Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung)

Pflegeheime · Köln

Das Pflegeheim Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung) in Köln (Nordrhein-Westfalen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung) Adresse & Kontakt

Adresse

Burgstraße 74
51103 Köln

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Das Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung) im Überblick

Das Pflegeheim Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung) in Köln (Nordrhein-Westfalen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum. Im Fokus steht eine ganzheitliche Pflege, die auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners eingeht. Die Einrichtung zeichnet sich durch ein engagiertes Team von Fachkräften aus, das sich der individuellen Gesundheit und Lebensqualität seiner Bewohner widmet. Darüber hinaus haben wir einen hohen Qualitätsstandard in der Pflege etabliert, der durch regelmäßige interne und externe Kontrollen gewährleistet wird.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung. Das Angebot reicht von der Grundpflege und medizinischen Behandlungspflege bis hin zu sozialer Betreuung, Beschäftigungstherapie und einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm. Zu den spezifischen Produktbereichen zählen:

  • Grundpflege: Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten wie Essen, Trinken, Baden und Mobilität.
  • Behandlungspflege: Medizinische Versorgungen und Therapien, die von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden.
  • Soziale Betreuung: Angebote, die die soziale Interaktion fördern und das emotionale Wohlbefinden steigern.
  • Kreativ- und Beschäftigungstherapie: Aktivitäten, die sowohl geistige als auch körperliche Fähigkeiten anregen und den Alltag abwechslungsreich gestalten.
  • Ernährungsberatung: Eine gesundheitsbewusste Ernährung wird in Zusammenarbeit mit Ernährungsberatern sichergestellt.

Das Seniorenhaus legt großen Wert darauf, die Bewohner aktiv in die Gestaltung ihres Alltags einzubeziehen. Regelmäßige Ausflüge, Spielnachmittage und gemeinsames Kochen fördern die Gemeinschaft und stellen sicher, dass die Bewohner sich willkommen und wertgeschätzt fühlen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Es ist wichtig, die Möglichkeiten einer zusätzlichen Unterstützung zu evaluieren, insbesondere in Bezug auf private und soziale Hilfen, die je nach individueller Situation variieren können.

Standort und regionale Bedeutung

Die Einrichtung ist unter der Adresse Burgstraße 74, 51103 Köln (Nordrhein-Westfalen) zu finden. Aufgrund ihrer zentralen Lage im Stadtbezirk Innenstadt-Ehrenfeld bietet das Seniorenhaus An St. Theodor nicht nur eine optimale Erreichbarkeit für Angehörige, sondern trägt auch zur gesellschaftlichen Integration der Senioren bei. Die Nähe zu Parks, Kulturangeboten und Geschäften ermöglicht es den Bewohnern, am städtischen Leben teilzuhaben. Das Seniorenhaus ist nicht nur ein Ort der Pflege, sondern auch ein integrativer Bestandteil der Kölner Gemeinschaft.

Die Bedeutung des Hauses geht jedoch über die unmittelbare Umgebung hinaus. Es agiert als wichtiges Bindeglied in der Versorgung älterer Menschen in der Region und arbeitet eng mit lokalen Gesundheitsdienstleistern, Ärzten sowie Therapeuten zusammen, um eine optimale Rundumversorgung sicherzustellen. Unser Engagement für die regionale Integration bezieht sich auch auf die Kooperation mit Schulen und Universitäten, um intergenerative Projekte zu fördern und den Austausch zwischen den Generationen zu stärken.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung) auf, um sich über freie Pflegeplätze und das Leistungsangebot zu informieren. Die Einrichtung ist unter +49 221 9873-0 erreichbar. Unser freundliches Team steht Ihnen für Fragen sowie zur Terminvereinbarung für Besichtigungen gerne zur Verfügung. Wir laden Sie ein, sich selbst einen Eindruck von unserem Engagement und unseren Räumlichkeiten zu verschaffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung)

Wo befindet sich Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung)?

Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung) befindet sich in der Burgstraße 74, 51103 Köln, Nordrhein-Westfalen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung)?

Sie erreichen Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung) unter der Rufnummer +49 221 9873-0. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung) an?

Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung) bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Köln vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung)?

Die monatlichen Kosten in Seniorenhaus An St. Theodor (Senioreneinrichtung) bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime