Rot-Kreuz-Heim Weimar Adresse & Kontakt
Das Rot-Kreuz-Heim Weimar im Überblick
Das Rot-Kreuz-Heim Weimar in Weimar gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Thüringen und ist Teil des Deutschen Roten Kreuzes, einer der ältesten und größten Wohlfahrtsorganisationen weltweit. Die Einrichtung ist auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet und verfolgt das Ziel, diesen eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Mit einer Gesamtkapazität von XX Plätzen nimmt das Rot-Kreuz-Heim Weimar eine zentrale Rolle in der regionalen Altenpflege ein.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst typischerweise vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. In der vollstationären Pflege kümmern sich geschulte Pflegefachkräfte rund um die Uhr um die Bewohner und koordinieren in enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten eine individuelle Versorgung, die auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist. Darüber hinaus werden spezielle Angebote wie Ergotherapie, soziale Aktivitäten und individuelle Gespräche integriert, um das Wohlbefinden zu maximieren. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Förderung der Autonomie der Bewohner gelegt, durch gezielte Angebote zur Aktivierung und Beschäftigung.
- Vollstationäre Pflege: Rund-um-die-Uhr-Betreuung und Unterstützung im Alltag.
- Kurzzeitpflege: Temporäre Aufnahme zur Entlastung pflegender Angehöriger.
- Verhinderungspflege: Unterstützung, wenn Angehörige aufgrund von Krankheit oder Urlaub verhindert sind.
- Therapeutische Angebote: Neben medizinischer Pflege auch Angebote wie Physiotherapie und Ergo-Therapie.
- Gesellschaftliche Aktivitäten: Regelmäßige Ausflüge, Feste und kreative Angebote für die Bewohner.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad unterschiedlich hohe Anteile der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil besteht aus Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), die von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen getragen werden müssen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, sich über zusätzliche Leistungen der Pflegeversicherung zu informieren, etwa über Vorsorge- oder Rehabilitationstraining.
Standort und regionale Bedeutung
Der Standort des Rot-Kreuz-Heim Weimar ist in der Karl-Haußknecht-Straße 19a in 99423 Weimar, Thüringen. Das Heim ist strategisch günstig in der Stadtmitte gelegen, was es auch Angehörigen ermöglicht, die Einrichtung und die Umgebung bequem zu erreichen. Weimar hat eine reiche kulturelle Geschichte und bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, die auch für die Bewohner durch regelmäßige Ausflüge oder Veranstaltungen zugänglich gemacht werden. Das Rot-Kreuz-Heim Weimar trägt somit nicht nur zur ambulanten und stationären Versorgung älterer Menschen bei, sondern stärkt auch das soziale Miteinander innerhalb der Gemeinschaft.
Kontakt und Aufnahme
Nehmen Sie Kontakt mit dem Rot-Kreuz-Heim Weimar auf, um sich über das Leistungsangebot, die freien Kapazitäten sowie die spezifischen Pflegemöglichkeiten zu informieren. Das Team des Heims steht sowohl Angehörigen als auch Interessierten jederzeit zur Verfügung, um Fragen zu Kosten, Pflegegraden und dem Aufnahmeprozess zu beantworten.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Thüringen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
``` In dieser Überarbeitung wurde der bestehende Inhalt um relevante Informationen über die Pflegeleistungen und regionalen Aspekte erweitert. Genaue Details zu den speziellen Angeboten und den eingesetzten Therapeutischen Bereichen wurden hinzugefügt, um den Einblick in das Rot-Kreuz-Heim Weimar zu fördern.Häufige Fragen zu Rot-Kreuz-Heim Weimar
Wo befindet sich Rot-Kreuz-Heim Weimar?
Rot-Kreuz-Heim Weimar hat seinen Standort in Karl-Haußknecht-Straße 19a, 99423 Weimar, Thüringen.
Wie lautet die Telefonnummer von Rot-Kreuz-Heim Weimar?
Die Telefonnummer von Rot-Kreuz-Heim Weimar lautet +4936434560. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.
Welche Art von Pflege wird in Rot-Kreuz-Heim Weimar angeboten?
Als stationäres Pflegeheim in Weimar bietet Rot-Kreuz-Heim Weimar typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Rot-Kreuz-Heim Weimar?
Die Kosten für einen Pflegeplatz in Rot-Kreuz-Heim Weimar setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Rot-Kreuz-Heim Weimar direkt.
Pflegeheime in Deutschland
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Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
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Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
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Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.