Haus 1

Pflegeheime · Dortmund

Haus 1 ist ein Pflegeheim in Dortmund, Niedersachsen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Haus 1 Adresse & Kontakt

Adresse

Altenderner Straße 73
44329 Dortmund

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Das Haus 1 im Überblick

Haus 1 ist ein modernes Pflegeheim in Dortmund, Niedersachsen, das sich durch seine langjährige Erfahrung und sein engagiertes Team auszeichnet. Die Einrichtung verfolgt einen personenzentrierten Ansatz, bei dem die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt stehen. Dabei werden sowohl die physischen als auch die psychischen und sozialen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen berücksichtigt, um eine möglichst hohe Lebensqualität zu gewährleisten.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Haus 1 bietet ein umfassendes Spektrum an Pflegeleistungen an, das auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist. Dazu gehören:

  • Grundpflege: Hilfe bei der Körperpflege, Ernährung und Mobilisation.
  • Medizinische Behandlungspflege: Fachliche Versorgung durch qualifiziertes Personal, einschließlich Medikamentengabe und Wundversorgung.
  • Soziale Betreuung: Angebote zur Förderung sozialer Kontakte und integrativer Aktivitäten.
  • Beschäftigungstherapie: Soweit möglich, werden aktivierende Therapien angeboten, um die motorischen Fähigkeiten und die geistige Fitness zu erhalten.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßig finden kreative, kulturelle und sportliche Veranstaltungen statt, um den Bewohnern soziale Teilhabe und Abwechslung zu bieten.

Zusätzlich bietet das Haus gezielte Programme für Menschen mit Demenz oder anderen neurodegenerativen Erkrankungen an, wobei speziell geschulte Pflegekräfte auf die speziellen Bedürfnisse eingehen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in Haus 1 wird ein gültiger Pflegegrad (1–5) benötigt, der durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) festgestellt wird. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt in Abhängigkeit vom anerkannten Pflegegrad einen Teil der Kosten, die sich auf die erforderlichen Pflegeleistungen beziehen. Der Eigenanteil, der von den Bewohnern oder deren Angehörigen zu tragen ist, setzt sich zusammen aus:

  • Unterkunft und Verpflegung
  • Investitionskosten der Einrichtung
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ergänzende finanzielle Hilfe bei Pflegebedürftigkeit durch das zuständige Sozialamt zu beantragen, um den Eigenanteil zu reduzieren.

Standort und regionale Bedeutung

Das Haus 1 liegt in der Altenderner Straße 73, 44329 Dortmund, und ist somit zentral in der Region Niedersachsen angesiedelt. Diese Lage ermöglicht es, dass Angehörige und Besucher die Einrichtung leicht und schnell erreichen können. Dortmund, als eine der größten Städte in Nordrhein-Westfalen, bietet zusätzlich zahlreiche Anbindungsmöglichkeiten durch den öffentlichen Nahverkehr und eine gute infrastrukturelle Anbindung. Die regionale Bedeutung des Hauses ergibt sich auch durch eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Ärzten, Krankenhäusern und weiteren sozialen Diensten, die eine umfassende Betreuung sicherstellen.

Besonderheiten des Hauses 1

Ein herausragendes Merkmal des Hauses 1 ist die individuelle Gestaltung der Räumlichkeiten. Die Zimmer sind hell und freundlich gestaltet, einige von ihnen verfügen über private Bäder. Zudem wird Wert auf eine homogene Wohnatmosphäre gelegt, die den Bewohnern ein Gefühl von Zuhause vermittelt. Es sind auch bestimmte Bereiche für gemeinschaftliche Aktivitäten sowie entspannende Rückzugsorte vorhanden.

Das Haus 1 fördert außerdem eine aktive Partizipation der Bewohner durch regelmäßige Bewohnerbeiräte, bei denen Wünsche und Verbesserungsvorschläge direkt geäußert werden können. Auch die Einbindung von Angehörigen in den Pflegeprozess wird hier großgeschrieben; regelmäßige Angehörigengespräche tragen dazu bei, die familiäre Bindung zu stärken.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte können direkt mit dem Haus 1 Kontakt aufnehmen, um Informationen zu freien Pflegeplätzen, den verschiedenen Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren zu erhalten. Das freundliche Team vor Ort steht Ihnen jederzeit für individuelle Beratungen zur Verfügung und hilft Ihnen, den Prozess der Aufnahme zu vereinfachen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus 1

Wie lautet die Adresse von Haus 1?

Haus 1 befindet sich in der Altenderner Straße 73, 44329 Dortmund, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie nehme ich Kontakt mit Haus 1 auf?

Kontaktdaten zu Haus 1 finden Sie auf dieser Seite. Für aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen und Aufnahmevoraussetzungen empfehlen wir eine direkte Kontaktaufnahme mit der Einrichtung.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus 1?

Als stationäres Pflegeheim in Dortmund bietet Haus 1 typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Wie hoch sind die Kosten für Haus 1?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Haus 1 aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime