Das DKV-Residenz in der Contrescarpe im Überblick
Die DKV-Residenz in der Contrescarpe ist eine angesehene Pflegeeinrichtung in Bremen, die sich durch individuelle Betreuung, eine umfassende Versorgung und ein hohes Maß an Lebensqualität für ihre Bewohnerinnen und Bewohner auszeichnet. Die Einrichtung gehört zur DKV Deutsche Krankenversicherung AG, die seit über 90 Jahren im Bereich der Gesundheitsversorgung aktiv ist und damit auf eine lange Tradition zurückblickt. Die Residenz bietet nicht nur Pflege, sondern auch ein Ambiente, das die sozialen Kontakte und die persönliche Entfaltung der Senioren fördert.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Die DKV-Residenz bietet ein umfangreiches Leistungsangebot, das auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt ist. Zu den Kernleistungen gehören:
- Vollstationäre Dauerpflege: Rund-um-die-Uhr Betreuung, die eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung sicherstellt.
- Kurzzeitpflege: Für Menschen, die vorübergehend Unterstützung benötigen, beispielsweise nach einem Krankenhausaufenthalt.
- Verhinderungspflege: Temporäre Entlastung für pflegende Angehörige durch die Bereitstellung von Pflegekräften.
Zusätzlich umfasst das Angebot eine medizinische Grundversorgung durch qualifiziertes Personal, einen regelmäßen Mahlzeitenservice mit gesunder, ausgewogener Kost sowie Wäschepflege und Reinigungsdienst. Für die soziale Integration der Bewohnerinnen und Bewohner werden diverse Freizeitangebote, wie kreative Workshops, Sing- und Spielrunden sowie Ausflüge, organisiert. Dadurch wird nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige und soziale Gesundheit gefördert.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Die Aufnahme in die DKV-Residenz setzt in der Regel einen anerkannten Pflegegrad (1–5) voraus. Dieser Pflegegrad bestimmt den Umfang der finanziellen Unterstützung durch die gesetzliche Pflegeversicherung. Je nach Grad der benötigten Pflege übernimmt die Versicherung unterschiedlich hohe Kosten. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen. Bewohner und Angehörige sind aufgefordert, sich über verfügbare finanzielle Hilfen beim Sozialamt zu informieren, um im Bedarfsfall Unterstützung bei der Finanzierung der Pflegeleistungen zu erhalten.
Standort und regionale Bedeutung
Die DKV-Residenz in der Contrescarpe befindet sich in der Innenstadt von Bremen, konkret in der Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen. Die zentrale Lage ermöglicht es den Bewohnerinnen und Bewohnern, schnell auf zahlreiche Angebote der Stadt zuzugreifen, wie zum Beispiel Einkaufsmöglichkeiten, kulturelle Veranstaltungen und Freizeitangebote. Die Nähe zum Stadtzentrum fördert auch die Kontaktpflege zu Verwandten und Freunden, die regelmäßig zu Besuch kommen können.
Durch ihre regionale Bedeutung trägt die DKV-Residenz dazu bei, die Pflegeversorgung in Bremen sicherzustellen, insbesondere in einer Stadt, die aufgrund der demografischen Entwicklung einen steigenden Bedarf an Pflegeeinrichtungen verzeichnet. Die Einrichtung ist bestrebt, die Bedürfnisse älterer Menschen im Fokus zu behalten und sich den Veränderungen des Pflegebedarfs anzupassen.
Kontakt und Aufnahme
Für detaillierte Informationen über Pflegeplätze, die Preisgestaltung und die Voraussetzungen für die Aufnahme in die DKV-Residenz können Interessierte sich direkt an die Einrichtung wenden. Das erfahrene Team steht Ihnen telefonisch unter +49 421 32290 zur Verfügung und bietet Unterstützung bei allen Fragen rund um die geplante Aufnahme.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bremen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu DKV-Residenz in der Contrescarpe
Wie lautet die Adresse von DKV-Residenz in der Contrescarpe?
DKV-Residenz in der Contrescarpe befindet sich in der Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen, Bremen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.
Unter welcher Telefonnummer ist DKV-Residenz in der Contrescarpe erreichbar?
Sie erreichen DKV-Residenz in der Contrescarpe unter der Rufnummer +49 421 32290. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Was für Pflegeangebote gibt es bei DKV-Residenz in der Contrescarpe?
Als stationäres Pflegeheim in Bremen bietet DKV-Residenz in der Contrescarpe typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Welcher Pflegegrad wird für DKV-Residenz in der Contrescarpe benötigt?
Für die Aufnahme in DKV-Residenz in der Contrescarpe oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.
Welche Pflegegrade gibt es?
Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.
Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?
Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.