Rudolf-Frieling-Haus

Pflegeheime · Dresden

Das Rudolf-Frieling-Haus in Dresden gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Sachsen.

Rudolf-Frieling-Haus Adresse & Kontakt

Fax

Öffnungszeiten

Montag bis Sonntag: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Montag bis Freitag: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Adresse

Wachbergstraße 6
01326 Dresden

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Rudolf-Frieling-Haus Dresden

Das Rudolf-Frieling-Haus in Dresden ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Sachsen für ältere und pflegebedürftige Menschen. Die Einrichtung bietet Grundpflege, medizinische Behandlung und Betreuung. Dazu gehören eine einladende Ausstattung, Gemeinschaftsräume sowie Gartenanlagen für soziale Interaktion und Entspannung.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet ein Spektrum an Pflege- und Betreuungsleistungen für die individuellen Bedürfnisse der Bewohner. Das Angebot umfasst:

  • Grundpflege: Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten wie Körperpflege, Ankleiden und Essen.
  • Medizinische Behandlungspflege: Fachgerechte Durchführung von ärztlich verordneten Maßnahmen, wie Wundversorgung oder Medikamentengabe.
  • Soziale Betreuung: Angebote zur Förderung sozialer Kontakte und Teilhabe am Gemeinschaftsleben, wie gemeinsame Spieleabende oder Ausflüge.
  • Beschäftigungstherapie: Kreative und aktive Therapien zur Stärkung der physischen und psychischen Gesundheit der Bewohner.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige Veranstaltungen wie Fitnesskurse, Musikabende und Feste zu besonderen Anlässen.

Die Betreuung erfolgt durch qualifizierte Fachkräfte, die sich regelmäßig fort- und weiterbilden.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme erfordert einen anerkannten Pflegegrad (Pflegegrad 1 bis 5). Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad unterschiedlich hohe Anteile der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil für Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten ist von den Bewohnern oder deren Angehörigen zu leisten. Bei Bedarf können Unterstützungsangebote beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Informationen werden transparent kommuniziert.

Standort und regionale Bedeutung

Das Rudolf-Frieling-Haus befindet sich in der Wachbergstraße 6, 01326 Dresden, in einer ruhigen, naturnahen Umgebung. Die Lage ermöglicht die Anbindung an lokale Partner und kulturelle sowie soziale Aktivitäten.

Die Einrichtung bietet regelmäßig Veranstaltungen und Informationsabende für Angehörige und Interessierte an.

Kontakt und Aufnahme

Informationen zur Verfügbarkeit von Pflegeplätzen und zur Vereinbarung von Besichtigungsterminen erteilt das Team unter +49 351 264250. Besuche der Räumlichkeiten sind nach vorheriger Absprache möglich.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Sachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Rudolf-Frieling-Haus

Welche Adresse hat Rudolf-Frieling-Haus?

Die Adresse lautet: Wachbergstraße 6, 01326 Dresden, Sachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Rudolf-Frieling-Haus?

Sie erreichen Rudolf-Frieling-Haus unter der Rufnummer +49 351 264250. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Rudolf-Frieling-Haus angeboten?

Rudolf-Frieling-Haus bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Dresden vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Was kostet ein Platz in Rudolf-Frieling-Haus?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Rudolf-Frieling-Haus setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Rudolf-Frieling-Haus direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime