Seniorenzentrum Hildegard von Bingen

Pflegeheime · Steimbke

Das Seniorenzentrum Hildegard von Bingen ist eine Pflegeeinrichtung in Steimbke, einer Gemeinde in der Samtgemeinde Eilsen im Landkreis Nienburg/Weser, Niedersachsen.

Seniorenzentrum Hildegard von Bingen Adresse & Kontakt

Telefon

Fax

Adresse

Hauptstraße 35
31634 Steimbke

Seniorenzentrum Hildegard von Bingen Steimbke im Überblick

Das Seniorenzentrum Hildegard von Bingen ist eine Pflegeeinrichtung in Steimbke, einer Gemeinde in der Samtgemeinde Eilsen im Landkreis Nienburg/Weser, Niedersachsen. Die Gründung des Zentrums fand im Jahr 2003 statt, mit dem Ziel, eine qualitativ hochwertige und menschgerechte Pflege für Senioren anzubieten. Benannt nach der heiligen Hildegard von Bingen, die im 12. Jahrhundert lebte und für ihre tiefgreifenden Werke in Medizin und Spiritualität bekannt ist, steht das Seniorenzentrum für eine ganzheitliche, an Körper, Seele und Geist orientierte Pflege. Im Laufe der Jahre hat sich das Zentrum zu einem wichtigen Bestandteil der lokalen Gemeinschaft entwickelt, das Senioren nicht nur Pflege, sondern auch soziale Interaktionen und eine Lebensqualität im Alter ermöglicht.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Seniorenzentrum Hildegard von Bingen bietet vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege für pflegebedürftige Senioren an. Dabei wird besonderen Wert auf eine individualisierte und respektvolle Pflege gelegt, die die Würde jedes Einzelnen wahrt. In der Tradition der Namenspatronin steht eine ganzheitliche Sichtweise auf den Menschen im Mittelpunkt. Zu den besonderen Angeboten zählen auch die Integration von naturheilkundlichen Ansätzen, die es den Bewohnern ermöglichen, sich mit der Natur zu verbinden. Gartenarbeit und naturnahe Beschäftigungsangebote, wie beispielsweise Kräuterwanderungen und gemeinschaftliches Gärtnern, ergänzen die professionelle pflegerische Versorgung und fördern die Wahrnehmung der Umgebung sowie die soziale Interaktion. Das Seniorenzentrum fördert durch aktivierende Maßnahmen die Selbstständigkeit und Lebensfreude der Bewohner, unterstützt durch regelmäßige Angebote an kulturellen Veranstaltungen, Bildungsprogrammen und Ausflügen in die umliegende Natur.

Standort Steimbke / Region Mittelweser

Steimbke liegt in der Samtgemeinde Eilsen im Landkreis Nienburg/Weser in der mittelniederländischen Tiefebene. Die ländliche Region an der Weser bietet eine ruhige und naturverbundene Umgebung, die sowohl für Senioren als auch für ihre Angehörigen von Bedeutung ist. Die infrastrukturelle Anbindung an die Städte Nienburg und Grafschaft Diepholz trägt dazu bei, dass die Bewohner des Seniorenzentrums in der Region gut vernetzt sind. Das Seniorenzentrum Hildegard von Bingen bietet Senioren aus Steimbke und den umliegenden Gemeinden des Landkreises Nienburg eine stationäre Pflegemöglichkeit in vertrauter regionaler Umgebung. Dieses Angebot erleichtert es den Bewohnern, in Kontakt mit ihren Familien und Freunden zu bleiben, was entscheidend für ihr emotionales Wohlbefinden ist. Das Seniorenzentrum engagiert sich auch aktiv in der Region, beteiligt sich an lokalen Festen und Veranstaltungen und schafft somit eine enge Verbindung zur Gemeinde, die über die reine Pflege hinausgeht.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsmanagement

Das Seniorenzentrum Hildegard von Bingen unterliegt den gesetzlichen Vorgaben des Sozialgesetzbuches XI, das die Rahmenbedingungen für die Pflegeversicherung in Deutschland festlegt. Darüber hinaus verpflichtet sich die Einrichtung zur Einhaltung strenger Qualitätsstandards, die regelmäßig durch externe Auditoren überprüft werden. Dies umfasst sowohl die pflegerischen als auch die organisatorischen Prozesse in der Einrichtung. Durch kontinuierliche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen для des Pflegepersonals wird sichergestellt, dass alle Mitarbeitenden über aktuelle pflegerische Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Diese Standards fördern nicht nur die Qualität der Pflege, sondern auch das persönliche und berufliche Wachstum der Angestellten, was sich positiv auf das allgemeine Klima innerhalb des Seniorenzentrums auswirkt.

Weitere Informationen: Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Seniorenzentrum Hildegard von Bingen

Welche Adresse hat Seniorenzentrum Hildegard von Bingen?

Seniorenzentrum Hildegard von Bingen befindet sich in der Hauptstraße 35, 31634 Steimbke, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Seniorenzentrum Hildegard von Bingen?

Die Telefonnummer von Seniorenzentrum Hildegard von Bingen lautet +49613570660. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Seniorenzentrum Hildegard von Bingen?

Als stationäres Pflegeheim in Steimbke bietet Seniorenzentrum Hildegard von Bingen typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Was kostet ein Platz in Seniorenzentrum Hildegard von Bingen?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Seniorenzentrum Hildegard von Bingen setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Seniorenzentrum Hildegard von Bingen direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime