ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf

Pflegeheime · Südeichsfeld

Das ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf in Südeichsfeld gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Thüringen.

ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf Adresse & Kontakt

Öffnungszeiten

Pflegedienstleitung: 036024 / 801-1801

Personalverwaltung: 036024 / 801-1620

(Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 14:00 Uhr)

Adresse

Sälzerweg 2
99988 Südeichsfeld

Das ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf im Überblick

Das ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf in Südeichsfeld wurde im Jahr 2010 gegründet und hat sich seither zu einer respektierten Einrichtung im Bereich der stationären Altenpflege in Thüringen entwickelt. Ziel der Einrichtung ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Dabei legt ZiPP großen Wert auf eine familiäre Atmosphäre, in der die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner stets im Mittelpunkt stehen. Die Einrichtung verfügt über moderne Räumlichkeiten, die sowohl funktionell als auch ästhetisch gestaltet sind, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst typischerweise vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Die Pflege erfolgt durch ein engagiertes Team aus zertifizierten Pflegekräften, die rund um die Uhr für die Bewohner da sind. Besonderen Wert legt das Team auf die individuelle Förderung der Lebensqualität, was sich in der Personalisierung der Pflegepläne widerspiegelt. Diese werden in enger Zusammenarbeit mit Ärzten, Therapeuten und den Angehörigen entwickelt und regelmäßig evaluiert.

Zusätzlich bietet das ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf eine Vielzahl an sozialen Aktivitäten und Beschäftigungsangeboten, die auf die Interessen und Fähigkeiten der Bewohner abgestimmt sind. Hierzu gehören unter anderem kreative Workshops, Gartentherapie und regelmäßige Ausflüge in die umliegende Natur, die die Mobilität und das soziale Miteinander fördern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt, abhängig vom Pflegegrad, einen Anteil der anfallenden Kosten. Der verbleibende Eigenanteil, welcher die Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst, muss von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden. Für Betroffene, die finanzielle Unterstützung benötigen, besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt ergänzende Hilfe zur Pflege zu beantragen. Die Verwaltung des Pflegeheims steht bereit, um die Angehörigen in diesem Prozess zu unterstützen und zu informieren.

Standort und Erreichbarkeit

Der Standort des ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf ist Sälzerweg 2 in 99988 Südeichsfeld, Thüringen. Die Umgebung bietet eine ruhige und naturnahe Lage, die zugleich eine gute Anbindung an das städtische Leben sicherstellt. Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen und sich persönlich von der hohen Betreuungsqualität und dem Engagement des Pflegepersonals zu überzeugen. Das Heim organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen und Tage der offenen Tür, um sich mit den neuesten Entwicklungen und Angeboten vertraut zu machen.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf auf, um sich über freie Pflegeplätze und das Leistungsangebot zu informieren. Die Einrichtung ist unter der Telefonnummer +49 36024 8010 erreichbar. Das Team steht Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Fragen zu klären und individuelle Beratung bezüglich der Aufnahme in die Einrichtung anzubieten. Ziel ist es, den Übergang in das Pflegeheim so reibungslos und angenehm wie möglich zu gestalten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Thüringen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf

Welche Adresse hat ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf?

ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf befindet sich in der Sälzerweg 2, 99988 Südeichsfeld, Thüringen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf erreichbar?

ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf ist telefonisch unter +49 36024 8010 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Art von Pflege wird in ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf angeboten?

ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Südeichsfeld vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Wie hoch sind die Kosten für ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf?

Die monatlichen Kosten in ZiPP Alten- und Pflegeheim Diedorf bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime