Dr.Udo Steinmann e.K.

Medizintechnik · Schweinfurt

Dr.Udo Steinmann e.K. ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Schweinfurt, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Dr.Udo Steinmann e.K. Adresse & Kontakt

Website

Adresse

Amselstrasse 7
97422 Schweinfurt

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Dr.Udo Steinmann e.K. im Überblick

Dr.Udo Steinmann e.K. ist ein inhabergeführtes medizintechnisches Beratungs- und Handelsunternehmen aus Schweinfurt, Bayern. Das Unternehmen bietet spezialisierte Medizintechnikprodukte und Beratungsleistungen für Gesundheitseinrichtungen in Unterfranken an. Die Gründung geht auf den jahrzehntelangen Erfahrungshorizont des Unternehmensinhabers zurück, der seine Kenntnisse und Fähigkeiten in den Dienst der medizintechnischen Versorgung stellt. Schweinfurt liegt in Unterfranken zwischen Würzburg und Bamberg und ist Standort des Leopoldina Krankenhauses, das mehr als 900 Betten umfasst und eine Vielzahl medizinischer Fachrichtungen abdeckt.

Leistungen und Produkte

Dr.Udo Steinmann e.K. vertreibt eine Vielzahl spezialisierter Medizintechnikprodukte, die sich in verschiedene Produktbereiche gliedern. Dazu zählen:

  • Diagnosetechnologie: Geräte für die bildgebende Diagnostik sowie Test- und Analysetechniken.
  • Therapie- und Hilfsmittel: Umfangreiche Auswahl an medizinischen Geräten, die zur Behandlung und Unterstützung von Patienten eingesetzt werden.
  • Rehabilitationstechnologien: Innovative Lösungen zur Unterstützung der Rehabilitation und Genesung von Patienten nach Operationen oder Krankheiten.

Zusätzlich bietet das Unternehmen fachkundige Beratungsleistungen bei der Auswahl und Beschaffung von Medizinprodukten für Arztpraxen und kleinere Kliniken in der Region Schweinfurt an. Im Rahmen des umfassenden Serviceansatzes wird jedes Produkt individuell auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt, was zur hohen Kundenzufriedenheit führt. Als inhabergeführtes Unternehmen stehen persönliche Expertise und Kundenservice im Vordergrund, wobei auch langfristige Partnerschaften mit den Kunden angestrebt werden.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte von Dr.Udo Steinmann e.K. unterliegen strengen regulatorischen Vorgaben, die für die Medizintechnik in Deutschland und der EU gelten. Die persönliche Verantwortung des Unternehmensinhabers sorgt dafür, dass alle Produkte nach den höchsten Qualitätsstandards entwickelt und vertrieben werden. Alle angebotenen Produkte sind nach den Richtlinien der Medizinprodukteverordnung (MDR) zertifiziert, was eine Sicherheits- und Leistungsanforderung für medizinische Geräte garantiert. Dies stellt nicht nur die funktionale Sicherheit, sondern auch den Patienten- und Anwenderschutz in den Mittelpunkt.

Regionale Bedeutung

Die regionale Bedeutung von Dr.Udo Steinmann e.K. zeigt sich in der engen Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitseinrichtungen. Als aktives Mitglied der Gesundheitscommunity in Unterfranken unterstützt das Unternehmen nicht nur die ärztliche Versorgung, sondern trägt auch zur medizinischen Infrastruktur der Region bei. Die Nähe zu großen Kliniken und Fachabteilungen ermöglicht einen schnellen Austausch von Informationen und Produkten. Diese Vernetzung ist von entscheidender Bedeutung, um den kontinuierlichen Bedarf an innovativer Medizintechnik nachhaltig zu decken.

Besonderheiten und Innovationen

Eines der herausragenden Merkmale von Dr.Udo Steinmann e.K. ist die Fokussierung auf Innovation und Anpassungsfähigkeit. Das Unternehmen beobachtet stets die neuesten Trends und Technologien in der Medizintechnikbranche, um seinen Kunden aktuelle sowie zukunftsorientierte Lösungen anzubieten. Workshops und Schulungen für medizinisches Personal sorgen dafür, dass die Bedienung der Geräte effizient erlernt und implementiert werden kann. Diese Weiterbildung ist besonders wichtig, um die Vorteile neuer Technologien voll ausschöpfen zu können.

Zusätzlich engagiert sich Dr.Udo Steinmann e.K. für nachhaltige Praktiken in der Medizintechnik, indem umweltfreundliche Produkte und Lieferkarten berücksichtigt werden. Nachhaltigkeit und ökologisches Bewusstsein sind in der heutigen Zeit auch im Gesundheitswesen von wachsender Bedeutung, und Dr.Udo Steinmann e.K. nimmt diese Herausforderung aktiv an.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Würzburg | Medizintechnik Bayern

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Häufige Fragen zu Dr.Udo Steinmann e.K.

Was macht Dr.Udo Steinmann e.K.?

Dr.Udo Steinmann e.K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Schweinfurt. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Dr.Udo Steinmann e.K. ansässig?

Dr.Udo Steinmann e.K. hat seinen Sitz in Schweinfurt. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Dr.Udo Steinmann e.K. tätig?

Dr.Udo Steinmann e.K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?

Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie Dr.Udo Steinmann e.K. müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.

Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.

Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?

Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik