Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz"

Pflegeheime · Eschershausen

Das Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" in Eschershausen gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen.

Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" Adresse & Kontakt

Adresse

Otto-Elster-Platz 2
37632 Eschershausen

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Das Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" im Überblick

Das Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" in Eschershausen gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Die Einrichtung ist Teil eines Netzwerks von Pflegeheimen in der Region, das auf eine langjährige Tradition der Pflege und Unterstützung zurückblickt. Der Wohnpark ist nach dem deutschen Schriftsteller Wilhelm Raabe benannt, welcher sich besonders mit dem ländlichen Leben befasste und somit einen Bezug zur Region hat.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut. Neben Grundpflege, Behandlungspflege und Mahlzeiten wird in der "Wilhelm-Raabe-Residenz" ein besonderes Augenmerk auf die aktivierende Pflege gelegt, die sowohl die Mobilität als auch das geistige Wohlbefinden fördert. Angeboten werden Gedächtnisübungen, kulturelle Veranstaltungen und kreative Workshops, die auf die Bedürfnisse der Senioren abgestimmt sind.

  • Aktivierende Pflege: Maßnahmen zur Förderung der Selbstständigkeit und Mobilität
  • Gedächtnisübungen: Kognitive Aktivitäten zur Förderung der geistigen Gesundheit
  • Kulturelle Veranstaltungen: Ausflüge, Feiern und Erinnerungsabende, die soziale Interaktionen anregen

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Außerdem bietet die "Wilhelm-Raabe-Residenz" individuelle Beratungsgespräche an, um die Finanzierung der Pflege transparent zu gestalten.

Standort und Erreichbarkeit

Der Standort des Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" ist Otto-Elster-Platz 2 in 37632 Eschershausen, Niedersachsen. Die Lage bietet eine ruhige Umgebung mit ausreichenden Grünflächen, die sich gut für Spaziergänge und Aktivitäten im Freien eignen. Angehörige und Interessierte sind eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen und sich persönlich ein Bild von der Betreuungsqualität zu machen. Zudem ist die Residenz gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, was den Besuch von Familienangehörigen und Freunden erleichtert.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Der Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben und Auflagen, die sich aus dem Sozialgesetzbuch (SGB XI) ergeben. Regelmäßige Prüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) gewährleisten die Einhaltung hoher Qualitätsstandards in der Pflege. Die Ergebnisse dieser Prüfungen sind öffentlich einsehbar und sollen Transparenz schaffen. Die Residenz ist bestrebt, kontinuierlich die Pflegequalität zu verbessern, um den Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden.

Besonderheiten der Wilhelm-Raabe-Residenz

Die "Wilhelm-Raabe-Residenz" zeichnet sich durch ein einzigartiges Konzept aus, das den Fokus auf die ganzheitliche Betreuung der Senioren legt. Hierbei wird nicht nur auf körperliche, sondern auch auf psychische Bedürfnisse der Bewohner geachtet. Die Einrichtung fördert Gemeinschaftsaktivitäten und stärkt das soziale Miteinander durch regelmäßige Veranstaltungen, die sowohl interne als auch externe Gäste ansprechen. Diese Gemeinschaftsorientierung schafft eine familiäre Atmosphäre, die zur Zufriedenheit der Bewohner beiträgt.

Kontakt und Aufnahme

Kontaktieren Sie das Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" direkt für persönliche Beratung zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren. Das Team vor Ort hilft Ihnen gerne weiter und steht für alle Fragen zur Verfügung, um den Übergang in die Pflegeeinrichtung zu erleichtern.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz"

Wie lautet die Adresse von Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz"?

Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" befindet sich in der Otto-Elster-Platz 2, 37632 Eschershausen, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie erhalte ich Informationen zu freien Plätzen bei Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz"?

Kontaktdaten zu Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" finden Sie auf dieser Seite. Für aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen und Aufnahmevoraussetzungen empfehlen wir eine direkte Kontaktaufnahme mit der Einrichtung.

Welche Art von Pflege wird in Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Eschershausen bietet Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" einziehen?

Für die Aufnahme in Senioren Wohnpark "Wilhelm-Raabe-Residenz" oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime