DKV-Residenz in der Contrescarpe

Pflegeheime · Bremen

DKV-Residenz in der Contrescarpe ist ein Pflegeheim in Bremen, Bremen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

DKV-Residenz in der Contrescarpe Adresse & Kontakt

Website

Adresse

Am Wandrahm 40-43
28195 Bremen

```html

Das DKV-Residenz in der Contrescarpe im Überblick

Die DKV-Residenz in der Contrescarpe ist eine angesehene Pflegeeinrichtung in Bremen, die sich durch individuelle Betreuung, eine umfassende Versorgung und ein hohes Maß an Lebensqualität für ihre Bewohnerinnen und Bewohner auszeichnet. Die Einrichtung gehört zur DKV Deutsche Krankenversicherung AG, die seit über 90 Jahren im Bereich der Gesundheitsversorgung aktiv ist und damit auf eine lange Tradition zurückblickt. Die Residenz bietet nicht nur Pflege, sondern auch ein Ambiente, das die sozialen Kontakte und die persönliche Entfaltung der Senioren fördert.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die DKV-Residenz bietet ein umfangreiches Leistungsangebot, das auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt ist. Zu den Kernleistungen gehören:

  • Vollstationäre Dauerpflege: Rund-um-die-Uhr Betreuung, die eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung sicherstellt.
  • Kurzzeitpflege: Für Menschen, die vorübergehend Unterstützung benötigen, beispielsweise nach einem Krankenhausaufenthalt.
  • Verhinderungspflege: Temporäre Entlastung für pflegende Angehörige durch die Bereitstellung von Pflegekräften.

Zusätzlich umfasst das Angebot eine medizinische Grundversorgung durch qualifiziertes Personal, einen regelmäßen Mahlzeitenservice mit gesunder, ausgewogener Kost sowie Wäschepflege und Reinigungsdienst. Für die soziale Integration der Bewohnerinnen und Bewohner werden diverse Freizeitangebote, wie kreative Workshops, Sing- und Spielrunden sowie Ausflüge, organisiert. Dadurch wird nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige und soziale Gesundheit gefördert.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in die DKV-Residenz setzt in der Regel einen anerkannten Pflegegrad (1–5) voraus. Dieser Pflegegrad bestimmt den Umfang der finanziellen Unterstützung durch die gesetzliche Pflegeversicherung. Je nach Grad der benötigten Pflege übernimmt die Versicherung unterschiedlich hohe Kosten. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen. Bewohner und Angehörige sind aufgefordert, sich über verfügbare finanzielle Hilfen beim Sozialamt zu informieren, um im Bedarfsfall Unterstützung bei der Finanzierung der Pflegeleistungen zu erhalten.

Standort und regionale Bedeutung

Die DKV-Residenz in der Contrescarpe befindet sich in der Innenstadt von Bremen, konkret in der Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen. Die zentrale Lage ermöglicht es den Bewohnerinnen und Bewohnern, schnell auf zahlreiche Angebote der Stadt zuzugreifen, wie zum Beispiel Einkaufsmöglichkeiten, kulturelle Veranstaltungen und Freizeitangebote. Die Nähe zum Stadtzentrum fördert auch die Kontaktpflege zu Verwandten und Freunden, die regelmäßig zu Besuch kommen können.

Durch ihre regionale Bedeutung trägt die DKV-Residenz dazu bei, die Pflegeversorgung in Bremen sicherzustellen, insbesondere in einer Stadt, die aufgrund der demografischen Entwicklung einen steigenden Bedarf an Pflegeeinrichtungen verzeichnet. Die Einrichtung ist bestrebt, die Bedürfnisse älterer Menschen im Fokus zu behalten und sich den Veränderungen des Pflegebedarfs anzupassen.

Kontakt und Aufnahme

Für detaillierte Informationen über Pflegeplätze, die Preisgestaltung und die Voraussetzungen für die Aufnahme in die DKV-Residenz können Interessierte sich direkt an die Einrichtung wenden. Das erfahrene Team steht Ihnen telefonisch unter +49 421 32290 zur Verfügung und bietet Unterstützung bei allen Fragen rund um die geplante Aufnahme.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bremen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

```

Häufige Fragen zu DKV-Residenz in der Contrescarpe

Wie lautet die Adresse von DKV-Residenz in der Contrescarpe?

DKV-Residenz in der Contrescarpe befindet sich in der Am Wandrahm 40-43, 28195 Bremen, Bremen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist DKV-Residenz in der Contrescarpe erreichbar?

Sie erreichen DKV-Residenz in der Contrescarpe unter der Rufnummer +49 421 32290. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei DKV-Residenz in der Contrescarpe?

Als stationäres Pflegeheim in Bremen bietet DKV-Residenz in der Contrescarpe typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welcher Pflegegrad wird für DKV-Residenz in der Contrescarpe benötigt?

Für die Aufnahme in DKV-Residenz in der Contrescarpe oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime