Seniorenwohnpark an der Lesum

Pflegeheime · Bremen

Das Seniorenwohnpark an der Lesum in Bremen gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Bremen.

Seniorenwohnpark an der Lesum Adresse & Kontakt

Adresse

Am Burgplatz 2
28719 Bremen

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Das Seniorenwohnpark an der Lesum im Überblick

Das Seniorenwohnpark an der Lesum in Bremen ist eine renommierte stationäre Pflegeeinrichtung, die von seinen Bewohnerinnen und Bewohnern als ein Ort der Geborgenheit und des Wohlbefindens geschätzt wird. Die Einrichtung verfolgt das Ziel, älteren Menschen, die Unterstützung benötigen, eine würdevolle und individuelle Lebensgestaltung zu ermöglichen. Dabei bildet die fachgerechte Pflege den Kern des Angebots, ergänzt durch ein Ambiente, das den Charakter eines Wohnheims mit einem hohen Maß an Lebensqualität in Einklang bringt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Seniorenwohnpark an der Lesum steht die vollständige Pflege jederzeit zur Verfügung. Das Team aus qualifiziertem Pflegepersonal bietet nicht nur Grundpflege, wie Unterstützung bei der Körperhygiene und Mobilisation, sondern auch medizinische Behandlungspflege, die auf die speziellen Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten ist. Zusätzlich umfasst das Angebot:

  • Soziale Betreuung, die den sozialen Austausch unter den Bewohnern fördert.
  • Beschäftigungstherapie, die die geistige und körperliche Aktivität der Senioren anregt.
  • Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm, das kulturelle, kreative und sportliche Aktivitäten bietet und damit zur Lebensqualität beiträgt.
  • Ein speziell gestalteter Gartenbereich, der den Bewohnern ermöglicht, sich im Freien aufzuhalten und sich mit der Natur zu verbinden.

Die individuelle Gestaltung der Pflegepläne und die Möglichkeit zur Mitbestimmung bei Aktivitäten tragen wesentlich dazu bei, das persönliche Wohlbefinden zu steigern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Um in das Seniorenwohnpark an der Lesum aufgenommen zu werden, ist das Vorliegen eines anerkannten Pflegegrades (1-5) erforderlich. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen unterschiedlichen Anteil der Kosten. Es ist wichtig zu beachten, dass der verbleibende Eigenanteil, der Faktoren wie Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten umfasst, von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen getragen werden muss. Bei finanzieller Notlage besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt Hilfe zur Pflege zu beantragen. Die Einrichtung bietet den Angehörigen umfassende Informationen zur finanziellen Planung an und unterstützt bei der Antragstellung.

Standort und regionale Bedeutung

Die Pflegestation befindet sich in einer ruhigen und idyllischen Lage an der Adresse Am Burgplatz 2, 28719 Bremen. Diese fußläufige Erreichbarkeit ermöglicht es den Angehörigen und Besuchern, regelmäßig und unkompliziert Kontakt zu den Bewohnern zu halten. Die zentrale Lage in einem gewachsenen Stadtviertel von Bremen bietet zudem direkten Zugang zu Einkaufsmöglichkeiten, ärztlicher Versorgung und Freizeitangeboten. Insbesondere die enge Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Vereinen trägt zur Integration der Einrichtung in die Gemeinschaft bei und ermöglicht den Bewohnern, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung zu freien Pflegeplätzen, Informationen zu den verschiedenen Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren können Interessierte das Team im Seniorenwohnpark an der Lesum direkt kontaktieren. Die kompetenten Mitarbeitenden stehen bereit, um alle Fragen zu klären und individuelle Lösungen zu finden. Der Kontakt zur Einrichtung kann sowohl telefonisch als auch per E-Mail hergestellt werden, und Interessierte sind herzlich eingeladen, einen Termin für einen Rundgang zu vereinbaren. So können potentielle Bewohner und deren Familien sich einen persönlichen Eindruck von der Einrichtung und dem Pflegekonzept verschaffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bremen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenwohnpark an der Lesum

Welche Adresse hat Seniorenwohnpark an der Lesum?

Seniorenwohnpark an der Lesum befindet sich in der Am Burgplatz 2, 28719 Bremen, Bremen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Seniorenwohnpark an der Lesum erreichbar?

Seniorenwohnpark an der Lesum ist telefonisch unter +4942164355 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Pflegeleistungen bietet Seniorenwohnpark an der Lesum an?

Seniorenwohnpark an der Lesum ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Bremen und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Seniorenwohnpark an der Lesum?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Seniorenwohnpark an der Lesum setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Seniorenwohnpark an der Lesum direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime