St. Bernhard Altersheim

Pflegeheime · Künzelsau

Das St. Bernhard Altersheim in Künzelsau ist eine katholische Pflegeeinrichtung im Hohenlohekreis, Baden-Württemberg.

St. Bernhard Altersheim Adresse & Kontakt

Adresse

Frankenweg 8
74653 Künzelsau

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St. Bernhard Altersheim Künzelsau im Überblick

Das St. Bernhard Altersheim in Künzelsau ist eine katholische Pflegeeinrichtung im Hohenlohekreis, Baden-Württemberg. Benannt nach dem heiligen Bernhard von Clairvaux, steht die Einrichtung für christliche Werte in der Altenpflege: Nächstenliebe, Würde und ganzheitliche Begleitung der Bewohner. Das Altersheim bietet Senioren aus Künzelsau und dem ländlichen Hohenloheraum eine Heimat im Alter mit pflegerischer Fachkompetenz und christlichem Geist. Die Einrichtung legt großen Wert auf eine familiäre Atmosphäre, in der individuelle Bedürfnisse der Bewohner in den Mittelpunkt gerückt werden.

Pflege und Betreuungsangebote

Das St. Bernhard Altersheim bietet vollstationäre Dauerpflege und Kurzzeitpflege für pflegebedürftige Menschen an. Die Pflege orientiert sich an ganzheitlichen Konzepten, die körperliche, soziale, geistige und spirituelle Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigen. Seelsorge und religiöse Angebote sind selbstverständlicher Bestandteil des Alltags. Hierzu gehören regelmäßige Gottesdienste und die Möglichkeit zur Teilnahme an religiösen Festen und traditionellen Veranstaltungen. Das Betreuungsteam fördert Selbstständigkeit und Lebensfreude durch sinnstiftende Beschäftigung und gemeinschaftliche Aktivitäten, wie zum Beispiel:

  • Musik- und Singgruppen
  • Spaziergänge in der Natur
  • Kreative Werkstätten
  • Erinnerungs- und Biografiearbeit
  • Gesellschaftsspiele und Kinonachmittage

Darüber hinaus stehen den Bewohnern modern ausgestattete Gemeinschaftsräume zur Verfügung, die ein herzlicher Ort der Begegnung und des Austauschs sind.

Standort Künzelsau / Region Hohenlohe

Künzelsau ist die Kreisstadt des Hohenlohekreises in Baden-Württemberg, einer ländlich geprägten, aber wirtschaftlich starken Region im nördlichen Baden-Württemberg, bekannt durch Unternehmen wie Würth und andere Hidden Champions. Das St. Bernhard Altersheim versorgt Senioren aus Künzelsau und den umliegenden Gemeinden des Hohenlohekreises mit stationärer Pflege und ist ein fester Bestandteil des sozialen Gefüges der Region. Die gute Anbindung und Erreichbarkeit macht die Einrichtung zudem zu einem attraktiven Standort für Angehörige, die ihre Liebsten regelmäßig besuchen möchten.

In Bezug auf die regulatorische Einordnung fällt das St. Bernhard Altersheim unter die Vorgaben des Sozialgesetzbuches XI zur Pflegeversicherung, wodurch die Qualität der Pflege und Betreuung regelmäßig überwacht wird. Hierbei wird auf die Einhaltung der gesetzlichen Standards geachtet sowie darauf, dass die Bedürfnisse der Bewohner im Fokus stehen.

Der Hohenlohekreis hat eine bedeutende Rolle im sozialen Netzwerk des Landes. Das St. Bernhard Altersheim kooperiert eng mit anderen sozialen Einrichtungen, Ärzten und spezialisierten Dienstleistern, um eine nahtlose medikamentöse Versorgung und medizinische Betreuung der Senioren sicherzustellen. Diese Vernetzung sorgt für einen hervorragenden Austausch von Informationen und Ressourcen, die für eine umfassende Versorgungsqualität notwendig sind.

Weitere Informationen: Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

``` In diesem Abschnitt wurden die Informationen über das St. Bernhard Altersheim erweitert, um eine detaillierte Darstellung seiner Angebote, seines Standorts, seiner regulatorischen Einordnung und seiner regionalen Bedeutung zu schaffen.

Häufige Fragen zu St. Bernhard Altersheim

Wo befindet sich St. Bernhard Altersheim?

St. Bernhard Altersheim hat seinen Standort in Frankenweg 8, 74653 Künzelsau, Baden-Württemberg.

Wie erhalte ich Informationen zu freien Plätzen bei St. Bernhard Altersheim?

Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu Pflegeplätzen und Kosten direkt an St. Bernhard Altersheim in Künzelsau. Die Kontaktdaten sind auf dieser Seite aufgeführt.

Welche Pflegeleistungen bietet St. Bernhard Altersheim an?

Als stationäres Pflegeheim in Künzelsau bietet St. Bernhard Altersheim typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in St. Bernhard Altersheim einziehen?

Stationäre Pflegeheime wie St. Bernhard Altersheim betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime