Alexandrinenresidenz

Pflegeheime · Ludwigslust

Das Alexandrinenresidenz ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Ludwigslust (Brandenburg).

Alexandrinenresidenz Adresse & Kontakt

Adresse

Alexandrinenplatz 5
19288 Ludwigslust

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Das Alexandrinenresidenz im Überblick

Das Alexandrinenresidenz ist eine renommierte stationäre Pflegeeinrichtung in Ludwigslust, Brandenburg, die sich besonders durch ihr Engagement für die bestmögliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen auszeichnet. Mit einem Team aus erfahrenen Fachkräften wird den Bewohnern ein respektvolles, sicheres und komfortables Wohnumfeld geboten. Die Einrichtung kombiniert moderne Pflegekonzepte mit traditionellen Werten, was zu einer hohen Lebensqualität der Bewohner beiträgt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Pflege- und Betreuungsangebot im Alexandrinenresidenz ist vielfältig und individuell auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt. Zu den Leistungen gehören:

  • Grundpflege: Unterstützung bei der Körperpflege, der Ernährung und Mobilität.
  • Medizinische Behandlungspflege: Durchführung von Arztanweisungen, Wundversorgung und Medikation durch qualifiziertes Pflegepersonal.
  • Soziale Betreuung: Angebote zur Verbesserung des sozialen Miteinanders und zur Vermeidung von Isolation.
  • Beschäftigungstherapie: Individuelle Förderung durch sinnvolle Aktivitäten, die auch kognitive Fähigkeiten ansprechen.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige kulturelle und soziale Veranstaltungen, die das Gemeinschaftsgefühl stärken und Spaß bereiten.

Die Einrichtung ist darauf ausgelegt, ein familiäres und einladendes Klima zu schaffen, in dem sich die Bewohner wohlfühlen und aktiv am Geschehen teilnehmen können.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Um in die Alexandrinenresidenz aufgenommen zu werden, ist ein anerkanntes Pflegegrad-Zertifikat erforderlich, das den individuellen Unterstützungsbedarf ermittelt. Dieser erstreckt sich über die grade 1 bis 5, wobei jeder Grad unterschiedliche Vergütungen durch die gesetzliche Pflegeversicherung nach sich zieht. Je nach Grad können die Kosten erheblich variieren.

Die Pflegeversicherung übernimmt 100% der Kosten für die Pflegesachleistungen, während die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten von den Angehörigen getragen werden müssen. Um die finanzielle Belastung zu verringern, gibt es die Möglichkeit, Unterstützung durch das Sozialamt zu beantragen, was besonders für Menschen mit geringem Einkommen wichtig ist.

Standort und regionale Bedeutung

Das Alexandrinenresidenz ist strategisch günstig in der Alexandrinenplatz 5 in Ludwigslust gelegen. Diese Region in Brandenburg hat eine wachsende Bedeutung als Wohnort, nicht nur aufgrund der naturnahen Umgebung, sondern auch wegen der wachsenden Anzahl älterer Menschen, die auf professionelle Pflege angewiesen sind. Das Alexandrinenresidenz fungiert als wichtige soziale Institution, die nicht nur den Bewohnern, sondern auch deren Familien eine wertvolle Unterstützung bietet, indem es eine Vielzahl von Dienstleistungen und einen engagierten Pflegeansatz bereitstellt.

Besonderheiten der Alexandrinenresidenz

Das Alexandrinenresidenz zeichnet sich nicht nur durch sein breites Spektrum an Pflegeangeboten aus, sondern auch durch spezielle Programme, die aktiv soziale Teilhabe und persönliche Entwicklung fördern. Dazu gehören:

  • Regelmäßige Ausflüge und Reisen, um den Bewohnern neue Erfahrungen und Eindrücke zu ermöglichen.
  • Intergenerationelle Projekte, die einen Austausch zwischen jüngeren und älteren Generationen fördern.
  • Zusammenarbeit mit lokalen Schulen und Gemeinschaften, um soziale Isolation zu verringern und ein Gefühl von Verbundenheit zu schaffen.

Die Einrichtung legt großen Wert auf individuelle Pflegepläne, die regelmäßig überprüft und gegebenenfalls angepasst werden, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse und Wünsche jedes Bewohners im Mittelpunkt stehen.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung stehen Ihnen die Mitarbeiter der Alexandrinenresidenz jederzeit gerne zur Verfügung. Sie erreichen das Team unter der Telefonnummer +49 3874 444 10. Ob Fragen zu freien Plätzen, den unterschiedlichen Pflegegraden oder dem Aufnahmeprozess – das erfahrene Team hilft Ihnen kompetent weiter, um die bestmögliche Entscheidung für Ihre Angehörigen zu treffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Brandenburg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Alexandrinenresidenz

Welche Adresse hat Alexandrinenresidenz?

Die Adresse lautet: Alexandrinenplatz 5, 19288 Ludwigslust, Brandenburg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Alexandrinenresidenz erreichbar?

Sie erreichen Alexandrinenresidenz unter der Rufnummer +49 3874 444 10. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Alexandrinenresidenz an?

Als stationäres Pflegeheim in Ludwigslust bietet Alexandrinenresidenz typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welcher Pflegegrad wird für Alexandrinenresidenz benötigt?

Für einen Einzug in Alexandrinenresidenz oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime