Wohnpark Ellerbäke

Pflegeheime · Ganderkesee

Das Wohnpark Ellerbäke in Ganderkesee gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Bremen.

Wohnpark Ellerbäke Adresse & Kontakt

Adresse

An der Ellerbäke 1
27777 Ganderkesee

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Das Wohnpark Ellerbäke im Überblick

Das Wohnpark Ellerbäke in Ganderkesee ist eine renommierte stationäre Pflegeeinrichtung, die ein essenzieller Bestandteil der Gesundheitslandschaft in Bremen darstellt. Mit einem Konzept, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, verfolgt das Wohnpark Ellerbäke das Ziel, älteren und pflegebedürftigen Menschen ein Umfeld zu bieten, in dem sie sich sicher und geborgen fühlen können. Die Einrichtung integriert moderne Pflegepraktiken mit humanitären Werten und fördert sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit der Bewohner.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die Pflegeleistungen im Wohnpark Ellerbäke sind vielfältig und orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner. Gegliedert in verschiedene Bereiche ermöglicht die Einrichtung eine umfassende Versorgung:

  • Grundpflege: Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten wie Körperhygiene, Ernährung und Mobilität.
  • Medizinische Behandlungspflege: Durchführung von ärztlich verordneten Maßnahmen wie Wundversorgung oder Medikamentengabe.
  • Soziale Betreuung: Angebote für soziale Interaktion, Gesprächsgruppen oder individuelle Beschäftigungsangebote zur Förderung der emotionalen Gesundheit.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige Aktivitäten wie Kunst- und Handwerksabende, Musikveranstaltungen sowie Bewegungsangebote, die das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Durch die strukturierte Organisation der Pflegeabläufe wird den Pflegekräften die Möglichkeit gegeben, auf die Wünsche und Bedürfnisse jedes Einzelnen umfassend einzugehen, um so das Wohlbefinden der Bewohner zu maximieren.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Vor der Aufnahme in das Wohnpark Ellerbäke muss ein Pflegegrad (1–5) durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) festgestellt werden. Je nach Pflegegrad variiert der Anteil, den die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt. Pflegegrad 1 bedeutet beispielsweise eine geringe Unterstützung, während Pflegegrad 5 den höchsten Unterstützungsbedarf abdeckt. Die genaueste Einschätzung der Pflegebedürftigkeit erfolgt durch qualifizierte Fachkräfte im Rahmen des Begutachtungsverfahrens. Neben den von der Pflegeversicherung getragenen Kosten müssen die Bewohner einen Eigenanteil für Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten aufbringen. Hierbei ist es wichtig zu beachten, dass zusätzliche finanzielle Unterstützung beim zuständigen Sozialamt beantragt werden kann, um die finanzielle Belastung für die Betroffenen und deren Angehörige zu minimieren.

Standort und regionale Bedeutung

Die Lage des Wohnpark Ellerbäke in der An der Ellerbäke 1, 27777 Ganderkesee, spielt eine entscheidende Rolle in der Integration der Einrichtung in die Gemeinschaft. Ganderkesee, eine lebenswerte Stadt in der Nähe von Bremen, zeichnet sich nicht nur durch eine ruhige Umgebung aus, sondern auch durch eine gute Anbindung an den Nahverkehr. Dies erleichtert es Angehörigen und Besuchern, ihre Liebsten zu besuchen und aktiv am Alltagsleben in der Einrichtung teilzunehmen. Darüber hinaus bietet die Region zahlreiche Möglichkeiten zur Teilhabe an kulturellen und sozialen Aktivitäten, was den Bewohnern des Wohnpark Ellerbäke zugutekommt und ihre Lebensqualität steigert.

Besonderheiten der Einrichtung

Eine der Besonderheiten des Wohnpark Ellerbäke ist das hohe Maß an Individualität in der Pflege und Betreuung. Die Einrichtung verfolgt einen personenzentrierten Ansatz, der die persönlichen Vorlieben und Lebensgeschichten der Bewohner in den Mittelpunkt stellt. Darüber hinaus engagiert sich das Team der Einrichtung aktiv in der Fortbildung, um stets aktuelle Pflegeansätze und therapeutische Methoden anzuwenden. Zudem wird Wert auf eine enge Kooperation mit der örtlichen Ärzteschaft und anderen Gesundheitsdienstleistern gelegt, um eine qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen.

Kontakt und Aufnahme

Wenn Sie Interesse an einem Pflegeplatz im Wohnpark Ellerbäke haben, zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen, um sich über die Verfügbarkeit von Plätzen und das umfassende Leistungsangebot zu informieren. Die Einrichtung ist unter der Telefonnummer +49 4223 9251-0 erreichbar und freut sich darauf, Ihnen in dieser entscheidenden Lebensphase unterstützend zur Seite zu stehen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bremen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Wohnpark Ellerbäke

Wo befindet sich Wohnpark Ellerbäke?

Wohnpark Ellerbäke befindet sich in der An der Ellerbäke 1, 27777 Ganderkesee, Bremen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Wohnpark Ellerbäke erreichbar?

Die Telefonnummer von Wohnpark Ellerbäke lautet +49 4223 9251-0. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Wohnpark Ellerbäke an?

Wohnpark Ellerbäke ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Ganderkesee und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Wohnpark Ellerbäke?

Die monatlichen Kosten in Wohnpark Ellerbäke bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime