seniorennetzwerk Mögeldorf/Zabo: ThemenKaffee am 19.3.2026
Quartiersprojekt „Wir für alle“: Mehrgenerationen Spielenachmittag am 17.03.
Offene Hospizangebote: Weihnachtslieder mit Jo Barnikel am 17.12.
Das Mathilden-Haus im Überblick
Mathilden-Haus ist ein Pflegeheim in Nürnberg, Bayern, das sich durch seine langjährige Erfahrung in der Seniorenpflege auszeichnet. Die Einrichtung liegt in einem ruhigen Wohngebiet und bietet eine warme und einladende Atmosphäre, in der die Bewohnerinnen und Bewohner individuelle Zuwendung erfahren. Das Mathilden-Haus hat sich der Aufgabe verschrieben, das Leben älterer Menschen mit hochwertigen Pflege- und Betreuungsangeboten zu bereichern. Hier stehen sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit im Fokus, was die Lebensqualität der Bewohner maßgeblich beeinflusst.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Zu den Kernleistungen gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Angebote der Verhinderungspflege. Die Pflege umfasst eine umfassende medizinische Grundversorgung, dazu gehören auch regelmäßige Arztbesuche, Physiotherapie sowie spezielle rehabilitative Maßnahmen. Neben dem klassischen Mahlzeitenservice, der auf die individuellen Bedürfnisse und diätetischen Vorgaben der Bewohner abgestimmt ist, bietet das Mathilden-Haus auch spezielle Ernährungsprogramme an. Eine intensive Wäschepflege sorgt dafür, dass sich die Bewohner stets wohlfühlen.
- Soziale Aktivitäten, wie wöchentliche Spielnachmittage und Musikveranstaltungen, fördern das Gemeinschaftsgefühl.
- Freizeitangebote, darunter Ausflüge und kreative Workshops, animieren zur aktiven Teilnahme und tragen zur Erhöhung der Lebensqualität bei.
- Ein Team aus qualifizierten Pflegekräften gewährleistet eine liebevolle Betreuung im Alltag, sodass jeder Bewohner die Fürsorge erhält, die er benötigt.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Jeder Pflegegrad erfordert eine unterschiedliche Intensität an Betreuung und Pflege, was direkte Auswirkungen auf die Kostenerstattung durch die gesetzliche Pflegeversicherung hat. Diese übernimmt je nach Pflegegrad einen bestimmten Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen, die von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen getragen werden müssen. Bei finanziellen Engpässen kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um die finanzielle Belastung zu verringern.
Standort und regionale Bedeutung
Die Einrichtung befindet sich unter der Adresse Ziegenstraße 30, 90482 Nürnberg (Bayern), in einer Gegend, die für ihre gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel bekannt ist. Nürnberg ist nicht nur eine historische Stadt mit zahlreichen kulturellen Angeboten, sondern auch ein wichtiger Standort für Gesundheitsdienstleistungen. Damit spielt das Mathilden-Haus eine entscheidende Rolle in der regionalen Versorgungslandschaft für Senioren und deren Angehörige. Das Umfeld der Einrichtung bietet den Bewohnern sowohl Ruhe als auch Möglichkeiten zur sozialen Interaktion.
Kontakt und Aufnahme
Für weitere Informationen oder eine persönliche Beratung kontaktieren Sie das Mathilden-Haus direkt. Das engagierte Team ist unter der Telefonnummer 0911 99 541-0 erreichbar und steht Ihnen bei Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren gerne zur Verfügung. Vor einem möglichen Einzug wird empfohlen, die Einrichtung zu besichtigen, um ein Gefühl für die Atmosphäre und die angebotenen Dienstleistungen zu bekommen.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Mathilden-Haus
Welche Adresse hat Mathilden-Haus?
Mathilden-Haus hat seinen Standort in Ziegenstraße 30, 90482 Nürnberg, Bayern.
Wie lautet die Telefonnummer von Mathilden-Haus?
Die Telefonnummer von Mathilden-Haus lautet 0911 99 541-0. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Mathilden-Haus?
Mathilden-Haus bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Nürnberg vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Was kostet ein Platz in Mathilden-Haus?
Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Mathilden-Haus aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.
Welche Pflegegrade gibt es?
Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.
Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?
Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.